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US-amerikanische Forscher haben eine neue Technik entwickelt, um während einer OP die Funktion der Kehlkopf- und Vagusnerven zu überwachen. Ihre Ergebnisse könnten Patienten vor Stimmbandlähmung bewahren, die Schluckfunktion erhalten und die Art und Weise der Durchführung von OPs, verändern. 
In einer Phase-II-Studie wurde evaluiert, inwieweit die Zugabe von Cetuximab zur konventionellen Strahlentherapie den Organerhalt bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Kehlkopfkrebs optimieren kann.
Was hilft Patienten mit fortgeschrittenem Kehlkopfkrebs: eine Kombination aus Chemotherapie und Strahlentherapie oder eine Laryngektomie? Die Ergebnisse großer populationsbasierter Untersuchungen und die Resultate randomisierter Studien unterscheiden sich.
Eine Studie chinesischer HNO-Ärzte untersuchte die Wirksamkeit chirurgischer Eingriffte bei Patienten mit Hypopharynxkarzinom.
Viele Patienten mit T4-Kehlkopfkrebs bevorzugen kehlkopferhaltende Therapiemaßnahmen. Amerikanische Onkologen haben das Gesamtüberleben von Patienten mit T4-Kehlkopfkrebs nach chirurgischer beziehungsweise organerhaltender Therapie verglichen.
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Wiederholte akute Entzündungen und Vergrößerungen der Gaumenmandeln (Tonsillen) betreffen besonders Kinder und Jugendliche. In Deutschland hat sich bisher keine einheitliche Indikationsstellung zum operativen Entfernen der Gaumenmandeln etabliert, ob teilweise (Tonsillotomie) oder vollständig (Tonsillektomie). Die Operationshäufigkeiten unterscheiden sich regional bisweilen erheblich.
Bei der Psoriasis induzieren und unterhalten chronische Streptokokkenanginen eine besonders entzündliche, exanthematische Verlaufsform. Eine Tonsillektomie kann möglicherweise den Verlauf der Schuppenflechte verbessern.
Besonders Kinder und Jugendliche sind betroffen von wiederholten akuten Entzündungen und Vergrößerungen der Tonsillen. In Deutschland hat sich bisher keine einheitliche Indikationsstellung zum operativen Entfernen der Gaumenmandeln etabliert. Die Operationshäufigkeiten zwischen Tonsillotomie und Tonsillektomie unterscheiden sich regional bisweilen erheblich.
Erstmals in Thüringen haben Mediziner der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Jena (UKJ) einen Zungenschrittmacher erfolgreich implantiert. Das Gerät in der Größe einer Streichholzschachtel hält die Atemwege nachts mithilfe kleiner Stromimpulse offen, um Atemaussetzer zu verhindern.

Eine „rein“ kosmetische Nasen-Operation darf nicht zu einer Beeinträchtigung der Atmung führen. Das legt die aktualisierte Leitlinie zu Formstörungen der inneren und äußeren Nase fest. Die Leitlinie setzt zudem Diagnosestandards.