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8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
Experten aus ganz Deutschland besprechen am 31. März neueste Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg haben einen bislang unbekannten Rückkopplungsmechanismus des menschlichen Immunsystems entdeckt.
Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. 
Um Ärzte in kleine Orte zu locken, zahlt das Land Thüringen seit 2014 Investitionszuschüsse bei Praxisgründungen. Ausgeschöpft werden die Mittel bisher nicht.
Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke investiert in eine technische Lösung, die Mitarbeiter dabei unterstützt, noch mehr auf die regelmäßige Händedesinfektion zu achten. Das Pilotprojekt könnte laut Klinik auch wegweisend für viele andere Kliniken sein.
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Schon in früheren Untersuchungen wurde ein Zusammenhang zwischen Morbus Menière und Migräne postuliert. In einer aktuellen epidemiologischen Studie haben britische HNO-Ärzte dieses Verhältnis näher beleuchtet. 
Vor dem Hintergrund des neuerlich veröffentlichten „IGeL-Monitor" wehrt sich der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) gegen pauschales „Ärzte-Bashing".
Bei der Betreuung ihrer Patienten sehen die verantwortlichen Ärzte in deutschen Krankenhäusern durchaus Möglichkeiten zur Verbesserung. Das ergab eine Umfrage von Porsche Consulting bei 154 leitenden Medizinern zur Qualität der Patientenbetreuung.
Die Ärztekammer Westfalen-Lippe begrüßt das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH), wonach der Antrag auf Schlichtung im Falle eines vermuteten Behandlungsfehlers bei einer Ärztekammer die Verjährung von Schadensersatzansprüchen stoppt.
Mediziner wissen schon lange, dass Antibiotika, die Kleinkinder vor einer Infektion schützen, auch das normale Wachstum ihrer Darmbakterien kompromittieren. Eine neue Studie zeigt nun aber, dass die Folgen einer routinemäßigen Anwendung von Antibiotika weitreichender sind und länger andauern als gedacht.