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Dirk Barten wird künftig die Geschäfte von Intuitive Surgical in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa leiten. Er verfüge über jahrelange Erfahrung als Manager in der Medizintechnik-Branche, teilt der Entwickler des daVinci®-Chirurgie-Systems mit.
Erstmals weltweit haben Kardiologen des Herz- und Diabeteszentrums NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, gestern Patienten mit implantierbaren Mini-Überwachungsgeräten der allerneuesten Generation versorgt, welche die aufgenommenen Daten an handelsübliche Smartphones übermitteln können.
Gut geschlafen? Ein Blick auf die App verrät es. Mehr Bewegung in den Alltag integrieren und gesünder leben, häufig nur ein Vorsatz. Damit Taten folgen, sollen „Fitnessnessarmbänder“ oder „Aktivitätstracker“ und andere Geräte motivieren und zeigen, wie Pfunde purzeln.
Diagnoseverfahren zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen sind zeitaufwendig. Forscher des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes arbeiten mit einem Diagnostikentwickler daran, Resistenzen schneller aufzudecken.
Lebererkrankungen entdecken und Traumaschäden an inneren Organen nachweisen – das machen Ultraschalluntersuchungen besonders gut möglich, wenn Kontrastmittel  zum Einsatz kommen. Jedoch ist EU-weit keines der derzeit verfügbaren Ultraschallkontrastmittel für die Anwendung bei Kindern zugelassen.
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Ein Team der Technischen Universität München (TUM) konnte jetzt zeigen, dass sich bei der Koronarangiographie die benötigte Kontrastmittel-Menge deutlich senken lässt, wenn man monoenergetische Röntgenstrahlen aus einem Mini-Teilchenbeschleuniger verwendet.
Antibiotika-resistente Bakterien breiten sich besorgniserregend aus – und der Ruf nach neuen Wirkstoffen wird immer lauter. Doch welche Antibiotika werden am dringendsten gebraucht? 
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat ein europäisches Risikobewertungsverfahren für Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone und Chinolone angestoßen.
Das Forschungsprojekt „Einfluss metabolischer Profile auf die Arzneimitteltherapiesicherheit in der Routineversorgung“ (EMPAR) unter Leitung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird mit rund 1,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert. 
Die unilaterale transvenöse Stimulation des Nervus phrenicus geht bei Patienten mit zentraler Schlafapnoe (CSA) einer neuen Studie zufolge mit einer anhaltenden Verbesserung der wichtigsten Schlafparameter, Schlafsymptome und der Lebensqualität über eine 12-monatige Nachbeobachtung einher.