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8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
Experten aus ganz Deutschland besprechen am 31. März neueste Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gestern in Berlin ihre neue Amtszeit begonnen.
Ziel einer im „Journal of Clinical Otolaryngology“ veröffentlichten Studie kanadischer HNO-Ärzte war die Ermittlung der Inzidenz olfaktorischer Dysfunktionen bei Arbeitern, die bei einem Arbeitsunfall Kopfverletzungen erlitten.
Mimi Hearing Technologies hat anlässlich des Welttags des Hörens am 3. März einen Bericht veröffentlicht, der detailliert Aufschluss über den weltweiten Hörverlust gibt. Der Hörindex berschreibt jeweils den durchschnittlichen Unterschied zwischen Alter und Höralter der Teilnehmer.
Für ihre Promotion zur weltweiten Häufigkeit und Verteilung von Sepsisneuerkrankungen und -todesfällen wurde Dr. med. Carolin Fleischmann, Ärztin in Weiterbildung am Universitätsklinikum Jena (UKJ), mit dem Hanse-Promotionspreis ausgezeichnet. 
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Je häufiger ein Eingriff erfolgt, desto besser sind die Behandlungsergebnisse für den Patienten. Neue Analysen dazu enthält auch der aktuelle Krankenhaus-Report 2017, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) und der AOK-Bundesverband vorstellen.
In den USA konsumieren mehr als 16 Millionen Raucher mit nikotin-assoziierten Erkrankungen weiterhin Zigaretten. Laut einer kürzlich im „American Journal of Preventive Medicine“ publizierten Studie geben dabei aktive und ehemalige Raucher mit höherer Wahrscheinlichkeit an, E-Zigaretten zu rauchen. 
Hörgeschädigte verschiedener Länder testen, klinische Standards vereinheitlichen und damit eine international optimale Versorgung mit Hörhilfen befördern – das ist das Ziel der Oldenburger Physikerin und Hörforscherin Dr. Anna Warzybok.
"Unsachgemäß" nennt die Freie Ärzteschaft (FÄ) die Kritik des "IGeL-Monitor" des MDS, manche Ärzte nutzten IGeL nach wie vor als "Lizenz zum Gelddrucken".
Ein zweistufiger Prozess zur Vermehrung von Stammzellen aus dem Innenohr und zur Umwandlung dieser Zellen zu Haarsinneszellen könnte eine Minderung des Hörvermögens ausgleichen, die durch Alter, Lärm oder andere Faktoren verursacht wurde.