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Das Erbgut zweier Personen unterscheidet sich eindeutig voneinander. Bioinformatikerinnen und Bioinformatiker der Technischen Universität München (TUM) haben nun herausgefunden, dass der Effekt dieser Variationen stark unterschätzt wurde.
Nervenzellen im Hypothalamus stimulieren in Abhängigkeit von der Nahrungszufuhr einen ganz bestimmten Typ von Stammzellen dazu, sich zu vermehren und zu spezifischen Nervenzellen heranzureifen. Das haben Forscher der Uni Basel herausgefunden.
Rund 20 Prozent der Kopf-Hals-Tumoren sind HPV-assoziiert. Bislang ist keine Früherkennung möglich. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen tauschen sich Experten zum aktuellen Wissensstand aus.
Britische Allergologen haben einen indirekten Vergleich des Behandlungseffektes einer Tablette zur sublingualen Immuntherapie (SLIT) und einer Pharmakotherapie zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis und der ganzjährigen allergischen Rhinitis vorgenommen.
Trauma statt Traum: Immer mehr Deutsche leiden unter Schlaflosigkeit – mit schlimmen Folgen. Zugleich werden an der Sehnsucht nach Bettruhe Milliarden verdient. Guter Schlaf gilt manchem gar als Status-Symbol.
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Eine Studie chinesischer HNO-Ärzte untersuchte die Wirksamkeit chirurgischer Eingriffte bei Patienten mit Hypopharynxkarzinom.
Die Geschmacksrezeptoren  für „sauer" signalisieren dem Trinkenden: „Was jetzt über die Zunge strömt, ist Wasser.“ Das haben Forscher des Instituts für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des California Institute of Technology nachgewiesen
In Rahmen der Förderung wollen die Forscher um Dr. Caspar Ohnmacht herausfinden, ob und wie Bakterien im Darm die Entstehung von Allergien begünstigen oder verhindern können. Die Gesamtfördersumme beträgt 1,5 Millionen Euro.
Narkosemittel bewirken, dass manche Hirnareale weniger Informationen produzieren
Die neuronale Abstimmung im Gehör von Säugetieren, die niederfrequente Töne wahrnehmen, ist so genau und schnell, dass bei der Schallortung minimale zeitliche Unterschiede wahrgenommen werden. LMU-Forscher beschreiben eine strukturelle Besonderheit, die eine entscheidende Rolle spielt.