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Es sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden.
Die orale Immuntherapie ist eine vielversprechende Therapieoption bei Erdnuss­allergie, doch kommt es durchaus häufig zu unerwünschten Reaktionen, und bei manchen Patienten wird keine Desensibilisierung erreicht.
Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät zur Vorsicht bei Wespen- und Bienenstichen.
Bei Asthmapatienten scheinen sowohl aktive als auch passive Stressoren mit einer verstärkten Aktivierung des sympathischen Nervensystems (SNS) assoziiert zu sein. Dabei haben offenbara passive Stressoren einen unmittelbareren, schädlichen Einfluss auf die Atemwege als aktive. 
Die Prävalenz der allergischen Rhinitis stieg in den letzten Jahren stetig. 
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Frühgeborene, die zur Vermeidung einer RSV-Infektion (respiratory syncytial virus) mit dem monoklonalen Antikörper Palivizumab behandelt werden, scheinen mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein rezidivierendes Wheezing zu entwickeln.
Nicht nur Mikroben auf dem Bauernhof schützen Kinder vor Asthma und Allergien – auch nicht mikrobielle Moleküle scheinen einen Schutzeffekt zu haben: Schweizer Immunologen zeigen, dass eine Sialinsäure, die in Bauernhoftieren vorkommt, gegen Entzündungen des Lungengewebes wirkt.
Seit dem 1. Juli 2017 leitet Prof. Erika von Mutius das neue Institut für Asthma- und Allergieprävention (IAP) am Helmholtz Zentrum München. Die Kinderärztin und Epidemiologin wird die Forschungsbereiche Lungenerkrankungen und Allergie prominent verstärken.
Aktuelle Analysen erbrachten die Identifizierung spezifischer Sensibilisierungsprofile bei der Allergie gegen das Gift der Honigbiene. Manche dieser Profile wurden durch spezifisches IgE auf Api m 3 und/oder Api m 10 dominiert, Komponenten, die in therapeutischen Bienengift-Präparationen unterrepräsentiert vorkommen.
Britische Allergologen haben einen indirekten Vergleich des Behandlungseffektes einer Tablette zur sublingualen Immuntherapie (SLIT) und einer Pharmakotherapie zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis und der ganzjährigen allergischen Rhinitis vorgenommen.