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Ab sofort steht die 2. Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Chronische Herzinsuffizienz zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Ein hoher Salzkonsum erhöht das Risiko für eine Herzschwäche deutlich. Das zeigt eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4000 Teilnehmern, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona vorgestellt wurde, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Tritt während einer OP am Herzen ein Schlaganfall auf, bedeutet das für den Patienten häufig Invalidität oder gar den Tod. Mediziner der Klinik für Innere Medizin II um Professor Dr. Wolfgang Rottbauer konnten nun in einer Studie nachweisen, dass ein während eines perkutanen Aortenklappenersatzes (TAVI; Transkatheter-Aortenklappen-Implantation) zusätzlich verwendetes Doppelfiltersystem drastisch das Risiko senkt, dass der Patient während oder nach dem Eingriff einen Schlaganfall erleidet.
Toxische Effekte der Luftverschmutzung können über unerwartete Effekte auf die DNA im Herzen des sich entwickelnden Embryos quer durch die Generationen gehen, wie eine neue Studie in der Zeitschrift „The FASEB Journal“  belegt.
Kanadische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Protein namens Cardiotrophin 1 (CT-1) das Herz dazu bewegen kann, auf gesunde Weise zu wachsen und mehr Blut zu pumpen – wie es dies als Reaktion auf Sport und eine Schwangerschaft tut.
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Stammzelltherapien für Herzerkrankungen haben die hochgesteckten Erwartungen von Wissenschaftlern, Patienten und Gesellschaft bezüglich ihrer klinischen Eignung bisher nicht erfüllen können, obwohl umfangreiche Nachweise in Tiermodellen gemacht wurden. 
Eine Forschergruppe des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) hat einen potentiellen Wirkstoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz entdeckt.
ETH-Forschende haben ein Silikonherz entwickelt, das sehr ähnlich pumpt wie ein menschliches Herz, und geprüft, wie gut es funktioniert.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die Zahl der Woche bekanntgegeben: Demnach leiden 1,2 Millionen Bundesbürger unter chronischer Herzinsuffizienz.
Im Darm von Patienten mit einer Herzschwäche kommen wichtige Bakteriengruppen seltener vor und die Darmflora ist nicht so vielfältig wie bei gesunden Personen.