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IQWiG zum hochfokussierten Ultraschall
Erstmals seit Inkrafttreten des Gesetzes 2012 kann das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) eine Bewertung des Potenzials einer neuen Behandlungsmethode nach § 137e des Sozialgesetzbuchs – Fünftes Buch (SGB V) veröffentlichen.
Von Low-Carb über Paleo und vegan bis hin zu Superfoods: Welche Ernährungskonzepte sind aus medizinischer Sicht wirklich empfehlenswert? Darüber diskutierten Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) in Berlin.
Mediziner der Universität Münster arbeiten an einem neuen Ansatz, der die derzeit noch schwierige Diagnose der Endometriose erleichtern könnte: Sie nutzen micro‑RNA als Marker. Den bisherigen Arbeitsstand präsentiert das Endometriose-Zentrum der münsterschen Unifrauenklink der Fachwelt jetzt mit einem Symposium (09./10.02.).
Calcium-Brausetabletten zum Frühstück, Vitamin D-Kapseln zum Mittag und abends Folsäure und Isoflavone - welche Nahrungsergänzungsmittel sind für wen und wann gesundheitlich sinnvoll?
Endometriosezentrum des Universitätsklinikums Jena lädt am 29. November zum Infoabend ein / Patientin gründet Selbsthilfegruppe
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Anlässlich einer Pressekonferenz beim 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) fassten Prof. Olaf Ortmann und Dr. Katrin Schaudig unter dem Titel "Peri- und Postmenopause – therapeutische und präventive Interventionen" den Stand der Dinge zur Hormonersatztherapie zusammen:
Zu "Frauengesundheit als Perspektive der Frauenheilkunde und Geburtshilfe" nimmt Prof. Dr. Diethelm Wallwiener, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG), anlässlich des 61. Kongresses der DGGG Stellung.
Zur Vorbeugung von Knochenschwund ist neben einer kalziumreichen Ernährung vor allem Kraftsport wichtig.
Die Aktenordner stapeln sich, das Telefon klingelt pausenlos und die Deadline für das Projekt rückt gefährlich nah: Stress auf der Arbeit oder privat kann krank machen.
Postmenopausale Frauen, die an einer nicht alkoholischen Steatohepatitis (NAFLD) leiden, besitzen ein erhöhtes Risiko für eine hepatische Fibrose als prämenopausale Frauen mit dieser Erkrankung.