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Wenn ältere Menschen flächendeckend auf Vorhofflimmern untersucht würden, könnten damit weltweit hunderttausende Schlaganfälle verhindert werden. Das geht aus einem White Paper des Expertengremiums AF-SCREEN hervor.
An Besuchern des Münchner Oktoberfests konnten Forscher des Klinikums der Universität München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung e.V. (DZHK) zeigen, dass mit höherem Alkoholspiegel das Risiko für Herzrhythmusstörungen ansteigt.
Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen
Eine neue Studie identifiziert LDL, Gesamtcholesterin, Apolipoprotein B und andere Biomarker als mögliche Prädiktoren für Vorhofflimmern. Bei Frauen korreliert die gefährliche Arrhythmie eher mit erhöhtem Gesamtcholesterin, bei Männern mit ungünstigem Body-Mass-Index und zu viel Alkohol.
Auch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen bereits eine längere Phase depressiver Gefühle voraus. Die psycho-sozialen Aspekte kardiologischer Leiden sollten stärker beachtet werden, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
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Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.
Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation sowie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) finden einen neuen Mechanismus, der zu Vorhofflimmern und auch plötzlichem Herztod durch Kammerflimmern führen kann.
In den vergangenen Jahren war sowohl bei der Häufigkeit von Herzrhythmusstörungen als auch der Sterblichkeit ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Gründe dafür sind die steigende Lebenserwartung und – paradoxerweise – auch die verbesserten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
Biophysiker vom GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können.
Ein internationales Forscherteam um Studienleiter Prof. Peter Kohl hat erstmals eine elektrische Kopplung von Muskel- und Nicht-Muskelzellen im Herzen nachgewiesen.