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Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 
Laut einer Krankenhausstudie der Unternehmensberatung Roland Berger stecken Deutsche Krankenhäuser in der Zwickmühle: Die Kliniken wollen digitaler werden, aber die Investitionsmittel für eine moderne und sichere IT-Infrastruktur fehlen.
Vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschende haben Genmutationen entdeckt, die Infektionen der Atemwege bei Kindern schwerer verlaufen lassen. In ihrer Studie zeigen sie, wie dies funktioniert.
Schweizer Wissenschaftler haben einen neuen Abwehrmechanismus entdeckt, mit dem sich Bakterien gegen eindringende Viren verteidigen. 
Die Prävalenz der allergischen Rhinitis stieg in den letzten Jahren stetig. 
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Der Wissenschaftsrat hat neue Wege zur strategischen und strukturellen Ausrichtung sowie finanziellen Förderung für die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) vorgestellt. Bund und Länder sollten diese Vorschläge nun aufgreifen.
Laut einer Studie der internationalen Managementberatung "Bain & Company" bleibt die Sicherstellung einer guten, bezahlbaren medizinischen Versorgung die größte Herausforderung für das US-Gesundheitssystem. Auch Deutschland könnte dem Unternehmen nach den US-Trends folgen.
Studien US-amerikanischer Forscher geben Einblick in Gene und Moleküle, die für die Entwicklung der Geschmackszellen eine entscheidende Rolle spielen.
Erste klinische Tests zeigen, dass Biosensoren in Zukunft eine personalisierte Antibiotikatherapie ermöglichen können. Freiburger Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um ß-Laktam-Antibiotika in menschlichem Blut vor Ort zu messen.

Die Mineralisation im Laufe des Alterns hat eine Arbeitsgruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in einem Vergleich der Kehlkopfknorpel von Menschen, Schweinen und Rindern untersucht und zwei Wege der Knorpelmineralisation gefunden.