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«Onko-Lotsen» helfen Patienten
Krebs ist die zweithäufigste Todesursache. Pro Jahr erkranken in Deutschland rund 500 000 Menschen neu daran. Bei Patienten mangelt es oft an Informationen. Das saarländische Projekt «PIKKO» will hier Abhilfe schaffen.
In den kommenden drei Jahren fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein überregional konzipiertes Netzwerk aus Tumor- und Knochenforschern. Deren Ziel ist es, die Entstehung von Knochenmetastasen besser zu verstehen.
Milde kognitive Störungen bei Brustkrebspatientinnen können gleichermaßen mit und ohne Chemotherapie auftreten und hängen mit posttraumatischem Stress zusammen, wie eine Studie mehrerer Kliniken im Raum München nachweist.
„Was hält uns zusammen? Engagement, Erfahrungen und Stärken von jungen Krebspatienten.“ war der Titel der Podiumsdiskussion der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs am Dienstag (25. April 2017) in der Google-Repräsentanz Deutschland in Berlin. Die im Jahr 2014 gegründete Stiftung nahm bereits zum zweiten Mal an der Berliner Stiftungswoche teil. 
Mit "Escape-Strategien" schalten Tumoren die gegen sie gerichtete Immunabwehr aus. Dabei hat besonders der PD-L1-Signalweg hohe Bedeutung. Doch Krebs-Immuntherapien mit Checkpoint-Inhibitoren überkommen diese Strategie und ergänzen zunehmend Strahlen- und Chemotherapien.
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Im Rahmen einer Studie an der Universität Greifswald soll untersucht werden, wie sich Achtsamkeit auf Wohlbefinden und geistige Leistungsfähigkeit nach einer Brustkrebserkrankung auswirkt. Für diese Studie werden betroffene Frauen gesucht. Sie werden dabei vom kostenlosen Achtsamkeitstraining in der Gruppe profitieren.
Ältere Frauen versterben nach Brustkrebs oft an kardiovaskulären Erkrankungen
In der Schmerztherapie bei Tumoren sind starke Opioide sehr erfolgreich – allerdings oft mit massiven Nebenwirkungen. Eine Pilotstudie des Universitätsklinikums Bonn zeigt einen zusätzlichen und schonenden Behandlungsansatz.
Spezialisten mit molekular-genetischer Erfahrung fahnden nach Behandlungen für seltene und austherapierte Krebserkrankungen / Erfolgreiche Kooperation von Pathologen und Humangenetikern
Stefanie Speidel ist seit dem 1. April Professorin für „Translationale Chirurgische Onkologie“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden.