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3D-Modelle, Animationen, Videobrillen und neue Computergrafiken kommen nicht nur in Computerspielen, sondern auch Fabrikhallen und OP-Sälen zum Einsatz. Wie solche Techniken aus der Spielewelt anderweitig genutzt werden, daran forscht Dr. Marc Herrlich. Er hat unter anderem einen virtuellen OP mitentwickelt und mit Physiotherapeuten daran gearbeitet, wie solche Techniken bei der Therapie von Patienten sinnvoll zum Einsatz kommen.
Auf den Fluren von Kliniken warten Patienten verzweifelt auf ein Bett und Polizisten übernehmen schon mal den Krankentransport: Die Krise im Gesundheitswesen in Großbritannien spitzt sich zu.
Calcium-Brausetabletten zum Frühstück, Vitamin D-Kapseln zum Mittag und abends Folsäure und Isoflavone - welche Nahrungsergänzungsmittel sind für wen und wann gesundheitlich sinnvoll?
Am 30. Januar 2017 feiert Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wildor Hollmann seinen 92. Geburtstag. Der älteste Dozent der Deutschen Sporthochschule begeistert die Studierenden seit mehr als 50 Jahren.
Forschern der Universität Basel ist es gelungen, die Rolle des Enzyms Myeloperoxidase (MPO) zu klären. Das Enzym, das dem Eiter eine grünliche Farbe gibt, stellt im Kampf gegen Infektionen eine äußerst aggressive Säure her, mit der es Krankheitserreger abtöten kann, ohne das umgebende Gewebe zu schädigen.
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Organoide bergen ein großes Potenzial für die Forschung und die moderne Medizin, und die Arbeit mit ihnen ist entsprechend an hohe Erwartungen geknüpft. Aus ethischer Sicht wirft diese neue Technologie eine Reihe von Fragen auf. 
Das Klinikum der Universität München ist an einem nationalen Versorgungsforschungsprojekt namens TRANSLATE NAMSE beteiligt, das mit 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds der Bundesregierung finanziert wird.
Prof. Elisabeth Steinhagen-Thiessen hat das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland erhalten.
In Europa sollen vorzeitige Todesfälle durch nichtübertragbare Krankheiten bis 2025 um 25 Prozent verringert werden. 
Ein Forscherteam um Dr. Kai Hensel von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) ist mit dem NRW-Kinderherzpreis ausgezeichnet worden. Die Mediziner erhielten den Preis in der Kategorie „Nachwuchs“, der mit 25.000 Euro dotiert ist.