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8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
Experten aus ganz Deutschland besprechen am 31. März neueste Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Die Vizepräsidentin des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Dr. Ellen Lundershausen, kritisiert die Forderung nach einer Männerquote für das Medizinstudium.
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat Stellung bezogen zu den Finanzreserven der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie dem veröffentlichten Sondergutachten der Monopolkommission zum Thema „Stand und Perspektiven des Wettbewerbs im deutschen Krankenversicherungssystem“.
Lange Zeit war die Humanmedizin eine Männerdomäne. Das hat sich gewandelt: Der Anteil der Ärztinnen an der Gesamtzahl der berufstätigen Ärzte nähert sich der 50 Prozent-Marke, im Jahr 1991 lag er noch bei rund einem Drittel, so der Marburger Bund zum Internationalen Frauentag.
Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende ließen Labormäuse im Kuhstall aufwachsen. Damit studierten sie, wie die Umwelt des Bauernhofs das Immunsystem verändert und vor Allergien schützt.
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Der Hartmannbund sieht aufgrund weiterhin deutlicher Defizite in der Weiterbildung vor allem die Landesärztekammern stärker in der Pflicht.
Rund 1000 junge und etablierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt und aus allen Bereichen der Virologie werden zur wichtigsten Veranstaltung für Virologen im deutschsprachigen Raum vom 22. bis 25. März 2017 in Marburg erwartet. 
Die Verbände der Krankenkassen, die Ersatzkassen und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in Hessen unterstützen junge Mediziner bei ihrer Facharztausbildung. Gefördert wird die Weiterbildung auch im Fachgebiet Augenheilkunde.
„Langlebige Medikamente wie Röntgenkontrastmittel kommen über die Abwässer in die Umwelt, wo sie nicht hingehören. Wir müssen den Eintrag von Arzneimitteln in Oberflächen- und Grundwasser drastisch verringern“, so Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Die Mehrheit der Assistenzärzte in Deutschland schätzt ihre aktuellen Arbeitsbedingungen an den Kliniken als bestenfalls befriedigend bis schlecht ein. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Hartmannbundes.