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Scientific Sessions 2016 der AHA
Vaginal geborene Babys – oder per Sectio geborene, die anschließend dem vaginalen Mikrobiom der Mutter ausgesetzt wurden – könnten im späteren Leben ein geringeres Adipositas-Risiko haben. Dafür spricht eine neue Studie, die am Sonntag bei den American Heart Association’s Scientific Sessions 2016 in New Orleans präsentiert wurde.
Wer unter Atemaussetzern im Schlaf leidet, ist sowohl gesundheitsgefährdet, als auch eine Gefahr für andere, etwa durch verminderte Wachheit im Straßenverkehr. 
Unter dem Leitmotiv „Schlafmedizin: grenzüberschreitend und innovativ“ findet vom 1. bis 3. Dezember die 24. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) statt.
Zum 40. Dreiländertreffen der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) mit der ÖGUM und SGUM informieren Experten am 27. Oktober in Leipzig unter anderem über die Einsatzmöglichkeitern dieser Bildgebungsmethode in der Kardiologie.
Erhöhte Harnsäurespiegel im Blut sind seit langem als Ursache vom Gichtanfällen bekannt. Doch ein Zuviel an Harnsäure dürfte, so zeigt die Forschung der vergangenen Jahre, auch andere negative Konsequenzen haben – unter anderem ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko.
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Die Herz-MRT ist eine zuverlässige Diagnosemethode bei Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) unklarer Ursache oder einer Herzmuskelerkrankung aufgrund von Gefäßverengung bei fraglichem Fortschreiten der Grunderkrankung, berichtete Dr. Sabrina Oebel (Leipzig) auf den DGK Herztagen in Berlin
Die Ergebnisse zahlreicher Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen reduzieren und das Leben verlängern kann.
Biomarker können die zuverlässige Diagnose beim Herzinfarkt noch rascher und sicherer machen und zu einer zielgenaueren Therapie beitragen. Fortschritte bringt hochsensitives Troponin auch für die Entdeckung anderer Herzmuskelschädigungen.
Immer mehr Daten weisen für die TAVI einen hohen Nutzen im Vergleich zur offenen Herzchirurgie aus – auch bei Personen mit mittlerem und niedrigem Operationsrisiko. Das dürfte die künftige Versorgungspraxis deutlich verändern.
Die Katheter-gestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) ist eine außerordentlich sichere Technik mit Ereignisraten von schweren Komplikationen im niedrigen Promillebereich.