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Der Pharmaverband Pro Generika hat angesichts der jüngsten Lieferengpässe eine Stärkung der heimischen Antibiotikaproduktion angemahnt. Man müsse neu über die Versorgungssicherheit in Deutschland nachdenken, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Pro Generika, Markus Leyck Dieken, am Dienstag in Berlin.
Der Pharma-Konzern Stada befindet sich seit Monaten im Umbau. Nun beginnt ein Bieterrennen um eine Übernahme. Gleich zwei Unternehmen haben Interesse am Arzneimittelhersteller bekundet.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat ein europäisches Risikobewertungsverfahren für Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone und Chinolone angestoßen.
Medikamente gegen Lungenhochdruck haben die Schweizer Biotechfirma Actelion interessant gemacht für Großkonzerne. Den Zuschlag bekommt nun der US-Riese Johnson & Johnson.
Das Forschungsprojekt „Einfluss metabolischer Profile auf die Arzneimitteltherapiesicherheit in der Routineversorgung“ (EMPAR) unter Leitung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird mit rund 1,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert. 
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Die unilaterale transvenöse Stimulation des Nervus phrenicus geht bei Patienten mit zentraler Schlafapnoe (CSA) einer neuen Studie zufolge mit einer anhaltenden Verbesserung der wichtigsten Schlafparameter, Schlafsymptome und der Lebensqualität über eine 12-monatige Nachbeobachtung einher.
​DGI und ADKA fordern dringend Strategien gegen Antibiotika-Lieferengpässe.
Der Bedarf an neuen Medikamenten ist höher als je zuvor: Die Bevölkerung wird immer älter, und die Nachfrage nach neuen Mitteln gegen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes oder Demenz steigt kontinuierlich.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache. Bei der Therapie von Herzerkrankungen profitieren Patienten von innovativen Medizintechnologien.
Die Medizintechnik macht rasante Fortschritte: Neuartige Entwicklungen ermöglichen immer bessere Behandlungsmethoden.