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8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
Experten aus ganz Deutschland besprechen am 31. März neueste Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Als erste Verteidiger im Kampf gegen Infektionen und Krebs agieren die natürlichen Killerzellen. Diese Immunzellen sind in der Lage, an kranke Zellen anzudocken und sie zu töten. 
Das Wachstum von Darmkrebszellen lässt sich mit dem Duftstoff Troenan bremsen. Das Team um Prof. Hanns Hatt und Dr. Lea Weber von der RUB entdeckte in Tumorzellen aus dem Enddarm den Riechrezeptor OR51B4. Sie analysierten, welcher Duftstoff den Rezeptor aktiviert und wie sich die Aktivierung auf die Zellen auswirkt.
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Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.03.2017 in Berlin über die Förderung der Projekte zur zweiten Welle der neuen Versorgungsformen entschieden.
Zum 1. Patiententag für Kehlkopfoperierte lädt am 22. März die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ein. Den Besuchern sollend die neuesten Erkenntnisse zur Therapie von Kehlkopferkrankungen vermittelt werden.
Patientinnen und Patienten mit bestimmten Kopf-Hals-Tumoren können zukünftig auch mit der Positronenemissionstomographie (PET)/Computertomographie (CT) untersucht werden, so eine Entscheidung des G-BA nach Auswertung der aktuellen Studienlage.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.
Wissenschaftler der Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Berlin haben erstmalig eigene Diagnosekriterien für das seltene Susac-Syndrom (SuS) vorgestellt. Damit soll die Diagnose der seltenen und viele Organe betreffenden Autoimmunerkrankung erleichtert und beschleunigt werden.