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Neue Forschungsergebnisse von der University of Maryland School of Medicine (UM SOM) zeigen, dass sich Passivrauch tendenziell unterschiedlich auf Männer und Frauen auswirkt.
Stark oder schwach, groß oder klein – minimale Veränderungen im Erbgut entscheiden mit darüber, wie unser Herz schlägt und gestaltet ist. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben zusammen mit einem internationalen Konsortium zehn neue genetische Varianten identifiziert, die mit der Struktur und der Funktion des Herzens in Verbindung stehen.
Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Bluthochdruckpatienten der Auslöser sein, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich einer aktuell erschienenen Studie.
Ein internationales Forschungsteam, an dem Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig beteiligt sind, hat eine chemische Substanz identifiziert, die als Früherkennungszeichen für eine einsetzende Fettleibigkeit genutzt werden kann.
Ein Team um die Freiburger Forschenden Prof. Dr. Roland Schüle und Dr. Delphine Duteil hat nachgewiesen, dass das epigenetische Enzym Lysin-spezifische Demethylase 1 (Lsd1) eine Schlüsselrolle bei der altersbedingten Transformation von Fettzellen spielt.
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Am 1. Mai 2017 wurde Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen Floege, Aachen, in den 6-köpfigen Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin gewählt und gleichzeitig als Präsident für die Amtsperiode 2019/2020 berufen. 2020 wird er dann Kongress-Präsident des DGIM-Kongresses in Wiesbaden sein.
Wenn Zellen zu schnell wachsen und sich vermehren, kann es zu Krankheiten des Herzens, der Blutgefäße und der Lunge kommen, aber auch zu Krebs. 
Immer mehr Kinder und Jugendliche haben einen zu hohen Blutdruck, weil sie übergewichtig sind. Eine europäische Leitlinie fordert deshalb, dass Kinderärzte bei Vorsorgeuntersuchungen den Blutdruck kontrollieren.
Betablocker sollen Menschen mit Leberzirrhose vor tödlichen Blutungen aus der Speiseröhre schützen. Die Medikamente bringen aber Risiken mit sich, da sie den Kreislauf schwächen.
Viele Jahre lang war Vitamin D nur für seine Wirkungen auf das Skelett und den Kalzium-Haushalt bekannt. Außerdem aber greift es regulierend in Immunprozesse ein, steuert Zellwachstum und -differenzierung und beeinflusst den Zuckerhaushalt. Welche Rolle kann Vitamin D künftig in der Diabetes-Therapie spielen?