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Schweizer Wissenschaftler haben einen neuen Abwehrmechanismus entdeckt, mit dem sich Bakterien gegen eindringende Viren verteidigen. 
Im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen sind Phagen in den Fokus der Forschung geraten. Die bakterienfressenden Viren haben sich in Experimenten bereits als wirksam gegen multiresistente Bakterien erwiesen. 
Der Leibniz-Forschungsverbund „Wirkstoffe und Biotechnologie“ zeichnete Dr. Duncan Wilson, Dr. Selene Mogavero und Prof. Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie sowie Prof. Thomas Gutsmann vom Forschungszentrum Borstel für ihre bedeutende Forschung auf dem Gebiet von bioaktiven Substanzen aus.
In einer Studie an Mäusen haben US-Forscherinnen nachgewiesen, dass ein bestimmtes Bakterium in der Vagina erneute Infektionen der Harnwege mit einem ruhenden E.-coli-Keim auslösen kann.
Rund 1000 Wissenschaftler tauschten sich auf der 27. Jahrestagung der Gesellschaft für Virologie e.V. (GfV) vergangene Woche in Marburg aus.
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Eine Fluoreszenzsonde kann die enzymatische Aktivität von resistenten Keimen in einem Testsystem identifizieren. Damit lassen sich gram-negative Keime identifizieren, die resistent gegen Carbapeneme sind.
Damit Chlamydien in menschlichen Zellen überleben können, müssen sie jede Menge Tricks anwenden. Forscher der Uni Würzburg haben jetzt entdeckt, dass sie dabei auch die Energielieferanten der Zellen sowie die zelleigenen Abwehrmechanismen manipulieren.
​Zu selten, zu spät, mit großen regionalen Unterschieden: Neue Impfquoten zu Rota-, HPV-, Masern- und Influenza-Impfung
Die heute weltweit vorherrschenden Syphilis-Erreger haben sich nach 1950 aus einem gemeinsamen Stamm entwickelt, also nach Entdeckung der Antibiotika. Hier ist die Resistenz gegen Azithromycin weit verbreitet.
Pilzinfektionen sind eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr. Gerade bei Menschen, deren Abwehrkräfte durch eine Krankheit oder Chemotherapie geschwächt sind, können sie schwerwiegende Folgen haben.