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Viele resistene Krankheitserreger, besitzen ein essentielles Signalmolekül, das sogenannte zyklische di-AMP. Ein von der Universität Göttingen geführtes Forscherteam hat nun erstmals beschrieben, warum dieses Molekül so bedeutsam ist.
Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.03.2017 in Berlin über die Förderung der Projekte zur zweiten Welle der neuen Versorgungsformen entschieden.
Zum 1. Patiententag für Kehlkopfoperierte lädt am 22. März die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ein. Den Besuchern sollend die neuesten Erkenntnisse zur Therapie von Kehlkopferkrankungen vermittelt werden.
Patientinnen und Patienten mit bestimmten Kopf-Hals-Tumoren können zukünftig auch mit der Positronenemissionstomographie (PET)/Computertomographie (CT) untersucht werden, so eine Entscheidung des G-BA nach Auswertung der aktuellen Studienlage.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.
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Wissenschaftler der Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Berlin haben erstmalig eigene Diagnosekriterien für das seltene Susac-Syndrom (SuS) vorgestellt. Damit soll die Diagnose der seltenen und viele Organe betreffenden Autoimmunerkrankung erleichtert und beschleunigt werden.
Bestimmte Formen von Tinnitus sind erblich. Das konnten Forscher vom Karolinska Insitutet in Göteborg gemeinsam mit europäischen Forschern des Tinninet-Netzwerkes zeigen. Insbesondere bei Männern hängt der bilaterale Tinnitus von genetischen Faktoren ab.  
Chirurgen und Ingenieure des Inselspitals und des ARTORG Center for Biomedical Engineering Research der Universität Bern haben gemeinsam einen hochpräzisen Operationsroboter für die Cochlea-Implantation entwickelt.
Laut der Barmer haben mehr als 45.000 Nutzer innerhalb von zehn Tagen seit Start der gemeinsamen Präventionsinitiative für gesünderes Hören die Apps zur Vermeidung von Hörschäden auf ihr Handy geladen.
Sommerliche Hitzewellen erhöhen das zusätzliche tägliche Sterberisiko bei Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen um bis zu 14 Prozent, bei längeren Hitzewellen bis zu 43 Prozent.