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Die akkurate Diagnose und elektive Einschätzung des asymptomatischen und symptomatischen Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) führt zur Reduktion von Morbidität und Mortalität. Die frühzeitige und verbesserte Erkennung von Patienten mit einer KHK stellt jedoch nach wie vor eine große Herausforderung im klinischen Alltag dar.
Die Urlaubszeit steht bevor. Herzkranke Menschen mit Bypass oder Stent fragen sich, ob sie für die geplante Reise fit genug sind.
Vor wenigen Tagen wurde im Rahmen der 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) in Mannheim der Oskar-Lapp-Forschungspreis 2017 verliehen. Er ging an Prof. Dr. Konstantinos Stellos, Kardiologe am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Gewichtsabnahme durch einen operativen Eingriff ist mehr als nur Fettverlust. Es ist der – harte – Start in ein neues Leben, mit einer überraschenden Reihe nachhaltig positiver Effekte. Das belegt eine vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Studie.
LMU-Forscher um Christian Weber zeigen erstmals, welche Rolle der Chemokinrezeptor CXCR4 für die Widerstandsfähigkeit der Gefäßwände hat. Zudem weisen sie einen Mechanismus nach, der wichtig für den Cholesterinabbau ist.
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MHH-Wissenschaftler veröffentlichen Ergebnisse der BOOST-2 Studie / Veröffentlichung im European Heart Journal / Unbekannte Wachstumsfaktoren gefunden
In der multimodalen Rehabilitation lernen Patienten wie sie mit gesunder Lebensführung selbst zur Therapie ihrer Krankheit beitragen können. In der Mehrzahl der Fälle sind diese Bemühungen erfolgreich. Für Betroffene mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten sind aber spezielle Schulungen erforderlich, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
Herzmuskelzellschäden bei Herzoperationen sowie krankhafte Herzmuskelverdickungen können auch genetische Ursachen haben – das entdeckten jetzt Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen (UK Essen). Wichtig ist dies vor allem für Patienten nach einer Bypass-Operation.
Zur anhaltenden Debatte darüber, ob bei einer Koronaren Herzkrankheit eine Katheter-Intervention samt Implantation eines medikamentenfreisetzenden Stents oder eine Bypass-Operation zu bevorzugen sind, liefert jetzt eine neue Sub-Analyse zur bereits vor einigen Jahren veröffentlichten SYNTAX-Studie neue Daten, die jetzt auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim diskutiert wurden.
Es sind vor allem ambitionierte Amateursportler und nicht die professionellen Leistungssportler, die ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod beim Sport haben. Regelmäßige sportkardiologische Untersuchungen können die Todesrate senken, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.