Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 18
Chronische Rhinosinusitis
Patienten mit chronischer Rhinosinusitis sind weiterhin nicht ausreichend mit intranasalen Steroid-Sprays versorgt und setzten diese zu wenig ein, so eine Studie kanadischer Forscher.
Patienten, die sowohl an einer chronischen Sinusitis (CRS) als auch einem gastroösophagealen Reflux (GERD) leiden, haben laut einer aktuellen Studie mit höherer Wahrscheinlichkeit auch atopische Erkrankungen und Asthma als Personen mit CRS, aber ohne GERD.
Patienten, die sowohl an einer chronischen Sinusitis (CRS) als auch einem gastroösophagealem Reflux (GERD) leiden, haben laut einer aktuellen Studie mit höherer Wahrscheinlichkeit auch atopische Erkrankungen und Asthma als Personen mit CRS, aber ohne GERD.

Erkältungsviren haben ihren Ursprung in Kamelen – genau wie das Middle East Respiratory Syndrome (MERS)-Virus. Dies haben Bonner Forscher um den Virologen Prof. Christian Drosten herausgefunden.

Viren schleusen ihre Erbsubstanz in unsere Zellen ein. Wie das funktioniert, lässt sich nun an der TU Wien mit einer neuen Kombination von Analysemethoden untersuchen.

Anzeige

Die Zusammensetzung der Bakterienarten in der Nasenhöhle ist von Mensch zu Mensch individuell verschieden. Zwischen den unterschiedlichen Regionen vom Nasenvorhof bis zu den Nasengängen lassen sich dabei jedoch kaum Abweichungen feststellen.

Bei Patienten mit allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) läuft nicht nur die Nase, sondern auch ihr Riechvermögen ist eingeschränkt. Darunter kann unter anderem auch der Geschmack von Essen und Getränken und damit die Lebensqualität der Betroffenen leiden.

Wissenschaftler am Institut für Infektionsimmunologie des TWINCORE suchen nach neuen Wegen, das Immunsystem gegen Pneumokokken zu unterstützen.

Anfang Dezember ist das erste internationale Register für Patienten mit Primärer Ciliärer Dyskinesie (PCD) an den Start gegangen. Maßgeblich an der Erstellung der Datensammlung beteiligt sind Mediziner aus Münster.

Eine Studie aus Italien liefert erstmals Hinweise, dass intranasal angewendete Hyaluronsäure als ergänzende Behandlung bei Kindern mit bakteriell bedingter akuter Rhinopharyngitis (ARP) die Wirksamkeit topischer Antibiotika verbessern könnte.