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​Urkunden von Rudolf Virchow werden restauriert und dadurch erstmals zugänglich gemacht.
Arztpraxen in Deutschland verdienen fast drei Viertel ihrer Einnahmen mit Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nur ein Viertel resultiert aus Privatabrechnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag in Wiesbaden berichtete.
Werden Knochenbrüche, Herzprobleme oder Krebserkrankungen künftig mittels künstlicher Intelligenz in den Kliniken erkannt? Der Vorstandschef des privaten Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum, Stephan Holzinger, kann sich das gut vorstellen.
Im Jahr 2016 wurden 19,5 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt und damit 277.400 Behandlungsfälle oder 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie 2016 durchschnittlich 7,3 Tage.
Mainzer Kinderchirurgen untersuchen in einer begleitenden Studie die medizinische Nutzungsmöglichkeiten moderner Kommunikationstechnologien und bieten eine telemedizinischen Beratung und Betreuung zu kinderchirurgischen Problemen an.
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Feinstaub schädigt Herz und Lunge. Vor einer hohen Belastung könnte in Zukunft ein Smartphone mit eingebautem Gassensor warnen.
Der private Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum bleibt nach dem Konzernumbau auf Wachstumskurs, verzeichnete aber einen deutlichen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr.
Die „Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation“ ist fertiggestellt und kann nun die Initiative „Allianz für Gesundheitskompetenz“ in der Umsetzung ihrer Ziele unterstützen. 
Zwischen der Berliner Universitätsklinik Charité und der Gewerkschaft Verdi gibt es erneut Zwist über den Umgang mit personellen Engpässen auf Stationen.
Europa hat den höchsten Alkoholkonsum und die höchste damit zusammenhängende Krankheitslast in der Welt. Die WHO hat einen Bericht über die Anstrengungen der europäischen Staaten zur Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums vorgelegt.