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Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 
Ein europäisches Forschungskonsortium entwickelt eine Technologie für eine verbesserte Behandlung von Multipler Sklerose, bei der Medikamente über die Nase direkt ins Gehirn transportiert werden. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission mit 1,4 Millionen Euro gefördert.
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) stellt den Ärzten mit einer neuen Website eine alltagstaugliche Hilfe für die Diagnosenkodierung mit der ICD-10-GM zur Verfügung.
Das Internationale Graduiertenkolleg 1911 (International Research Training Group, IRTG) „Immunregulation der Entzündung bei Allergien und Infektionen“ wird weitergeführt. Dies hat der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Mai beschlossen.
Frühgeborene, die zur Vermeidung einer RSV-Infektion (respiratory syncytial virus) mit dem monoklonalen Antikörper Palivizumab behandelt werden, scheinen mit geringerer Wahrscheinlichkeit ein rezidivierendes Wheezing zu entwickeln.
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Dr. Andreas W. Schneider (63) ist der neue Vorsitzende des Bundesverbandes der Belegärzte e.V. (BdB). Mit dem neuen Mann an der Spitze bekräftigte der Verband seine Forderungen, die bewährten Strukturen zu fördern.
Der Marburger Bund (MB) hat die bundesweite Umfrage zur Arbeitssituation angestellter Ärztinnen und Ärzte, den MB-Monitor 2017, veröffentlicht.
Nicht nur Mikroben auf dem Bauernhof schützen Kinder vor Asthma und Allergien – auch nicht mikrobielle Moleküle scheinen einen Schutzeffekt zu haben: Schweizer Immunologen zeigen, dass eine Sialinsäure, die in Bauernhoftieren vorkommt, gegen Entzündungen des Lungengewebes wirkt.
„Antibiotika bewusst verschreiben und einnehmen“, darum geht es in dem neuen Versorgungsprogramm RESIST, das der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen des Innovationsfonds entwickelt hat.
​Dass allgemein zu häufig ungerechtfertigt Antibiotika verschrieben werden, ist schon eine Binsenwahrheit. Kanadische Forscher haben aber nun bezogen auf nicht bakterielle Infektionen der oberen Atemwege bei Senioren bedingende Faktoren gefunden, die durchaus überraschen.