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Adjuvante Chemotherapie
Durch HPV-Infektionen hervorgerufene oropharyngeale Plattenepithelkarzinome (OPSCC) haben eine günstige Prognose, bei der die p16-Immunhistochemie als Surrogatmarker und Prädiktor eine wichtige Rolle spielt. Angesichts der günstigen Prognose wird neuerdings darauf abgezielt, die durch die Therapie bedingte Morbidität zu senken, ohne die Tumorkontrolle zu schwächen.
Durch Erweiterung der Hardware lässt sich ein Smartphone in ein otologisches Diagnoseinstrument verwandeln – aber wie ausgereift ist die Technik und inwieweit ist sie in der Praxis sinnvoll? Eine amerikanische Studie geht diesen Fragen nach.
Es sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden.
Freiburger Forscher haben ein Eiweiß identifiziert, das die Entstehung von Autoimmunerkrankungen verhindert.
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen.
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MHH-Forscher verbessern das Hören und widerlegen jahrzehntelange Annahme zur Entstehung von Formen im Körper: Um den Einsatz eines Cochlea-Implantats und somit das Hören noch weiter zu verbessern, haben MHH-Forscher ein dreidimensionales Computermodell erarbeitet.
Ein Fallbericht darüber, wie mittels wassergefiltertem Infrarot A (wIRA) Schluckstörungen und vermehrte Speichelbildung überwunden wurden, ist in der interdisziplinären elektronischen Fachzeitschrift "GMS German Medical Science" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften erschienen.
Die orale Immuntherapie ist eine vielversprechende Therapieoption bei Erdnuss­allergie, doch kommt es durchaus häufig zu unerwünschten Reaktionen, und bei manchen Patienten wird keine Desensibilisierung erreicht.
Sensorische Nervenzellen nehmen Umweltreize wahr und leiten sie an das Gehirn weiter. Wissenschaftler haben am Tiermodell der Fruchtfliege beobachten können, wie eine Klasse von Rezeptorproteinen als molekulare Antennen für die Wahrnehmung von mechanischen Reizen in die Kommunikation von Nervenzellen eingreift.
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät zur Vorsicht bei Wespen- und Bienenstichen.