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Adjuvante Chemotherapie
Durch HPV-Infektionen hervorgerufene oropharyngeale Plattenepithelkarzinome (OPSCC) haben eine günstige Prognose, bei der die p16-Immunhistochemie als Surrogatmarker und Prädiktor eine wichtige Rolle spielt. Angesichts der günstigen Prognose wird neuerdings darauf abgezielt, die durch die Therapie bedingte Morbidität zu senken, ohne die Tumorkontrolle zu schwächen.
Freiburger Forscher haben ein Eiweiß identifiziert, das die Entstehung von Autoimmunerkrankungen verhindert.
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen.
Ein Fallbericht darüber, wie mittels wassergefiltertem Infrarot A (wIRA) Schluckstörungen und vermehrte Speichelbildung überwunden wurden, ist in der interdisziplinären elektronischen Fachzeitschrift "GMS German Medical Science" der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften erschienen.
Sensorische Nervenzellen nehmen Umweltreize wahr und leiten sie an das Gehirn weiter. Wissenschaftler haben am Tiermodell der Fruchtfliege beobachten können, wie eine Klasse von Rezeptorproteinen als molekulare Antennen für die Wahrnehmung von mechanischen Reizen in die Kommunikation von Nervenzellen eingreift.
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Babys sind einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Weil keine Situation der anderen gleicht, ist jede für sie eine völlig neue Erfahrung – so lange, bis das kindliche Gehirn Ordnung in die Flut der Reize bringt. Dafür scheint für die Babys vor allem eines entscheidend zu sein: Ausreichender Schlaf. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass es Babys im Schlaf sogar gelingt, Wörtern erstmals eine Bedeutung zu geben - und das deutlich früher, als bisher angenommen.
Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen Industrieländern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen Ländern schlecht ab.
Laut einer aktuellen Studie britischer Forscher, kann es die Reaktionszeit beim Hören erhöht, wenn man in eine andere Richtung schaut, als die in der sich die Geräuschquelle befindet. Gleichzeitig muss sich das Gehirn mehr anstrengen, um Ablenkungen zu unterdrücken.
Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat weitere Details zur synaptischen Verschaltung der Großhirnrinde geklärt.
Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf.