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Die niedergelassenen Ärzte bekommen nach Angaben des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im nächsten Jahr insgesamt knapp eine Milliarde Euro mehr an Honoraren. Allerdings ist dieses Ergebnis sehr strittig.
Die KBV fordert in ihrem Positionspapier "Freie Bahn für den notwendigen Strukturwandel", die Besonderheiten der Lebensbedingungen in den Regionen Deutschlands besser zu berücksichtigen, um die ambulante Versorgung zu stärken.
In einer gemeinsamen Erklärung zur Bundestagswahl betonen die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Allianz Deutscher Ärzteverbände, dass sie sehr wohl Reformen des Gesundheitssystems unterstützen, einen Systemwechsel aber strikt ablehnen.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat die Ergebnisse zweier Versicherten-Befragungen zur Bewertung der ambulanten Versorgung  durch Fach- und Hausärzte vorgestellt.
Eine Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) unter mehr als 1200 niedergelassenen Fach- und Hausärzten zeigt, dass sich die Mehrheit der Befragten keine zweite Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) wünscht.
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Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat im Vorfeld der Bundestagswahl sechs Parteien zu Themen der fachärztlichen Versorgung in Klinik und Praxis befragt.
Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) wird zum Jahresende ihre freiwillige Niederlassungs- und Nachwuchs­förderung einstellen.
Auf Initiative von Prof. Bettina Schöne-Seifert hat eine 17-köpfige Expertengruppe ("Münsteraner Kreis") Vorschläge erarbeitet, wie das Heilpraktikerwesen zum Nutzen der Patienten reformiert werden sollte. Der Appell der Experten richtet sich gegen die ihrer Einschätzung nach "unangemessene Ausbildung und die meist unhaltbaren Krankheitskonzepte".
Die ersten Meldungen zu den Eckpunkten der im August beginnenden Honorarverhandlungen zwischen der KBV und dem GKV-Spitzenverband für 2018 verheißen nach Einschätzung des Bundesverbandes niedergelassener Fachärzte (BVNF) nichts Gutes.
Die Karlsruher Richter haben das 2015 in Kraft getretene Tarifeinheitsgesetz in wesentlichen Teilen für verfassungsgemäß erklärt, aber den Gesetzgeber zu Korrekturen aufgefordert, damit die Interessen von Angehörigen von Minderheitsgewerkschaften Berücksichtigung finden.