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Lungen- und Herz-Notfallpatienten
Die Zahl der Patienten, die seit Jahresbeginn mit Grippesymptomen in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) eingeliefert worden sind, ist um mehr als ein Drittel gestiegen.
Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.
Arzneistoffe wie Ibuprofen und Diclofenac sind als Schmerzmittel beliebt. Dass die Einnahme unter bestimmten Bedingungen das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen kann, sei vielen Menschen nicht ausreichend klar, warnen Forscher.
PAPA-ARTIS gegen die drohende Lähmung: Aussackungen der Hauptschlagader (Aorta) sind oft lebensgefährlich. Denn diese sogenannten Aneurysmen können platzen. Ein Ärzteteam aus Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und interventioneller Radiologie am Klinikum der Universität München um Dr. Maximilian Lühr testet nun ein neues Verfahren bei längeren Operationen an der Hauptschlagader mit dem Ziel, das Risiko einer schweren Komplikation deutlich zu senken.
Stress im Beruf, zu wenig Bewegung und falsche Ernährung sind häufige Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankung. Mit Hilfe präventiver Maßnahmen können Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter stärken und kostspieligen Arbeitsausfällen langfristig vorbeugen.
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Wie eine Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung, zeigt, beeinflusst auch die innere Uhr, wie Menschen mit einer Zuckerstoffwechselstörung auf kohlenhydratreiches Essen reagieren.
Die Herzfrequenzvariabilität betrifft viele Bereiche des Lebens. Dies können die bundesweit angereisten 160 Teilnehmer/innen am 7. Internationalen Symposium zur Herzfrequenzvariabilität (HRV), das im Audimax der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stattfand, nur bestätigen.
Die Volksgesundheit auf dem Prüfstand - Halbzeit im Studienzentrum Neubrandenburg und Mecklenburgische Seenplatte
Braunes Körperfett ist im Vergleich mit weißem Fett ein Energiefresser. Nur schien der braune Fettanteil im Menschen bislang zu geringfügig zu sein. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) belegen nun mit einer Studie: Die Masse braunen Fettes im Menschen ist dreimal größer als bisher bekannt war.
In Deutschland steigt die Zahl der Menschen, die an Diabetes leiden. Waren 2009 noch 8,9 Prozent der gesetzlich Versicherten betroffen, hat sich dieser Anteil bis zum Jahr 2015 auf 9,8 Prozent erhöht.