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Illustration: © abhijith3747, Fotolia.com
Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat ein Team der TUM identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf,  der gesamte Herzmuskel wird in Mitleidenschaft gezogen. Eine Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum fördert.
Die Tsimané am Amazonas sind viel in Bewegung und ernähren sich ballaststoffreich. Ihre Blutgefäße danken es ihnen. Und zwar extrem.
Bereits die einmalige Therapie mit einer Ribonukleinsäure – einer „small-interfering RNA“ (siRNA) – schützt Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen nachhaltig vor erhöhten LDL-Cholesterinwerten, einem Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Ungerechte Bezahlung ist schlecht fürs Herz. Das ist das Ergebnis einer interdisziplinären Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift "Management Science" erschienen ist.
Gefördert werden bis zu zwei Forschungsgruppen im Bereich kardiovaskuläre Erkrankungen mit jeweils bis zu einer Million Euro. NachwuchswissenschaftlerInnen können sich bis zum 19. Mai 2017 bewerben.
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In den USA konsumieren mehr als 16 Millionen Raucher mit nikotin-assoziierten Erkrankungen weiterhin Zigaretten. Laut einer kürzlich im „American Journal of Preventive Medicine“ publizierten Studie geben dabei aktive und ehemalige Raucher mit höherer Wahrscheinlichkeit an, E-Zigaretten zu rauchen. 
Ein internationales Team von Wissenschaftlern, bei dem Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) maßgeblich beteiligt waren, hat herausgefunden, dass fast die Hälfte aller erblichen Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK) auch mit völlig anderen Erkrankungen in Verbindung steht, etwa Schizophrenie, chronisch entzündlicher Darmerkrankung oder Migräne.
Die Behandlung koronarer Herzerkrankungen (KHK) zählt zu den größten Erfolgsgeschichten der deutschen Herz-Medizin. Das bestätigt der jetzt in Berlin vorgestellte „Deutsche Herzbericht 2016“.
MHH-Professor Haverich: Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus / Veröffentlichung in Circulation
Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).