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Auf deutschen Straßen sterben mehr als doppelt so viele Menschen infolge von Sekundenschlaf als wegen Alkohol am Steuer.
Das Erfurter CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik wird in Zukunft noch intensiver die Entwicklung von diagnostischen Point-of-Care-Systemen am InfectoGnostics Forschungscampus Jena unterstützen.
Im TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kam Gesundheitspolitik nicht vor. „Offenbar gehört die Gesundheit der Bürger nicht zu den Themen, mit denen die Kanzlerin und ihr Herausforderer in den Ring steigen wollten", so die Freie Ärzteschaft (FÄ).
Der Chefposten beim Schweizer Pharmakonzern Novartis wird Anfang nächsten Jahres neu besetzt.
Es ist für Eltern allergischer Kinder besonders wichtig, dass ihre Kinder auch in Kita und Schule sicher aufgehoben sind und im Ernstfall gut versorgt werden. Oft stoßen sie aber auf Skepsis bis hin zur Ablehnung, weil die rechtliche Lage vielen Betreuern unklar ist und falsche Informationen vorliegen. Darauf macht jetzt die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. aufmerksam.
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Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) fordert von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mehr Einsatz für die fachärztliche Grundversorgung. Die Entbudgetierung solle angesichts alarmierender Zahlen aus der Versichertenbefragung zentral bei den aktuellen Honorarverhandlungen sein.
Laut dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) gibt es für Nivolumab Hinweise auf einen beträchtlichen Zusatznutzen für Patienten mit Progression während oder kurz nach Platin-basierter Therapie.
Investitionen in neue medizinische Geräte, in die Cyber-Sicherheit der Klinik oder in moderne Räume – das alles kostet. Das Geld fehlt aber oft in gravierender Weise, klagt die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW). Die Botschaft richtet sich vor allem an die neue NRW-Regierung.
In den vergangenen Jahren haben sich über 20.000 Leipziger an verschiedenen Studien des Leipziger Zentrums zur Erforschung von Zivilisationskrankheiten (LIFE) beteiligt. Neben einer Erwachsenen- und einer Kinder-Kohorte wurden speziell auch Herzpatienten sowie Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren untersucht.
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit dem radioaktiven Markerstoff FMISO ermöglicht es, die Wirkung der kombinierten Radio-Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren vorherzusagen. Fällt die Prognose für den jeweiligen Patienten schlecht aus, könnte die Strahlenbehandlung künftig intensiviert werden, um die Heilungschancen zu verbessern.