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Universitätsklinikum Regensburg
Eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) hat einen potentiellen Wirkstoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz entdeckt.
ETH-Forschende haben ein Silikonherz entwickelt, das sehr ähnlich pumpt wie ein menschliches Herz, und geprüft, wie gut es funktioniert.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die Zahl der Woche bekanntgegeben: Demnach leiden 1,2 Millionen Bundesbürger unter chronischer Herzinsuffizienz.
Im Darm von Patienten mit einer Herzschwäche kommen wichtige Bakteriengruppen seltener vor und die Darmflora ist nicht so vielfältig wie bei gesunden Personen.
Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben im Mausmodell einen neuen Ansatz für die Therapie der diastolischen Herzschwäche entdeckt.
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Verkehrslärm erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
MHH-Wissenschaftler koordiniert zwei neue europäische Verbundprojekte / MHH erhält rund 600.000 Euro für Forschung zum Einsatz von Ribonukleinsäuren bei Herzerkrankungen
Die Zahl der Patienten mit einem künstlichen Herzen ist in den letzten zehn Jahren dramatisch gestiegen. Allein in Deutschland betrifft das mehrere tausend Menschen.
Die Deutsche Herzstiftung hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) eine kostenfreie Broschüre zum Thema „Leben mit einem Kunstherz – Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte“ verfasst.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das internationale Graduiertenkolleg 1816 „Phosphorylation and redox-mediated signalling mechanisms in the failing heart“ an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ab Oktober 2017 bis März 2022 mit einem Betrag von rund 5,4 Millionen Euro für weitere 4,5 Jahre.