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Britische Allergologen haben einen indirekten Vergleich des Behandlungseffektes einer Tablette zur sublingualen Immuntherapie (SLIT) und einer Pharmakotherapie zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis und der ganzjährigen allergischen Rhinitis vorgenommen.
In Rahmen der Förderung wollen die Forscher um Dr. Caspar Ohnmacht herausfinden, ob und wie Bakterien im Darm die Entstehung von Allergien begünstigen oder verhindern können. Die Gesamtfördersumme beträgt 1,5 Millionen Euro.
Die Zahl der Allergien nimmt stetig zu. Immer mehr Menschen in Luxemburg und weltweit leiden darunter. Das „Department of Infection and Immunity“ des Luxembourg Institute of Health (LIH) startet in Kooperation mit nationalen Partnern ein neues Forschungsprojekt, das den zukünftigen Erfolg einer Immuntherapie gegen die Allergie (Desensibilisierung) besser beurteilen und die Behandlung an das Profil eines jeden Patienten anpassen soll.
Wissenschaftler des DKFZ haben sich von absterbenden Zellen den Trick abgeschaut, wie sich unerwünschte Immunreaktionen verhindern lassen. Dieses Prinzip wollen sie zu einer Therapie weiterentwickeln, die gezielt allergische Reaktionen oder Autoimmunantworten abblockt.
Antikörper-Präparate, die als Biologika in den letzten Jahren zur Behandlung von Asthma- und Hauterkrankungen eingeführt wurden, könnten in Zukunft auch Menschen, die unter starken Allergien leiden, das Leben erleichtern.
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Die Präparate, die zur Hyposensibilisierung bei Bienenstichallergien eingesetzt werden, enthalten nicht immer alle relevanten Giftbestandteile. Das ergab eine Untersuchung von Allergieexperten am Helmholtz Zentrum München und an der Technischen Universität München (TUM).
Helferzellen am Scheideweg: Ein Forschungsteam unter Marburger Federführung hat die molekulare Steuerung aufgeklärt, durch die ein Typ von Immunzellen entsteht, der an allergischen Erkrankungen wie Asthma beteiligt ist. 
Für Kinder besteht ein größeres Risiko ein allergisches Asthma zu entwickeln, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit besonders stark durch Phthalate belastet war. Das konnten Forscher im Rahmen einer Studie zeigen.
Für ihre Arbeit an einem neuen Medikament gegen allergisches Asthma haben Prof. Harald Renz und Prof. Holger Garn von der Philipps-Universität Marburg den diesjährigen Paul-Martini-Preis erhalten.
Deutsche Umwelthilfe fordert Bundesgesundheitsminister Gröhe auf, sich angesichts der verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen von Diesel-Abgasen für Diesel-Fahrverbote in hoch belasteten Innenstädten im Bundeskabinett einzusetzen.