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Gescheiterte Stada-Übernahme
Der geplante milliardenschwere Verkauf des Pharmakonzerns an Finanzinvestoren ist knapp gescheitert. Doch nun kursieren schon neue Übernahmegerüchte. Stada betont die eigene Stärke – und zeigt sich zugleich offen für weitere Offerten.
Gentechnisch hergestellte Medikamente, sogenannte Biopharmazeutika, sind auf dem Arzneimittelmarkt weiter auf dem Vormarsch.
Die Leuphana Universität Lüneburg wird ihrem Ruf als Ideenschmiede auch in diesem Jahr gerecht. Im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2017“ ist sie erneut unter mehr als 1000 Bewerbern als einer von 100 Preisträgern ausgewählt worden.
Der geplante Verkauf des Arzneimittelherstellers Stada an Finanzinvestoren wackelt gehörig. Kurz vor Ende der Annahmefrist für das Übernahmeangebot halten sich immer noch viele Aktionäre zurück. Es bleibt nur noch wenig Zeit.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
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Kurz vor dem Auslaufen der entscheidenden Frist müssen die Beteiligungsgesellschaften Bain und Cinven alle Register ziehen, um die Milliarden-Übernahme von Stada zu retten. Sie kommen den zögernden Aktionären des Pharmakonzerns gleich mehrfach entgegen.
Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.
Mit einem Festakt hat das Pharmaunternehmen Pfizer am 23.05.2017 eine Anlage zur kontinuierlichen Fertigung in Freiburg in Betrieb genommen. Für eine weitere Anlage wurde der erste Spatenstich gesetzt.
Gestern erhielt die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht.
Neuartige 3D-Mikroskoptechnik für die Pathologie: Ein Verbund um Göttinger Forscher und Mediziner entwickelt und testet diese Technologie für den klinischen Einsatz. Das BMBF fördert das Verbundvorhaben im Programm „Photonische Systemlösungen für Medizin und Biotechnologie“ mit 5,8 Mio. Euro für drei Jahre.