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AOK bemängelt Herzinfarkt-Versorgung:
22.000 Patienten mit Herzinfarkt werden laut AOK jedes Jahr in mangelhaft ausgestatteten Krankenhäusern behandelt.
In feierlichem Rahmen wurden in der Herz- und Gefäßklinik Bad Neustadt die Zertifikatsurkunden an acht Absolventen des Zertifikatslehrgangs Qualifizierte/r Medizinpraktiker/in übergeben.
Ein Fortbildungs- und ein Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg zeigen, wie man das Problem Antibiotika-Resistenz in den Griff kriegen könnte. 
Das Spezialklinikum hält eine siebte Herzkatheteranlage für die intensivmedizinische Notfallversorgung bereit / 12 Monate Umbauzeit / Investition von 6,5 Millionen
Welche Bedeutung die Zweitmeinung juristisch, medizinisch und für den Patienten hat, diskutierte jüngst der Arbeitskreis „Ärzte und Juristen“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e. V. bei seinem Treffen in Würzburg.
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Seit Anfang April dieses Jahres leitet Prof. Stefan Frantz die Medizinische Klinik und Poliklinik I des Uniklinikums Würzburg. Für den 47-jährigen Kardiologen ist die Nachfolge auf seinen ehemaligen Chef, Prof. Georg Ertl, eine Rückkehr in seine berufliche und persönliche Heimat.
Nach 18 Jahren endete Anfang April dieses Jahres die Dienstzeit von Prof. Georg Ertl als Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I des Uniklinikums Würzburg. Seither ist der Kardiologe hauptamtlicher Ärztlicher Direktor des Klinikums – eine Aufgabe, die er bereits seit Anfang vergangenen Jahres im Nebenamt erfüllte.
Das  länderübergreifende  Präventionsprojekt  „Dimini  –  Diabetes  mellitus?  Ich  nicht!“  wird mit  rund  4  Millionen  Euro  aus  dem  Innovationsfonds  des  Bundes  gefördert.  Das  hat  der Gemeinsame Bundesausschuss in Berlin mitgeteilt. 
Die Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier.
Eine frühe nephrologische Mitbetreuung von Patienten/innen mit akutem Nierenversagen und chronischer Nierenkrankheit hat einen entscheidenden positiven Einfluss auf die Therapie und kann die Sterblichkeit reduzieren. Ein neugegründetes Konsortium will eine großflächig angelegte Infrastruktur erarbeiten, die den Datenaustausch zwischen den behandelnden Spezialisten optimieren soll.