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Vorschlag der KV Rheinland-Pfalz
Die Kassenärzte in Rheinland-Pfalz wollen für Patienten wieder eine Gebühr für Arztbesuche einführen.
Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert einen größeren Schutz für Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen vor Gewalt und tätlichen Angriffen.
Nach der Kritik aus Baden-Württemberg wegen der immer noch unklaren Finanzierung hat die Kultusministerkonferenz die Entscheidung zum Masterplan Medizinstudium 2020 kurzfristig von ihrer Agenda genommen.
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Bei ihrer Sitzung am 11. März hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen eine zweite Resolution verabschiedet, in der sie die Umkehrung der bisherigen „Logik“ bei der ärztlichen Verordnung von Arznei- und Heilmitteln fordert.
Der Hartmannbund sieht aufgrund weiterhin deutlicher Defizite in der Weiterbildung vor allem die Landesärztekammern stärker in der Pflicht.
In Berlin wählten am Freitag die Delegierten der Vertreterversammlung Dr. Andreas Gassen (Vorstandsvorsitzender), Dr. Stephan Hofmeister (erster stellv. Vorstandsvorsitzender) und Dr. Thomas Kriedel (zweiter stellv. Vorsitzender) zum neuen Führungstrio.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gestern in Berlin ihre neue Amtszeit begonnen.
Seit Jahren streiten niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser, wer für welche Notfälle zuständig ist. Jetzt sorgt eine Änderung der Gebührenordnung für neuen Zoff. Unabhängige Fachleute fordern eine zentrale Anlaufstelle für Patienten.