Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 74
Foto: © Jamrooferpix, Fotolia.com
Patienten, die häufiger dialysiert werden, haben eine bessere gesundheitsbezogene Lebensqualität als diejenigen, die mit einer konventionellen Hämodialysetherapie behandelt werden, wie eine randomisierte Studie aus Kanada zeigt.
Das derzeitige Vorgehen bei der Ermittlung der zu verordnenden Dialysedosis (Kt/V) – die Verwendung des Gesamtkörperwassers als normalisierenden Faktor – birgt die Gefahr einer zu gering dosierten Dialysetherapie bei Frauen, Männern von kleiner Körpergröße und spezifischen Subgruppen von Patienten, wie eine britische Studie zeigt.
In seinem Jahresbericht zieht das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. eine positive Bilanz für 2016.
Bei Hämodialyse (HD)-Patienten mit moderatem bis schwerem sekundärem Hyperparathyreoidismus ist eine Therapie mit Etelcalcitid der Behandlung mit Cinacalcet hinsichtlich der Reduktion der Serum-Parathormon (PTH)-Konzentration nicht unterlegen, berichten US-Forscher.
Patienten, die dauerhaft eine Hämodialysetherapie erhalten, haben häufig kein Interesse daran, eine Therapie mit Antidepressiva zu beginnen. Und Nephrologen sind häufig nicht willens, eine antidepressive Therapie einzuleiten, wie eine klinische Studie aus den USA zeigt. 
Anzeige
Die Inzidenz supraventrikulärer Tachykardien (SVT) ist bei Hämodialysepatienten hoch, wie eine Studie zeigt. Obwohl sie meist unbemerkt verliefen, waren sie mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert.
Wenn Patienten unter der Hämodialyse zunehmen, ist dies mit ungünstigen kardiovaskulären Outcomes und einer erhöhten Mortalität assoziiert. Da die intradialytische Gewichtszunahme durch die Natriumzufuhr beeinflusst wird, untersuchten US-Forscher, wie sich Tenapanor auf die Gewichtszunahme auswirkt.
Eine nationale Kohortenstudie aus Dänemark zeigt, dass Dialysepatienten und Patienten, die mit einer transplantierten Niere leben, ein signifikant höheres Frakturrisiko haben als die Allgemeinbevölkerung.
Eine neue Studie zeigt, welche Erreger verantwortlich sind, wenn Patienten vor dem Peritonealdialyse (PD)-Training an einer Peritonitis erkranken, wie die klinischen Outcomes dieser Patienten sind, welche Risikofaktoren es gibt und welche langfristigen Folgen eine Peritonitis vor dem PD-Training hat.
Es gibt Hinweise darauf, dass ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) das kardiovaskuläre Risiko von Patienten, die sich einer Peritonealdialyse (PD) unterziehen, reduzieren können. Aber sind die beiden Arzneimittelklassen dabei gleich effektiv?