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Arztpraxen in Deutschland verdienen fast drei Viertel ihrer Einnahmen mit Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nur ein Viertel resultiert aus Privatabrechnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag in Wiesbaden berichtete.
Die wirtschaftliche Lage in Arztpraxen ist stabil, aber bei Investitionen herrscht Zurückhaltung. Dies ist eines der Ergebnisse, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nach Analyse der Befragung von über 4300 Arztpraxen zum Jahr 2015 vorab in einem Kurzbericht aktuell veröffentlicht hat.
Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
Mütter in Mecklenburg-Vorpommern sind offenbar weitgehend zufrieden mit den Geburtskliniken im Land.
Unter dem Titel „Verwaltungsaufwand in der Arztpraxis – betriebswirtschaftliche Auswertung der ambulanten Patientenversorgung und Auswege aus der Bürokratisierung der ärztlichen Niederlassung“ führten Studierende der Hochschule Fresenius München eine Marktanalyse zum Verwaltungswesen in bayerischen Arztpraxen durch.
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Der private Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum bleibt nach dem Konzernumbau auf Wachstumskurs, verzeichnete aber einen deutlichen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr.
Gießener Mikrobiologen erforschen im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms die Funktion einer neuen Proteinklasse in Bakterien.
Laut einer ersten Analyse der Abrechnung des zweiten Quartals 2017 der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen haben zahlreiche Kliniken in Hessen die Abrechnungsziffer nicht genutzt. Die KVH wirft den Kliniken vor, die Notfallpauschale zu boykottieren – aus ökonomischen Gründen.
Am 25. Juli wird der Kooperationsvertrag zu einem neuen interdisziplinären Zentrum in Erlangen unterzeichnet.
Die Barmer kritisiert in ihrem Krankenhausreport 2017 die Versorgung älterer, multimorbider Patienten im Krankenhaus. Finanzielle Fehlanreize würden dafür sorgen, dass Geriatrie-Patienten länger als nötig oder kürzer als erforderlich in der Klinik bleiben.