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Prof. Christoph Herrmann-Lingen, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist mit dem Roemer-Preis für Psychosomatische Medizin 2017 des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) ausgezeichnet worden.
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena untersuchen das gesundheitsfördernde Potenzial von Hafer und Gerste nach dem Rösten.
Gesetze regeln den Umgang mit Gen-Daten, für microRNAs gelten diese Gesetze jedoch nicht. Forscher des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) konnten jetzt nachweisen, dass man aus den Daten nur weniger microRNA-Moleküle Rückschlüsse auf die Person ziehen kann. Auf der Computermesse Cebit (20.–24.3.) stellen sie Angriffe und Gegenmaßnahmen vor.
Komplizierte Sachverhalte einfach erklärt – bereits viermal sind renommierte Forscher in den Fahrstuhl des Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) gestiegen und haben auf drei bis fünf Stockwerken von ihrer Arbeit für das DZHK erzählt – vor der Kamera und unter Zeitdruck. Elevating Science heißt die YouTube-Serie und bietet interessante Inhalte, kurz und spannend verpackt.
Die Diskussionen der Akteure im deutschen Gesundheitssystem über Kosten, Herausforderungen und die Zukunft sind allgegenwärtig. Forscherinnen und Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun herausgefunden, dass im Jahr 2009 und 2010 für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes einer von zehn Euro ausgegeben wurde. 
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Der Forschungsverbund „PolitCIGs“ zieht eine Bilanz zur Kulturgeschichte der Zigarette.
Rund 1000 junge und etablierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt und aus allen Bereichen der Virologie werden zur wichtigsten Veranstaltung für Virologen im deutschsprachigen Raum vom 22. bis 25. März 2017 in Marburg erwartet. 
„Langlebige Medikamente wie Röntgenkontrastmittel kommen über die Abwässer in die Umwelt, wo sie nicht hingehören. Wir müssen den Eintrag von Arzneimitteln in Oberflächen- und Grundwasser drastisch verringern“, so Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Das Zentrum für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt sich an einem nationalen Verbundprojekt und erhält 2,3 Millionen Euro Förderung.
DZIF-Wissenschaftler an der Universität Tübingen plädieren in der aktuellen Ausgabe von Science für die Entwicklung von Wirkstoffen, die diese resistenten Bakterien selektiv bekämpfen, bevor sie Infektionen auslösen können.