Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 579
Für akzeptabel halten die Autoren einer aktuellen Studie aus Italien ein systematische Screening auf obstruktive Schlafapnoe (OSA) bei Patienten, die auf einer kardiologischen Intensivstation (intensive cardiac care unit [ICCU]) behandelt werden. 
Ein hoher Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) hat sich in einer Studie polnischer Wissenschaftler als mit einem erhöhten diastolischen Blutdruck (diastolic blood pressure [DBP]) am Morgen assoziiert erwiesen – und das unabhängig von Adipositas, Alter und Geschlecht der Untersuchten. 
Bei Verletzungen entwickeln Organe neues Bindegewebe; die Wunde kann vernarben. Dieser Prozess der Bindegewebsfaserbildung kann jetzt non-invasiv und auf molekularer Ebene beobachtet werden, berichten amerikanische Wissenschaftler in der Zeitschrift "Angewandte Chemie". 
Eine Studie am Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus zeigt, dass Rheuma das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. Mittels einer neuen MRT-Technik kann gezeigt werden, ob das Herz von Rheuma betroffen ist. Eine angepasste Therapie kann Tod durch Herzschäden bei Rheumapatienten vorbeugen.
Rostocker und Greifswalder Wissenschaftler entwickeln neue Konzepte für die Prävention, Diagnostik und Therapie von kardiovaskulären Implantatinfektionen.
Anzeige
In Mainz wurde eine Patientin mit lebensbedrohlich atypischem Verlauf der Hauptschlagader dank innovativer OP-Planung erfolgreich operiert.
Die DENERHTN (Renal Denervation for Hypertension)-Studie zeigt dass eine renale Denervation als Ergänzung zu einer standardisierten antihypertensiven Therapie bei resistenter Hypertonie den ambulanten 24-Stunden-Blutdruck gleichmäßig senkt. Der nächtliche systolische Blutdruck und die Variabilität sind Prädiktoren des Blutdruckansprechens auf die renale Denervation.
Bakterielle Erreger gelangten während der Fertigung in ein Medizingerät und haben so viele Patienten infiziert / Weltweite Genanalyse unter Co-Leitung des Universitätsklinikums Freiburg
Als erste Klinik in Deutschland ist die Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) als ERAS-Zentrum von der ERAS-Society anerkannt worden. ERAS steht für „Enhanced Recovery after Surgery“-Programm. Bei dem Programm handelt es sich um ein evaluiertes Behandlungskonzept, das darauf abzielt, die Genesung von Patientinnen und Patienten nach großen Operationen zu verbessern.
Forschern der MHB ist der Nachweis gelungen, dass mit Hilfe einer von ihnen entwickelten Therapie der Alterungsprozess von in Arterien zirkulierenden weißen Blutkörperchen beeinflusst werden kann.