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Pharmazeuten der Universität Jena decken mit internationalem Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern auf. 
Einen neuartigen und interdisziplinären Bachelor- und Masterstudiengang bietet die Universität Oldenburg ab dem kommenden Wintersemester an: Er heißt „Physik, Technik und Medizin“ (PTM) und richtet sich an Technikbegeisterte, die ihre Zukunft in der Medizin und Medizintechnik sehen.
Forscher der HNO-Klinik der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben erstmals eine genetische Disposition für Tumore in der Kopf-Hals-Region wie Zungen-, Rachen- oder Kehlkopfkrebs nachgewiesen. Die Veranlagung wiegt mitunter schwerer als die Risikofaktoren Rauchen und Alkohol.
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) kritisiert die Online-Anbindung der Arztpraxen an das Datennetz der Krankenkassen als zu teuer, zu zeitraubend und – im Hinblick auf aktuelle Hackerangriffe – als verantwortungslos.
Seit dem 1. Juli 2017 leitet Prof. Erika von Mutius das neue Institut für Asthma- und Allergieprävention (IAP) am Helmholtz Zentrum München. Die Kinderärztin und Epidemiologin wird die Forschungsbereiche Lungenerkrankungen und Allergie prominent verstärken.
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Das Deutsche Register Klinischer Studien (DRKS) ist zum 1. Juli 2017 dauerhaft zum Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gewechselt.
Im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen sind Phagen in den Fokus der Forschung geraten. Die bakterienfressenden Viren haben sich in Experimenten bereits als wirksam gegen multiresistente Bakterien erwiesen. 
Ein altes Medikament könnte eine neue Therapie gegen obstruktive Schlafapnoe sein – das zeigen Forschungsergebnisse, die US-amerikanischer Forscher, die diese auf der SLEEP 2017-Konferenz vorstellten, die kürzlich in Boston (USA) stattgefunden hat.
Das vom Fraunhofer IBMT koordinierte BMBF-Innovationscluster INTAKT zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2017« und wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 26. Juni 2017 in Berlin ausgezeichnet. Es erhielt eine vom Bundespräsidenten unterzeichnete Urkunde sowie eine Ehrentafel. 
Aktuelle Analysen erbrachten die Identifizierung spezifischer Sensibilisierungsprofile bei der Allergie gegen das Gift der Honigbiene. Manche dieser Profile wurden durch spezifisches IgE auf Api m 3 und/oder Api m 10 dominiert, Komponenten, die in therapeutischen Bienengift-Präparationen unterrepräsentiert vorkommen.