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Medizinischer Fakultätentag
Der Medizinische Fakultätentag (MFT) schlägt als Kriterien für die Medizinstudienplatzvergabe weiterhin den Numerus Clausus (NC) sowie ergänzende zentrale Testverfahren vor.
Das Bundesverfassungsgericht wird am 4. Oktober darüber verhandeln, ob die für die Vergabe von Medizinstudienplätzen bestehenden bundes- und landesgesetzlichen Regelungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Darauf machte der Marburger Bund (MB) jetzt aufmerksam.
Das Bundesgesundheitsministerium hat bestritten, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) faktisch vor dem Aus steht.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) hat im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl in einem Positionspapier gefordert, den medizinischen Nachwuchs in Ausbildung, Weiterbildung und Karriere besser zu unterstützen.
Die elektronische Gesundheitskarte sollte Milliardensummen einsparen und Menschenleben retten. Doch mehr als elf Jahre nach ihrem offiziellen Start ist nichts davon verwirklicht. Aus der Spitze des Gesundheitswesens kommen immer lautere Zweifel, ob die Karte jemals das halten wird, was sie versprach.
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Scharfe Kritik übt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) an der aktuellen Debatte um den Barmer-Krankenhausreport. Verkürzte Aussagen vermitteln das Bild, dass hochbetagte Patienten in deutschen Krankenhäusern nicht gut versorgt werden, dabei sei das Gegenteil der Fall. 
Die Karlsruher Richter haben das 2015 in Kraft getretene Tarifeinheitsgesetz in wesentlichen Teilen für verfassungsgemäß erklärt, aber den Gesetzgeber zu Korrekturen aufgefordert, damit die Interessen von Angehörigen von Minderheitsgewerkschaften Berücksichtigung finden.
Dr. Andreas W. Schneider (63) ist der neue Vorsitzende des Bundesverbandes der Belegärzte e.V. (BdB). Mit dem neuen Mann an der Spitze bekräftigte der Verband seine Forderungen, die bewährten Strukturen zu fördern.
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) kritisiert die Online-Anbindung der Arztpraxen an das Datennetz der Krankenkassen als zu teuer, zu zeitraubend und – im Hinblick auf aktuelle Hackerangriffe – als verantwortungslos.
„Fachärzte driften nicht ab – sondern sind in der Grundversorgung faktisch längst unverzichtbar angekommen“, so Dr. Wolfgang Bärtl Sprecher des Bayerischen Facharztverbandes zu den Aussagen von CDU MdB Dietrich Monstadt beim Hauptstadtkongress, der zur Kritik des Hausärzteverbandes auf den Vorstoß des SpiFa Stellung genommen.