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 Sie ist noch selbst ein Kind - und schon Mutter. Die Eltern täuschen der Zehnjährigen eine Bauch-OP vor, während die Ärzte das Baby per Kaiserschnitt holen.
Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen Industrieländern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen Ländern schlecht ab.
Krebs entsteht durch fehlerhafte DNA – so die aktuelle Lehrmeinung. Aber können auch fehlerhafte Abschriften der DNA in Form des Botenmoleküls RNA die Ursache sein? 
Ein interdisziplinäres Ärzteteam aus dem Inselspital Bern hat kürzlich einer schwangeren Frau und ihrem Fötus das Leben gerettet. Durch eine schwere Thrombose in Becken und Herznähe schwebten beide in akuter Lebensgefahr.
Bei Verletzungen entwickeln Organe neues Bindegewebe; die Wunde kann vernarben. Dieser Prozess der Bindegewebsfaserbildung kann jetzt non-invasiv und auf molekularer Ebene beobachtet werden, berichten amerikanische Wissenschaftler in der Zeitschrift  „Angewandte Chemie". 
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Natur- und Geisteswissenschaftler aus aller Welt werden vom 24. bis 28. Juli Nutzung von Heilpflanzen unter dem Aspekt der Biopiraterie diskutieren.
Ein Eisenmangel gilt als häufigste Ursache einer Blutarmut in westlichen Industrienationen. Meist sind davon Frauen betroffen, die unter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwäche und verminderter Belastbarkeit leiden. 
Bakterielle Infektionen sind eine der weltweit häufigsten Todesursachen und aufgrund von Antibiotika-Resistenzen ein immer größeres Problem. 
Die kombinierten Veranstaltungen MST-Konferenz und Health Business Connect gaben im Juli internationalen Experten die Gelegenheit, an zwei Tagen Informationen über technische Entwicklungen und Trends in der Medizin und Gesundheitsversorgung zu teilen und Geschäfte anzubahnen.
Der Wissenschaftsrat hat neue Wege zur strategischen und strukturellen Ausrichtung sowie finanziellen Förderung für die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) vorgestellt. Bund und Länder sollten diese Vorschläge nun aufgreifen.