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In Kooperation mit pharmazeutischen Unternehmen wollen Statistiker der Ruhr-Universität Bochum neue mathematische Verfahren entwickeln, um die Wirksamkeit von Generika künftig genauer beurteilen zu können.
Das Münchner Pharma-Unternehmen Astellas wird den Wirkstoff Mirabegron zur Behandlung der Überaktiven Blase (OAB) nach eigenen Angaben zum 15.08.2017 erneut auf dem deutschen Markt einführen.
Die Leuphana Universität Lüneburg wird ihrem Ruf als Ideenschmiede auch in diesem Jahr gerecht. Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2017“ ist sie erneut unter mehr als 1000 Bewerbern als einer von 100 Preisträgern ausgewählt worden.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.
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Mit einem Festakt hat das Pharmaunternehmen Pfizer am 23.05.2017 eine Anlage zur kontinuierlichen Fertigung in Freiburg in Betrieb genommen. Für eine weitere Anlage wurde der erste Spatenstich gesetzt.
Gestern erhielt die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht.
Neuartige 3D-Mikroskoptechnik für die Pathologie: Ein Verbund um Göttinger Forscher und Mediziner entwickelt und testet diese Technologie für den klinischen Einsatz. Das BMBF fördert das Verbundvorhaben im Programm „Photonische Systemlösungen für Medizin und Biotechnologie“ mit 5,8 Mio. Euro für drei Jahre.
Die Initiative „Faktor Lebensqualität“ des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) will Patienten bei der Verbesserung ihrer Versorgung mit Stoma- und ableitenden Inkontinenzprodukten unterstützen – notfalls auch im Konflikt mit ihrer Krankenkasse oder dem Hilfsmittelleistungserbringer.
Dirk Barten wird künftig die Geschäfte von Intuitive Surgical in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa leiten. Er verfüge über jahrelange Erfahrung als Manager in der Medizintechnik-Branche, teilt der Entwickler des daVinci®-Chirurgie-Systems mit.