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Jahrestagungen der DGTHG und der DGPK
Unter dem Motto „Mit Herz und Leidenschaft“ fanden im Februar die Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V. (DGPK) im Congress Center Leipzig statt.
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Die Tsimané am Amazonas sind viel in Bewegung und ernähren sich ballaststoffreich. Ihre Blutgefäße danken es ihnen. Und zwar extrem.
Bereits die einmalige Therapie mit einer Ribonukleinsäure – einer „small-interfering RNA“ (siRNA) – schützt Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen nachhaltig vor erhöhten LDL-Cholesterinwerten, einem Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die Zahl der Patienten, die seit Jahresbeginn mit Grippesymptomen in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) eingeliefert worden sind, ist um mehr als ein Drittel gestiegen.
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Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.
Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac sind als Schmerzmittel beliebt. Dass die Einnahme unter bestimmten Bedingungen das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen kann, sei vielen Menschen nicht ausreichend klar, warnen Forscher.
PAPA-ARTIS gegen die drohende Lähmung: Aussackungen der Hauptschlagader (Aorta) sind oft lebensgefährlich. Denn diese sogenannten Aneurysmen können platzen. Ein Ärzteteam aus Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und interventioneller Radiologie am Klinikum der Universität München um Dr. Maximilian Lühr testet nun ein neues Verfahren bei längeren Operationen an der Hauptschlagader mit dem Ziel, das Risiko einer schweren Komplikation deutlich zu senken.
Ungerechte Bezahlung ist schlecht fürs Herz. Das ist das Ergebnis einer interdisziplinären Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift "Management Science" erschienen ist.
Eine neue klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) überprüft, ob eine Ultraschalluntersuchung der unteren Hohlvene bei akut dekompensierter Herzschwäche mit Stauungen im Krankenhaus-Alltag umgesetzt und auch bei einer ausreichend großen Patientenzahl durchgeführt werden kann.