Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 382
«Fehler passieren – auch in der Medizin.» Nur da können sie erhebliche Folgen haben – bis hin zum Tod. In der Statistik der Bundesärztekammer tauchen übrigens nur Fehler auf, wenn sich ein Patient beschwert.
30 Prozent der Bundesbürger würden ihre Gesundheit einem Roboter anvertrauen  – gleichzeitg legen 90 Prozent der Befragen großen Wert auf das persönliche Gespräch mit einem Arzt, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Schwenninger Krankenkasse.
Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 3,8 Millionen Euro ist die Charité – Universitätsmedizin Berlin im Jahr 2016 weiterhin auf wirtschaftlichem Erfolgskurs: Zum sechsten Mal in Folge ist ihr ein positives Ergebnis gelungen. Der Aufsichtsrat der Charité hat den Jahresabschluss in seiner gestrigen Sitzung behandelt.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Onkologisches Zentrum wurde von Deutscher Krebsgesellschaft zertifiziert / Interdisziplinäres Netzwerk für qualitätsorientierte Versorgung von Tumorpatienten
Anzeige
Sylt, Föhr, Niebüll: Innerhalb weniger Jahre sind drei Geburtsstationen in Nordfriesland geschlossen worden. Daran soll nicht gerüttelt werden. Aber jetzt werden Maßnahmen zur Verbesserung der Situation vorgestellt.
Werden Patienten in Notaufnahmen künftig zu oberflächlich begutachtet? Klinikärzte in Hessen fürchten das, sobald im April eine neue Pauschale in Kraft tritt. Die Kassenärzte halten dagegen und fordern eine sachliche Debatte.
Während die Uniklinik in Rostock Gewinn abwirft, steckt die Klinik der Greifswalder Universität tief im Minus. Die Linke sieht eine Mitverantwortung der Landesregierung, da sie ihre Aufsichtspflicht nur unzureichend wahrgenommen habe. Die aber widerspricht.
Zu- und Abschlägen in der Vergütung, wie sie im bereits in Kraft getretenen Krankenhausstrukturgesetz vorgesehenen seien, erteilt Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), eine Absage.
Lange Zeit war die Humanmedizin eine Männerdomäne. Das hat sich gewandelt: Der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtzahl der berufstätigen Ärzte nähert sich der 50 Prozent-Marke, im Jahr 1991 lag er noch bei rund einem Drittel, so der Marburger Bund zum Internationalen Frauentag.