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Viele resistene Krankheitserreger, besitzen ein essentielles Signalmolekül, das sogenannte zyklische di-AMP. Ein von der Universität Göttingen geführtes Forscherteam hat nun erstmals beschrieben, warum dieses Molekül so bedeutsam ist.
In den USA konsumieren mehr als 16 Millionen Raucher mit nikotin-assoziierten Erkrankungen weiterhin Zigaretten. Laut einer kürzlich im „American Journal of Preventive Medicine“ publizierten Studie geben dabei aktive und ehemalige Raucher mit höherer Wahrscheinlichkeit an, E-Zigaretten zu rauchen. 
Hörgeschädigte verschiedener Länder testen, klinische Standards vereinheitlichen und damit eine international optimale Versorgung mit Hörhilfen befördern – das ist das Ziel der Oldenburger Physikerin und Hörforscherin Dr. Anna Warzybok.
"Unsachgemäß" nennt die Freie Ärzteschaft (FÄ) die Kritik des "IGeL-Monitor" des MDS, manche Ärzte nutzten IGeL nach wie vor als "Lizenz zum Gelddrucken".
Ein zweistufiger Prozess zur Vermehrung von Stammzellen aus dem Innenohr und zur Umwandlung dieser Zellen zu Haarsinneszellen könnte eine Minderung des Hörvermögens ausgleichen, die durch Alter, Lärm oder andere Faktoren verursacht wurde.
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Das Zentrum für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt sich an einem nationalen Verbundprojekt und erhält 2,3 Millionen Euro Förderung.
Antibiotika-resistente Bakterien breiten sich besorgniserregend aus – und der Ruf nach neuen Wirkstoffen wird immer lauter. Doch welche Antibiotika werden am dringendsten gebraucht? 
Viele Krankenhaus- und Umweltkeime tragen bislang unbekannte Resistenz-Gene in sich, die potenziell auch auf andere Bakterienarten transferiert werden können. 
Ein Forschungsteam des Inserm hat im Rahmen einer siebenjährigen Studie aufgezeigt, dass ein hoher Konsum von Fleisch- und Wurstwaren (mindestens 4-mal/Woche) mit einer Verschlechterung der Asthma-Symptome verbunden ist.
Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes, kritisierte die Auseinandersetzungen über die Ausgestaltung des im Krankenhausstrukturgesetz festgelegten Entlassmanagements als „schlechtes Signal für die Bemühungen um eine Verbesserung sektorübergreifender Versorgung“.