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Foto: © sudok1 - Fotolia.com
Die Inzidenz supraventrikulärer Tachykardien (SVT) ist bei Hämodialysepatienten hoch, wie eine Studie zeigt. Obwohl sie meist unbemerkt verliefen, waren sie mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert.
Wenn Patienten unter der Hämodialyse zunehmen, ist dies mit ungünstigen kardiovaskulären Outcomes und einer erhöhten Mortalität assoziiert. Da die intradialytische Gewichtszunahme durch die Natriumzufuhr beeinflusst wird, untersuchten US-Forscher, wie sich Tenapanor auf die Gewichtszunahme auswirkt.
Eine nationale Kohortenstudie aus Dänemark zeigt, dass Dialysepatienten und Patienten, die mit einer transplantierten Niere leben, ein signifikant höheres Frakturrisiko haben als die Allgemeinbevölkerung.
Eine neue Studie zeigt, welche Erreger verantwortlich sind, wenn Patienten vor dem Peritonealdialyse (PD)-Training an einer Peritonitis erkranken, wie die klinischen Outcomes dieser Patienten sind, welche Risikofaktoren es gibt und welche langfristigen Folgen eine Peritonitis vor dem PD-Training hat.
Es gibt Hinweise darauf, dass ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) das kardiovaskuläre Risiko von Patienten, die sich einer Peritonealdialyse (PD) unterziehen, reduzieren können. Aber sind die beiden Arzneimittelklassen dabei gleich effektiv? 
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Die Beigabe einer neuartigen Lösung bei der Peritonealdialyse macht diese verträglicher und schützt die Zellen in der Bauchhöhle. Dadurch könnte das Bauchfell gegen Schädigungen, wie z.B. Bauchfellentzündungen, widerstandsfähiger gemacht werden. 
Der Katheter für eine Peritonealdialyse kann chirurgisch oder perkutan angelegt werden, aber sind beide Techniken gleichwertig im Hinblick auf Katheterüberleben und katheterbezogene Komplikationen?
Therapierefraktäre Peritonitis ist bei Patienten mit chronischer Peritonealdialyse (PD) ein schwieriges Problem. Kurz nach Entfernung des Dialysekatheters entwickeln einige Patienten eine persistierende Bauchfellentzündung und es bildet sich ein Aszites.
Die assistierte Peritonealdialyse (PD) ist eine Behandlungsoption für Patienten, die die PD nicht selbst durchführen können oder möchten, aber dennoch eine Heimdialyse wünschen. Allerdings deuten Studien darauf hin, dass diese Behandlungsmethode mit einer erhöhten Hospitalisierungsrate assoziiert sein könnte.
Eine schottische Studie untersuchte die Inzidenzrate einer Enkapsulierenden Peritonealsklerose (EPS) bei Dialysepatienten.