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Im Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) startet eine neue klinische Studie zur häuslichen Früherkennung von Vorhofflimmern (VHF).
Ein erhöhtes Risiko für kleine unerkannte Blutungen im Gehirn dürfte bei Menschen mit Vorhofflimmern zur allmählichen Abnahme der Denkleistung im Alter beitragen, berichteten Schweizer Experten auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona.
Der Hamburger Kardiologe PD Dr. Andreas Metzner erhält den Wissenschaftspreis der Gertrud-Spitz-Stiftung für außerordentliche Verdienste in der Rhythmologie.
Bei der Entwicklung neuer Arzneistoffe ist es wichtig, toxische Wirkungen auf das Herz auszuschließen. Hemmt eine Substanz die hERG-Kanäle, treten mit hoher Wahrscheinlichkeit Herzrhythmusstörungen auf.
Wenn ältere Menschen flächendeckend auf Vorhofflimmern untersucht würden, könnten damit weltweit hunderttausende Schlaganfälle verhindert werden. Das geht aus einem White Paper des Expertengremiums AF-SCREEN hervor.
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An Besuchern des Münchner Oktoberfests konnten Forscher des Klinikums der Universität München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung e.V. (DZHK) zeigen, dass mit höherem Alkoholspiegel das Risiko für Herzrhythmusstörungen ansteigt.
Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen
Eine neue Studie identifiziert LDL, Gesamtcholesterin, Apolipoprotein B und andere Biomarker als mögliche Prädiktoren für Vorhofflimmern. Bei Frauen korreliert die gefährliche Arrhythmie eher mit erhöhtem Gesamtcholesterin, bei Männern mit ungünstigem Body-Mass-Index und zu viel Alkohol.
Auch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen bereits eine längere Phase depressiver Gefühle voraus. Die psycho-sozialen Aspekte kardiologischer Leiden sollten stärker beachtet werden, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.