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Verlust eines geliebten Menschen, Streit mit dem Nachbarn, Infektionen oder ein Sturz – seelischer und auch körperlicher Stress können Auslöser für ein gebrochenes Herz, das Broken-Heart-Syndrom, sein. Dabei scheint körperlicher Stress gefährlicher zu sein als emotionaler. Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).
Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) zeigt den Zusammenhang des Gesamtgehaltes an Zink im Körper und der Gesundheit des Herzens auf.
"Patienten mit neu-diagnostizierter nicht-ischämischer Kardiomyopathie haben ein Risiko für maligne Arrhythmien" - darüber berichtete Dr. Dr. David Duncker, Hannover, bei den DGK Herztagen in Berlin:
Dr. Cordula Wolf vom Deutschen Herzzentrum München (DHM) erhält für ihr Forschungsvorhaben zur hypertrophen Kardiomyopathie beim Noonan-Syndrom die Gerd Killian-Projektförderung der Deutschen Herzstiftung.

Neuer Ratgeber (kostenfrei) informiert Eltern über die wichtigsten Anzeichen der Myokarditis und die Behandlung der Herzerkrankung.

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Atemnot, Brustenge und Schmerzen im Oberkörper: Die Symptome der Takotsubo-Kardiomyopathie, auch Stress-Kardiomyopathie oder „Broken Heart- Syndrom“ genannt, gleichen denen eines Herzinfarkts.

Belgische Wissenschaftler haben 2012 eine Studie veröffentlicht, die in die These mündet, dass wiederholte intensive Ausdauerbelastungen auf Leistungssport-Niveau zu einer krankhaften Vergrößerung der rechten Herzkammer führen können.

„Broken Heart Syndrome“ könnte Frühzeichen für Krebs sein.

Das Notfallmedikament Dobutamin kann bei peripartaler Kardiomyopathie (PPCM) zu irreversibler Herzschädigung führen, berichten MHH-Forscher im "European Heart Journal".

Das Syndrom des «gebrochenen Herzens», auch Takotsubo-Syndrom (TTS) genannt, ist eine akute, meist durch emotionalen oder physischen Stress ausgelöste Erkrankung. Auch psychiatrische oder neurologische Leiden spielen eine bedeutende Rolle.