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Defibrillator bei Herzinsuffizienz
Jedes Jahr sterben in Deutschland 100.000 bis 150.000 Menschen am plötzlichen Herztod – besonders gefährdet sind Menschen, deren Herz etwa aufgrund eines Herzinfarktes oder einer Herzmuskelentzündung nur noch sehr vermindert pumpt.
MHH-Wissenschaftler klären widersprüchliche Ergebnisse zur Digitalistherapie / Teilnehmer und Zentren für Studie gesucht
Das Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) nutzt als erstes Klinikum Baden-Württembergs einen miniaturisierten Sensor, mit dem sich der Blutdruck bei Herzschwäche-Patienten aus der Ferne kontrollieren lässt.
 Nach einer Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) ist mit der Zeit ein leichter, aber signifikanter Anstieg der transvalvulären Gradienten zu beobachten, wie eine neue Studie zeigt. 
Ein-Jahres-Ergebnisse der bislang größten MitraClip©-Kohorte: Signifikante klinische Verbesserungen bei vielen Patienten
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Die Herzinsuffizienz ist weltweit eine der häufigsten Erkrankungen mit weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. 
Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) konnten krankhaftes Herzwachstum stoppen, indem sie das Protein CTRP9 hemmten. Das zeigte das Team um Prof. Jörg Heineke am Mausmodell und an Herzmuskelzellen.
Über die "Inzidenz und klinische Bedeutung von unbehandelten Kammertachykardien bei ICD/CRT-D-Patienten unter zurückhaltender antitachykarder Programmierung" berichtete Dr. Deborah Groteloh, Nauen, bei den DGK Herztagen in Berlin:
Eine telemedizinische Überwachung von Herzschwäche-Patienten hinsichtlich wichtiger Vital-Parameter wie Gewicht, Puls oder Blutdruck führt selten zu einem medizinischen Eingreifen oder Veränderungen in der Therapie. Doch das subjektive Wohlbefinden der Patienten ist gesteigert.
Harald B. aus Thüringen ist der erste Patient weltweit, dem das derzeit modernste Kunstherz-System vom Typ „Heartmate 3“ an beiden Herzhälften implantiert werden konnte.