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BVMed gegen „Open-House-Verträge"
Schmitt
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat sich gegen sogenannte „Open-House-Verträge“ und für Verhandlungsverträge als erste Option in der Hilfsmittelversorgung ausgesprochen, um eine qualitative Versorgung der Patienten mit Hilfsmitteln sicherzustellen.
Ein Umzug der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) von London nach Bonn würde den regionalen Arbeitsmarkt ebenso wie den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort stärken. Das haben Bundes- und Landespolitiker am 7. August in Düsseldorf bei der Vorstellung der Bonner Bewerbung unterstrichen.
In Kooperation mit pharmazeutischen Unternehmen wollen Statistiker der Ruhr-Universität Bochum neue mathematische Verfahren entwickeln, um die Wirksamkeit von Generika künftig genauer beurteilen zu können.
Um die häufigen unerwünschten Immunreaktionen auf Implantate zu vermeiden oder zu verringern, wurde im Rahmen des EU-Forschungsprojekts IMMODGEL ein innovatives System aus chemischen und biologischen Komponenten entwickelt, mit Fokus auf Zahn- und Kehlkopfimplantaten aus Titan.
Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen. 
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Laut einer repräsentativen Umfrage haben drei von vier Bürgern in Deutschland nichts dagegen, wenn bei einer Operation im Krankenhaus "Kollege Roboter" statt eines Chirurgen das Skalpell führen würde.
Kopf-Hals-Tumoren können immer häufiger und mit weniger Nebenwirkungen entfernt werden, ohne dass am Hals später eine Narbe zu sehen ist. Möglich wird dies unter anderem dank moderner Roboter und spezieller Endoskope.
Gestern erhielt die Doktorandin Kritee Pant einen von vier begehrten Nachwuchspreisen des US-amerikanischen WILEY-Verlags. Diese werden auf dem „Internationalen Symposium der radiopharmazeutischen Wissenschaften“ (ISRS 2017), das vom 14. bis 19. Mai in Dresden stattfindet, überreicht.
Das IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) präsentiert auf der diesjährigen CeBIT Prototypen, die Asthma-Patienten helfen sollen, ihren Inhalator richtig zu bedienen und Umweltparameter festzuhalten, die Asthmaanfälle auslösen können.
Diagnoseverfahren zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen sind zeitaufwendig. Forscher des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes arbeiten mit einem Diagnostikentwickler daran, Resistenzen schneller aufzudecken.