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Dass werdende Mütter tunlichst nicht rauchen sollten, um ihr Kind nicht zu gefährden, gilt als Binse. Wie schlecht Übergewicht der Mutter sein kann, wird erst nach und nach klar. Es kann Krankheiten fördern, die das ganze Leben des Kindes prägen.
Das aktive Verändern von Genen ist vielerorts verboten. Designer-Babys könnten entstehen, fürchten Kritiker. Britische Forscher haben dennoch solche Versuche unternommen.
Wenn schwangere Frauen Alkohol trinken, gehen sie ein hohes Risiko ein. Mitunter kommen ihre Babys mit starken Beeinträchtigungen zur Welt. Warum wird vor der Gefahr nicht deutlicher gewarnt?
Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Malaria in der Schwangerschaft und dem späteren Auftreten von Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen. Hierzu zählen ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck.
Das Säugergenom besteht nahezu zur Hälfte aus Retrotransposons. Obwohl sie also relativ häufig sind, hatte man ihnen bisher kaum Bedeutung beigemessen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zeigten nun mit Kollegen aus den USA in ‚Nature Genetics‘, dass Retrotransposons eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Embryos spielen.
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Seit 2010 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), alle Schwangeren gegen Influenza zu impfen. Allerdings wird derzeit nur jede zehnte Schwangere immunisiert, wie die Epidemiologen des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung Deutschlands festgestellt haben (1).
In Deutschland werden 34% der Säuglinge vier Monate ausschließlich gestillt. Damit liegt die Stillquote deutlich niedriger als in einigen Nachbarländern. Es besteht zudem kaum Überblick über Strukturen, Akteure und Maßnahmen zur Stillförderung in Deutschland.
MHH-Kardiologen veröffentlichen drei Studien zur peripartalen Herzschwäche (PPCM)
Ein Wissenschaftlerteam aus Münster hat eine wichtige Grundlage für die Untersuchung verschiedener Kulturmedien für die künstliche Befruchtung entdeckt.
DEGUM: Ultraschalluntersuchungen um die 20. Schwangerschaftswoche gehören in die Regelversorgung