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Ein Modellsystem der Adenovirus-vermittelten Zelltransformation liefert neue Einsichten in die virale Onkogenese.
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. 
Dortmunder Toxikologen ist es zusammen mit Kollegen aus Heidelberg, London und Southampton gelungen, Enzyme zu identifizieren, die die Wanderung der Zellen bei Eierstockkrebs fördern und die Überlebensrate der Patientinnen verkürzen.
Zur derzeitigen Diskussion zum Einsatz von Methadon in der Krebstherapie betont die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in einer aktuellen Stellungnahme: Da es bislang keine Belege dafür gäbe, dass Methadon beim Menschen eine Hemmung des Gewebewachstums bewirkt, „(…) raten wir von der Verwendung von D,L-Methadon zur Tumortherapie ab.“ Man müsse klar zwischen Schmerz- und Tumortherapie trennen
Deutsche Krebshilfe zieht Bilanz zum Geschäftsjahr 2016 und stellt Initiative zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung vor.
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Elektronische Bauteile, Beschichtungen oder Arzneimittel – Nanopartikel, kleiner als das menschliche Haar, können ganz unterschiedliche Eigenschaften und damit vielseitige Anwendungsmöglichkeiten haben. 
​Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs fordert die Kostenübernahme von fruchtbarkeitserhaltenden Maßnahmen für junge Krebspatientinnen und -patienten.
Eine PET/CT-Untersuchung kann den Erfolg einer Brustkrebstherapie besser vorhersagen als eine Computertomographie (CT) allein. 
Die Strahlentherapie bei Brustkrebspatientinnen muss stärker individualisiert erfolgen – so die Forderung von Prof. Wilfried Budach, Düsseldorf, President-Elect der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO).
Immer mehr Gene müssen für die zuverlässige Diagnose von Krebserkrankungen und die Entscheidung für die bestmögliche Therapie untersucht werden. Hohes Potenzial bietet hier das Verfahren des relativ jungen Next Generation Sequencing (NGS).