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Saxagliptin / Molekülstruktur, Abbildung: © molekuul.be, Fotolia.com
Eine Behandlung mit dem DPP-4-Inhibitor Saxagliptin verbessert bei Typ-2-Diabetes den Albumin-Kreatinin-Quotienten (ACR), selbst im Bereich normaler Albuminurie und ohne Auswirkungen auf die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR).
Nierentransplantationspatienten mit Typ-2-Diabetes hatten in einer Kohortenstudie aus Australien und Neuseeland ein erheblich schlechteres Überleben, die 5-Jahres-Sterberaten überstiegen die für Transplantierte ohne Diabeteserkrankung um mehr als das Zweifache.
Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) hat neue Richtlinien zur Nephrektomie bei kleinen Nierentumoren veröffentlicht.
Mit Hilfe von SGLT2-Hemmern scheint es möglich zu sein, bei Patienten mit diabetischen Nierenschäden die fortschreitende Verschlechterung der Nierenfunktion zu verlangsamen. 
Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ1- und Typ-2-Diabetes nach Amputationen die zweithäufigste Komplikation. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Weltnierentags hin und rät zu regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen.
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Die adjuvante Gabe des Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitors Sunitinib nach Nephrektomie verlängert signifikant die krankheitsfreie Überlebenszeit bei Patienten mit Hochrisiko-Nierenzellkarzinom – allerdings zum Preis einer höheren Toxizität. 
In einer US-Studie mit Nierentransplantationspatienten kam es bei 48 % zu einem Rezidiv der membranösen Nephropathie (MN), die das Transplantat gefährdete. Die Behandlung früher, aber fortschreitender Rezidive mit Anti-CD20-Antikörpern erwies sich als recht wirksam darin, eine klinische Remission und histologische Resolution der MN zu erreichen.
Chronische Nierenerkrankungen und die damit verbundenen Nierenschäden sind häufig. Um die Behandlungsmöglichkeiten dafür zu verbessern, haben sich rund 30 Partner weltweit zu einem Verbund zusammengeschlossen. Das Projekt wird mit knapp 29 Millionen Euro, zum überwiegenden Teil von der EU und Industrieunternehmen, gefördert. Darauf macht die FAU Erlangen-Nürnberg aufmerksam.
Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ist pulmonale Hypertonie (PH)  mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert. Spanische Forscher haben dazu eine neue Studie veröffentlicht. 
Am 9. März ist Weltnierentag. "Ziel des weltweiten Aktionstages ist es, die Prävention von Nierenerkrankungen in den Vordergrund zu stellen", betont die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN). So habe sich beispielsweise alleine die Zahl der durch Übergewicht verursachten Nierengewebsschäden in den vergangenen 30 Jahren bereits verzehnfacht.