Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 129
Kunstherz und Herzunterstützungssysteme
Die Deutsche Herzstiftung hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) eine kostenfreie Broschüre zum Thema „Leben mit einem Kunstherz – Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte“ verfasst.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das internationale Graduiertenkolleg 1816 „Phosphorylation and redox-mediated signalling mechanisms in the failing heart“ an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ab Oktober 2017 bis März 2022 mit einem Betrag von rund 5,4 Millionen Euro für weitere 4,5 Jahre.
Jüngste Veränderungen der Verschreibungseinschränkungen für Metformin werden den Einsatz des Medikamentes bei Patienten, bei denen es in der Vergangenheit noch kontraindiziert gewesen wäre, verstärken. In einem systematischen Review fassen US-Forscher die Outcomes einer Metformintherapie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und schwerer chronischer Nierenerkrankung (CKD), kongestivem Herzversagen und chronischer Lebererkrankung mit Einschränkung der Leberfunktion zusammen. 
Eine klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) soll nun erstmals ermitteln, welche der beiden Methoden für Patienten mit mittlerem bis niedrigem Operationsrisiko die bessere ist.
Ältere Frauen versterben nach Brustkrebs oft an kardiovaskulären Erkrankungen
Anzeige
Aktuell im "Journal of the American College of Cardiology" - Herzrhythmusstörung verantwortlich für Herzschwäche oder umgekehrt? Tübinger Herzspezialisten klären kardiologisches Henne-Ei-Problem bei Herzpatienten
Eine neue klinische Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) überprüft, ob eine Ultraschalluntersuchung der unteren Hohlvene bei akut dekompensierter Herzschwäche mit Stauungen im Krankenhaus-Alltag umgesetzt und auch bei einer ausreichend großen Patientenzahl durchgeführt werden kann.
Körperliches Training führt bei Herzinsuffizienz nicht wie bisher angenommen zu einer schädigenden Erweiterung der Herzkammer. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität in Trondheim (NTNU) widerlegen diese bisherige Annahme und geben Empfehlungen, wie ein Training bei Personen mit Herzschwäche aussehen sollte.
Forschern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) am Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Standort Göttingen, ist es erstmals gelungen, sogenannte Herzpflaster oder auch „Engineered Heart Muscle“ (EHM) für den Wiederaufbau von verloren gegangenem Herzmuskelgewebe unter für klinische Anwendungen geeigneten Bedingungen herzustellen.
Jedes Jahr sterben in Deutschland 100.000 bis 150.000 Menschen am plötzlichen Herztod – besonders gefährdet sind Menschen, deren Herz etwa aufgrund eines Herzinfarktes oder einer Herzmuskelentzündung nur noch sehr vermindert pumpt.