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In Kooperation mit den Brustzentren der Ludwig-Maximilians-Universität München, des Rotkreuzklinikums München und des HELIOS Klinikums München West hat die Hochschule Fresenius die Studie „Physical Activity during primary Therapy of breast cancer“ (PATh) gestartet.
Wissenschaftler des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Albert-Ludwigs-Universität und des Universitätsklinikums Freiburg haben gezeigt, dass die Hemmung des epigenetischen Regulators KDM4 eine neue Therapiemöglichkeit für Brustkrebspatientinnen darstellen könnte.
Taxane hemmen die Zellteilung und machen Krebszellen anfällig für Strahlentherapie. Eine aktuelle Arbeit hat untersucht, wie genau sie das tun – und welche Biomarker sich vielleicht zur Vorhersage des Therapieerfolgs eignen.
Eine 14 Jahre lang durchgeführte Studie mit insgesamt mehr als einer Million Personen zeigt, dass Frauen, die beim Einschluss in die Studie hohe Blutfettwerte aufwiesen, deutlich niedrigere Brustkrebsraten und eine niedrigere Sterblichkeit haben.
Im April dieses Jahres wurde in der ARD über den möglichen Einsatz von Methadon als Krebsmedikament berichtet. Dieser Bericht und nachfolgende Beiträge in unterschiedlichen Medien, so die DGHO, hätten zu hohen Erwartungen bei Krebspatienten und ihren Angehörigen geführt. 
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Bis neue Verfahren zur Behandlung von Krebs im klinischen Alltag eingesetzt werden können, dauert es oft Jahre. Zuvor durchlaufen sie mehrere Studien, in denen Ärztinnen und Ärzte sowie Forschende Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens überprüfen und Betroffene dabei aktiv einbinden. Die Qualität von Krebsbehandlungen mit neuen Methoden zu verbessern, hat sich das dänisch-deutsche Forschungsprojekt „InnoCan: Innovative High Technology Cancer Treatment Denmark-Germany“ zum Ziel gesetzt.
Medizinische Informatiker entwickeln eine Goldstandardmethode für die bildgestützte intraoperative Behandlung bei Gebärmutterhals- und Prostatakrebs
Ein Modellsystem der Adenovirus-vermittelten Zelltransformation liefert neue Einsichten in die virale Onkogenese.
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. 
Dortmunder Toxikologen ist es zusammen mit Kollegen aus Heidelberg, London und Southampton gelungen, Enzyme zu identifizieren, die die Wanderung der Zellen bei Eierstockkrebs fördern und die Überlebensrate der Patientinnen verkürzen.