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Krebspatienten schonender behandeln
Bis neue Verfahren zur Behandlung von Krebs im klinischen Alltag eingesetzt werden können, dauert es oft Jahre. Zuvor durchlaufen sie mehrere Studien, in denen Ärztinnen und Ärzte sowie Forschende Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens überprüfen und Betroffene dabei aktiv einbinden. Die Qualität von Krebsbehandlungen mit neuen Methoden zu verbessern, hat sich das dänisch-deutsche Forschungsprojekt „InnoCan: Innovative High Technology Cancer Treatment Denmark-Germany“ zum Ziel gesetzt.
Mittlerweile gibt es bundesweite strenge Vorgaben für die Ausstattung von Krankenhäusern, die Babys mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm behandeln. In Niedersachsen werden seit Jahrzehnten Daten gesammelt, um die Qualität ihrer Betreuung landesweit zu verbessern.
Der Fall der falsch dosierten Krebsmedikamente des Bottroper Apothekers Peter S. betrifft nach Recherchen des NDR-Magazins "Panorama" und des gemeinnützigen Recherchezentrums correctiv weitaus mehr Menschen als bisher bekannt.
Für den 13. DGE-Ernährungsbericht hat die bundesweite „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS)1 repräsentative Daten für die Versorgung mit Vitamin D, Folat, Natrium, Kalium und Jod vorgelegt. Die Daten beruhen auf klinisch-chemischen Analysen von Blut- und Urinproben, die eine zuverlässige Beurteilung der Nährstoffversorgung ermöglichen.
Ein Wissenschaftlerteam aus Münster hat eine wichtige Grundlage für die Untersuchung verschiedener Kulturmedien für die künstliche Befruchtung entdeckt.
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Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg erproben ganz spezielle Angriffspunkte bei der Bekämpfung des Cytomegalovirus.
Medizinische Informatiker entwickeln eine Goldstandardmethode für die bildgestützte intraoperative Behandlung bei Gebärmutterhals- und Prostatakrebs
DEGUM: Ultraschalluntersuchungen um die 20. Schwangerschaftswoche gehören in die Regelversorgung
Toxische Effekte der Luftverschmutzung können über unerwartete Effekte auf die DNA im Herzen des sich entwickelnden Embryos quer durch die Generationen gehen, wie eine neue Studie in der Zeitschrift „The FASEB Journal“  belegt.
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nachgewiesen, dass aufgrund erhöhter Entzündungswerte während der Schwangerschaft Veränderungen im Gehirn des Ungeborenen entstehen können.