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8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
Experten aus ganz Deutschland besprechen am 31. März neueste Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

Kinder, die eine Notfall-Adenotonsillektomie benötigen, zeichnen sich durch jüngeres Alter, erhöhte obstruktive Apnoe-Hypopnoe-Indizes (AHI) und andauernde Entsättigungen unter 80 %, die nicht auf Sauerstoffzufuhr ansprechen, aus.

Neue Daten zeigen, dass immunsupprimierte Patienten von einer chirurgischen Behandlung einer akuten oder chronischen, nicht invasiven Rhinosinusitis (ARS, CRS) profitieren.

Die Beatmungstherapie mit der CPAP-Maske gilt als der Goldstandard für die Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Schlechte Adhärenz auf Seiten des Patienten kann die Wirksamkeit dieser Behandlungsform jedoch reduzieren.

Bei chirurgischen Eingriffen am Mittelohr werden zunehmend Endoskope als Ergänzung oder Ersatz für das Operationsmikroskop verwendet.

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Eine Behandlung mit Corticosteroiden moduliert das nasale Remodeling durch Nasenpolypen, berichten spanische Forscher.

Auch bei Erhalt des großen Ohrnervs (GON) sind sensorische Defizite nach einer Parotidektomie häufig, berichten italienische Forscher.

Ziel der europaweiten Aktivitäten vom 21. bis 25. September ist es, die Risikofaktoren, Präventionsmöglichkeiten und Symptome der Krebserkrankung bekannt zu machen.

Damit Antibiotika wirksam bleiben und die Behandlung von Menschen mit entsprechenden Erkrankungen erfolgreich verläuft, braucht Deutschland mehr Infektiologen. Denn derzeit fehlen in Kliniken hierzulande bis zu 1000 solcher Mediziner.

Etwa die Hälfte der Menschen mit Herzschwäche leidet auch unter Atemstillstand meist während der Nacht („Dominant-zentrale Schlafapnoe“ ZSA).