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Foto: © max dallocco, Fotolia.com
Die Variabilität des systolischen Blutdruckes (SBP) zwischen verschiedenen Messterminen über einen langen Zeitraum ist bei Patienten mit Bluthochdruck eine unabhängige Determinante für die Verschlechterung der Nierenfunktion, wie eine malaysische Studie zeigt.
Die Inzidenz supraventrikulärer Tachykardien (SVT) ist bei Hämodialysepatienten hoch, wie eine Studie zeigt. Obwohl sie meist unbemerkt verliefen, waren sie mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert.
Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich nun Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. 
Die adjuvante Gabe des Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitors Sunitinib nach Nephrektomie verlängert signifikant die krankheitsfreie Überlebenszeit bei Patienten mit Hochrisiko-Nierenzellkarzinom – allerdings zum Preis einer höheren Toxizität.
Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ist pulmonale Hypertonie (PH)  mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert. Spanische Forscher haben dazu eine neue Studie veröffentlicht. 
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Eine neue Studie zeigt, dass die Verabreichung von Cranberry-Präparaten nicht gegen Bakteriurie und Pyurie hilft – beides kommt bei älteren Frauen in Pflegeheimen häufig vor.
Am 9. März ist Weltnierentag. "Ziel des weltweiten Aktionstages ist es, die Prävention von Nierenerkrankungen in den Vordergrund zu stellen", betont die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN). So habe sich beispielsweise alleine die Zahl der durch Übergewicht verursachten Nierengewebsschäden in den vergangenen 30 Jahren bereits verzehnfacht.
Vom 15. bis 18. Februar 2017 findet in Wien die 48. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN) statt. Etwa 300 Experten aus Medizin und Psychologie sowie Pflegekräfte werden erwartet. 
Bei der Radionuklidtherapie tun sich neue Möglichkeiten auf: Wie eine internationale Forschergruppe unter Berner Leitung herausfand, könnten neuartige Wirkstoffe (sogenannte Somatostatin-Rezeptor-Antagonisten) nicht nur wie bisher in den seltenen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt werden, sondern auch bei häufigen Krebsarten wie Brust- oder Nierenkrebs.
Seit Jahren appellieren Ärzte und Krankenkassen an die Bevölkerung, ihre Bereitschaft zur Organspende zu erklären. Aber trotz des gestiegenen Anteils von Personen mit Organspendeausweis verharrt die Anzahl tatsächlicher Transplantationen bei unter 900 pro Jahr. Eine Studie belegt nun, dass dies nicht an der mangelnden Spendenbereitschaft der Deutschen liegt.