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Auf deutschen Straßen sterben mehr als doppelt so viele Menschen infolge von Sekundenschlaf als wegen Alkohol am Steuer.
US-amerikanische Otolaryngologen haben in einer aktuellen Untersuchung die Überlegungen von Patienten mit Kehlkopfkrebs hinsichtlich der Entscheidungsfindung zur angestrebten Therapieform untersucht.
Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen Industrieländern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen Ländern schlecht ab.
Bei Asthmapatienten scheinen sowohl aktive als auch passive Stressoren mit einer verstärkten Aktivierung des sympathischen Nervensystems (SNS) assoziiert zu sein. Dabei haben offenbara passive Stressoren einen unmittelbareren, schädlichen Einfluss auf die Atemwege als aktive. 
Die „Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation“ ist fertiggestellt und kann nun die Initiative „Allianz für Gesundheitskompetenz“ in der Umsetzung ihrer Ziele unterstützen. 
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US-amerikanische Forscher haben eine neue Technik entwickelt, um während einer OP die Funktion der Kehlkopf- und Vagusnerven zu überwachen. Ihre Ergebnisse könnten Patienten vor Stimmbandlähmung bewahren, die Schluckfunktion erhalten und die Art und Weise der Durchführung von OPs, verändern. 
Eine Studie hat die negativen Effekte des Rauchens auf die Nebenhöhlen analysiert. Ergebnis: Zehn Jahre nachdem die Patienten das Rauchen aufgeben habe, hatten sich die Symptome deutlich verbessert. 
Europa hat den höchsten Alkoholkonsum und die höchste damit zusammenhängende Krankheitslast in der Welt. Die WHO hat einen Bericht über die Anstrengungen der europäischen Staaten zur Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums vorgelegt. 
Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH), die Kassenärztliche Vereinigung Hessen und die Hessische Krankenhausgesellschaft haben eine Clearingstelle zur Prüfung ärztlicher Kooperationen eingerichtet, die kostenfrei die gemeinsamen Kooperationsverträge der Mitglieder der Institutionen prüft.
Laut einer aktuellen Studie britischer Forscher, kann es die Reaktionszeit beim Hören erhöht, wenn man in eine andere Richtung schaut, als die in der sich die Geräuschquelle befindet. Gleichzeitig muss sich das Gehirn mehr anstrengen, um Ablenkungen zu unterdrücken.