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8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
Experten aus ganz Deutschland besprechen am 31. März neueste Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Menschlichen Herzmuskelzellen haben Riechrezeptoren, deren Funktion wurde kürzlich aufgeklärt. Einer der Rezeptoren reagiert auf Fettsäuren, die sich gehäuft im Blut von Diabetikern finden. Aktiviert eine Fettsäure den Rezeptor, reduzieren sich Herzfrequenz und Herzkraft.
Wie kontrolliert unser Körper seine gefährlichen Waffen zur unmittelbaren Verteidigung gegen Pathogene (z.B. Viren, Bakterien) ohne dabei die eigenen Zellen zu schädigen?
Das OP-Robotersystem „da Vinci Xi“ wurde Anfang Februar offiziell in der Asklepios Klinik Altona in Hamburg in Betrieb genommen und am 7. Februar öffentlich präsentiert. Es soll in der Urologie, Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Bauchchirurgie eingesetzt werden.
Die Universitäts ProtonenTherapie Dresden (UPTD) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat 2016 – dem zweiten Jahr seines regulären Betriebs – deutlich mehr Tumorkranke behandeln können, als in der Startphase.
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Forscher am Deutschen Zentrum für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen haben in einer Studie die Triggerfaktoren für die inadäquate neuromuskuläre Steuerung von Körperhaltung und subjektiv empfundenen Ungleichgewicht bei Patienten mit PPV untersucht.
Am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) haben die Bauarbeiten zur Modernisierung und Erweiterung der Augen- sowie Hals-, Nasen- und Ohrenklinik begonnen.
Ein Wiener Forscherteam konnte eine unangenehme Wirkung von Salicylsäure nachweisen: Diese bildet einen Komplex mit Eisen. Aufgrund des Eisenmangels bildet S. aureus einen stärkeren Biofilm. Dadurch bleibt das Bakterium länger in den Atemwegen und kann Infektionen auslösen.
HZI-Forscher analysieren Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Antivirulenz-Strategien
Kanadische Forscher haben in einem systematischen Review die Behandlungsergebnisse von Stapedotomie und Cochlea-Impantation bei Patienten mit fortgeschrittener Otosklerose verglichen: Dabei schnitt die Cochles-Implantation besser ab.