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Ein neuer Verursacher von Pilzinfektionen sorgt für Schlagzeilen in den Medien weltweit. Experten aus Deutschland und Österreich raten jetzt zu erhöhter Aufmerksamkeit. Gleichzeitig warnen sie vor Panikmache.
Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg erproben ganz spezielle Angriffspunkte bei der Bekämpfung des Cytomegalovirus.
In der aktualisierten Fassung der S3-Leitlinie zu Harnwegsinfektionen (HWI) wurden Wirksamkeit und Sicherheit der verfügbaren Antibiotika neu bewertet.
Klinische Studie der Allgemeinmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen will die Wirksamkeit eines alten Heilmittels bei Blasenentzündungen klären. Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 1,5 Mio Euro.
Schweizer Wissenschaftler haben einen neuen Abwehrmechanismus entdeckt, mit dem sich Bakterien gegen eindringende Viren verteidigen. 
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Im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen sind Phagen in den Fokus der Forschung geraten. Die bakterienfressenden Viren haben sich in Experimenten bereits als wirksam gegen multiresistente Bakterien erwiesen. 
Der Leibniz-Forschungsverbund „Wirkstoffe und Biotechnologie“ zeichnete Dr. Duncan Wilson, Dr. Selene Mogavero und Prof. Bernhard Hube vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie sowie Prof. Thomas Gutsmann vom Forschungszentrum Borstel für ihre bedeutende Forschung auf dem Gebiet von bioaktiven Substanzen aus.
In einer Studie an Mäusen haben US-Forscherinnen nachgewiesen, dass ein bestimmtes Bakterium in der Vagina erneute Infektionen der Harnwege mit einem ruhenden E.-coli-Keim auslösen kann.
Rund 1000 Wissenschaftler tauschten sich auf der 27. Jahrestagung der Gesellschaft für Virologie e.V. (GfV) vergangene Woche in Marburg aus.
Eine Fluoreszenzsonde kann die enzymatische Aktivität von resistenten Keimen in einem Testsystem identifizieren. Damit lassen sich gram-negative Keime identifizieren, die resistent gegen Carbapeneme sind.