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Zucker hat viele Namen: Glukosesirup, Fruktose, Maltose oder Saccharose zum Beispiel. Klingt ungesund - aber ist es das auch? Ein Ernährungstrend dreht sich um die Abstinenz von dem „süßen Gift".
Schlafmangel und Schlafstörungen, über die in Deutschland viele Erwachsene klagen, können den Blutdruck erhöhen. Auf Dauer fördern sie die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck.
Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Außerdem aber greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusst den Zuckerhaushalt. Welche Rolle kann Vitamin D künftig in der Diabetes-Therapie spielen?
Molkeprotein-Nanofasern bestückt mit Eisen-Nanopartikeln: ETH-Forschende entwickeln eine neue wirksame Darreichungsform, um Nahrungsmittel mit Eisen zu ergänzen.
Für einen unerfüllten Kinderwunsch gibt es mehrere medizinische Gründe. Bei Frauen ist Endometriose die zweithäufigste Ursache für eine ausbleibende Schwangerschaft.
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Wie sich essenzielle Spurenelemente im menschlichen Körper gegenseitig beeinflussen, will eine neue, von der DFG bewilligte Forschergruppe untersuchen. Ziel ist es, alters- und geschlechtsspezifische Spurenelement-Fingerabdrücke zu bestimmen.
Die Standard-Therapie bei Unterfunktion der Schilddrüse sind Tabletten, welche das Schilddrüsenhormon ersetzen. Die Ergebnisse der bisher größten Studie zum Thema stellen diese Praxis nun aber infrage.
Erstmals seit Inkrafttreten des Gesetzes 2012 kann das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) eine Bewertung des Potenzials einer neuen Behandlungsmethode nach § 137e des Sozialgesetzbuchs – Fünftes Buch (SGB V) veröffentlichen.
Von Low-Carb über Paleo und vegan bis hin zu Superfoods: Welche Ernährungskonzepte sind aus medizinischer Sicht wirklich empfehlenswert? Darüber diskutierten Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) in Berlin.
Mediziner der Universität Münster arbeiten an einem neuen Ansatz, der die derzeit noch schwierige Diagnose der Endometriose erleichtern könnte: Sie nutzen micro‑RNA als Marker. Den bisherigen Arbeitsstand präsentiert das Endometriose-Zentrum der münsterschen Unifrauenklink der Fachwelt jetzt mit einem Symposium (09./10.02.).