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Tübinger und Potsdamer Forscher des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung zeigen in der Fachzeitschrift „The Lancet Diabetes & Endocrinology“ anhand bereits veröffentlichter und neuer Daten auf, dass die metabolisch gesunde Adipositas* ein lohnendes erstes Ziel in der Therapie der Adipositas sein könnte.
Auf der Grundlage neuer Entwicklungen in der Ernährungswissenschaft und aktueller Trends in der Ernährungskommunikation hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) jetzt eine Aktualisierung der „10 Regeln für eine gesunde Ernährung" vorgenommen. Die Deutsche Adipositas-Gesellschaft begrüßt diese Neuerungen. 
Endokrine Disruptoren (EDCs), auch Umwelthormone genannt, sind wegen ihrer möglichen Gesundheitsschädigung hochumstritten. Im Juli wurden die EU-Kriterien für Pflanzenschutzmittel angenommen, mit denen EDCs identifiziert und Zulassungen gegebenenfalls abgelehnt werden können. Diese Kriterien sind nach Meinung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) unzureichend.
Der diesjährige „Robert G. Edwards Prize Paper Award“ für die beste Publikation des Jahres 2016 auf dem Fachgebiet der Reproduktionsmedizin geht an ein interdisziplinäres Forscherteam aus Münster.
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut hat ihre neuen Impfempfehlungen im Epidemiologischen Bulletin 34 veröffentlicht. 
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Für den 13. DGE-Ernährungsbericht hat die bundesweite „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS)1 repräsentative Daten für die Versorgung mit Vitamin D, Folat, Natrium, Kalium und Jod vorgelegt. Die Daten beruhen auf klinisch-chemischen Analysen von Blut- und Urinproben, die eine zuverlässige Beurteilung der Nährstoffversorgung ermöglichen.
Das weibliche Sexualhormon Östrogen unterstützt die strukturelle Stabilität der Knochen. Forschende der Vetmeduni Vienna konnten nun erstmals zeigen, dass Östrogen einen bestimmten Zelltyp als „Vermittler“ für seinen positiven Effekt nutzt. 
Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 
Stillen ist nicht nur die beste Ernährung für Babys, sondern hat auch für Mütter viele gesundheitliche Vorzüge. So haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen in Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus Bochum und Gießen beispielsweise nachgewiesen, dass längeres Stillen das MS-Risiko der Mütter positiv beeinflusst.
Daten einer aktuellen Studie aus den USA deuten auf einen Anstieg von Hepatitis-C-Infektionen bei Frauen im reproduktionsfähigen Alter hin, der in der jüngeren Vergangenheit zu beobachten ist.