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Foto: © bounlow-pic, Fotolia.com
Schon eine leichte bis moderate Hypertriglyzeridämie ab 177 mg/dl (2 mmol/l) im nicht nüchternen Zustand ist assoziiert mit einem hohen Risiko für akute Pankreatitis, berichten dänische Wissenschaftler. Die Schätzungen der Hazard Ratios (HR) lägen sogar über denen für Herzinfarkt, betonen sie.
Metformin kann aufgrund regulatorischer Veränderungen inzwischen auch bei Patienten verschrieben werden, bei denen es in der Vergangenheit noch kontraindiziert gewesen wäre, etwa wegen einer Nierenerkrankung.
179 Kunstherzen wurden im Herz- und Diabeteszentrum NRW seit 2001 implantiert – Prof. Gummert nimmt Auszeichnung auf dem Weltkongress für Herztransplantation für das HDZ NRW entgegen
Braunes Fettgewebe gilt als pharmakologisch interessante Zielstruktur, um Adipositas zu behandeln. Aktiviert man das „gute“ braune Fett, wird der Stoffwechsel angekurbelt, und die „schlechten“ weißen Fettpolster werden abgebaut. Nun gibt es neue Erkenntnisse zur Rolle der Makrophagen in diesem Prozess.
Wildor Hollmann trainiert zweimal pro Woche im Fitnessstudio und steigt täglich 200 Treppenstufen. Seit September nimmt er Tanzstunden. Und: Der bekannte Sportmediziner hält noch immer Vorlesungen in der Uni – mit 92 Jahren.
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Eine aktuelle Auswertung von sieben großen Bevölkerungsstudien in Deutschland zeigt, dass die Blutdruckwerte in Deutschland in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken sind.
Wie sich essenzielle Spurenelemente im menschlichen Körper gegenseitig beeinflussen, will eine neue, von der DFG bewilligte Forschergruppe untersuchen. Ziel ist es, alters- und geschlechtsspezifische Spurenelement-Fingerabdrücke zu bestimmen.
Das Molekül microRNA-210 stabilisiert Ablagerungen in der Halsschlagader und kann so verhindern, dass sie einreißen und sich gefährliche Blutgerinnsel bilden.
Welcher Patient profitiert am meisten von Blutplättchen-Hemmern nach einem Herz-Eingriff? Die Universitätsklinik für Kardiologie des Inselspitals kann diese Frage mit einem neuen Test beantworten, der in "The Lancet" veröffentlicht wurde.
Eine Lebensstiländerung erzielt bei Menschen mit starker Fettleibigkeit oft nur eine begrenzte Wirkung. Immer häufiger raten Ärzte daher zu einer Operation. Zudem könnte eine neue Pharmakotherapie mit Analoga zu gastrointestinalen Hormonen langfristig helfen, berichteten Experten auf dem 60. Deutschen Kongress für Endokrinologie in Würzburg.