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Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Insomnie und Asthma untersucht. Laut einer Autorin der Studie komme Insomnie bei Asthma-Patienten häufiger vor, allerdings sei bislang noch nicht gut untersucht gewesen, ob Menschen mit Insomnie ein höheres Risiko für die Entwicklung einer Asthma-Erkankungn haben.
Eine finnische Studie konnte den Zusammenhang zwischen Asthmaprävalenz und der gesunkenen Aufnahme von Antioxidanzien nicht bestätigen.
Pflanzenpollen und Pilzsporen finden sich überall in der Luft, auch in Höhen über 2000 Metern. Bisher ging man davon aus, dass solche Allergenträger vor allem dort vorkommen, wo sie freigesetzt werden, nämlich in der Nähe des Bodens.
Jeder Fünfte leidet hierzulande an einer Pollenallergie. Zur Pollensaison stellt sich immer wieder aufs Neue die Frage, wie lüften ohne beeinträchtigt zu werden? 
Wissenschaftler aus der Dermatologie an der UMG wurden für ihre Studie zum Zusammenhang von Störungen in der Hautbarriere und allergischem Asthma-Risiko mit dem ADF/ECARF Award 2017 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
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Für Asthma-Patienten sollte es maßgeschneiderte Unterstützung beim Management ihrer Krankheit geben, denn sie profitieren davon. Das konnten britische Forscher mit einer Meta-Analyse belegen.
Sommerliche Hitzewellen erhöhen das zusätzliche tägliche Sterberisiko bei Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen um bis zu 14 Prozent, bei längeren Hitzewellen bis zu 43 Prozent. 
Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende ließen Labormäuse im Kuhstall aufwachsen. Damit studierten sie, wie die Umwelt des Bauernhofs das Immunsystem verändert und vor Allergien schützt.
Ein Forschungsteam des Inserm hat im Rahmen einer siebenjährigen Studie aufgezeigt, dass ein hoher Konsum von Fleisch- und Wurstwaren (mindestens 4-mal/Woche) mit einer Verschlechterung der Asthma-Symptome verbunden ist.
Mediziner wissen schon lange, dass Antibiotika, die Kleinkinder vor einer Infektion schützen, auch das normale Wachstum ihrer Darmbakterien kompromittieren. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass die Folgen einer routinemäßigen Anwendung von Antibiotika weitreichender sind und länger andauern als gedacht.