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Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.
Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation sowie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) finden einen neuen Mechanismus, der zu Vorhofflimmern und auch plötzlichem Herztod durch Kammerflimmern führen kann.
In den vergangenen Jahren war sowohl bei der Häufigkeit von Herzrhythmusstörungen als auch der Sterblichkeit ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Gründe dafür sind die steigende Lebenserwartung und – paradoxerweise – auch die verbesserten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
Biophysiker vom GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können.
Ein internationales Forscherteam um Studienleiter Prof. Peter Kohl hat erstmals eine elektrische Kopplung von Muskel- und Nicht-Muskelzellen im Herzen nachgewiesen.
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Dr. Sonia Busch, Coburg, präsentierte bei den DGK-Herztagen 2016 Ergebnisse aus dem Deutschen Ablationsregister zum akuten und Langzeiterfolg der Ablation bei fokaler atrialer Tachykardie im wahren Leben:
Dr. Tilmann Maurer und Dr. Ardan Saguner präsentierten bei den DGK-Herztagen 2016 5-Jahres-Daten zur Katheterablation von Vorhofflimmern bei jungen Erwachsenen:
Herzforschern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist erstmals ein detaillierter molekularer Blick in atriale Herzmuskelzellen gelungen.
Dr. Sotirios Nedios präsentierte bei den DGK-Herztagen 2016 eine Studie zu Prädiktoren von Pulmonalvenenstenosen nach linksatrialer Katheterablation von Vorhofflimmern:
Dr. Laura Perrotta präsentierte bei den DGK-Herztagen 2016 eine monozentrische „high-volume“ Untersuchung von 3554 Ablationsprozeduren aufgrund von Vorhofflimmern: