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Bain und Cinven legten ein offizielles Übernahmeangebot für Stada vor. Demnach bieten sie für den Hersteller von Nachahmermedikamenten (Generika) und Markenprodukten wie Grippostad 65,28 je Aktie plus eine Dividende von 0,72 Euro, sprich insgesamt 66 Euro je Anteil. Dies liegt deutlich über den jüngsten Offerten. Zuletzt sollen beide Bietergruppen je 58 Euro pro Aktie geboten haben.
Das IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) präsentiert auf der diesjährigen CeBIT Prototypen, die Asthma-Patienten helfen sollen, ihren Inhalator richtig zu bedienen und Umweltparameter festzuhalten, die Asthmaanfälle auslösen können.
Diagnoseverfahren zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen sind zeitaufwendig. Forscher des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes arbeiten mit einem Diagnostikentwickler daran, Resistenzen schneller aufzudecken.
Mimi Hearing Technologies hat anlässlich des Welttags des Hörens am 3. März einen Bericht veröffentlicht, der detailliert Aufschluss über den weltweiten Hörverlust gibt. Der Hörindex berschreibt jeweils den durchschnittlichen Unterschied zwischen Alter und Höralter der Teilnehmer.
Zwei Flensburger Wissenschaftler präsentieren neue Lösungen im Bereich der medizinischen Visualisierung: Ein Sonographie-Game und eine spezielle App sollen den Klinikalltag erleichtern.
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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat ein europäisches Risikobewertungsverfahren für Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone und Chinolone angestoßen.
Das OP-Robotersystem „da Vinci Xi“ wurde Anfang Februar offiziell in der Asklepios Klinik Altona in Hamburg in Betrieb genommen und am 7. Februar öffentlich präsentiert. Es soll in der Urologie, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Bauchchirurgie eingesetzt werden.
Ein neuer Schrittmacher stimuliert den unteren Schließmuskel der Speiseröhre und hilft damit, starken, chronischen Reflux in den Griff zu bekommen. Das Uniklinikum Würzburg bietet das Verfahren laut eigener Mitteilung seit Januar dieses Jahres als einziges Krankenhaus in Unterfranken an.
Ziel der Studie war es, das Dosierungsschema für eine optimierte allergen-spezifische Immunantwort zu bestimmen. Ein weiteres Ziel war die Korrelation dieser Immunreaktion mit der klinischen Wirksamkeit gegen Allergie-Symptome.
Medikamente gegen Atemwegserkrankungen wie Asthma sollen vorzugsweise inhaliert werden. Das werde aber oft falsch gemacht, so Experten im Rahmen des pharmacon, dem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer.