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Prof Dr. Kai-Uwe Eckardt, Foto: privat
Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt hat am 1. April 2017 die Professur für Innere Medizin (Nephrologie) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. 
Prof. Dr. Tobias Huber (45), vielfach ausgezeichneter Nierenspezialist aus Freiburg, übernimmt am 1. April die Leitung der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Er löst Prof. Dr. Rolf A. K. Stahl ab, der eine Seniorprofessur im UKE antritt.
Bestimmte weiße Blutzellen spielen eine wichtige Rolle, wenn es nach Nierentransplantationen gilt, einen schädlichen Virus unter Kontrolle zu bringen. Die Ergebnisse einer Basler Forschungsgruppe könnten laut Mitteilung der Universität Basel dazu beitragen, die Immunsuppression besser zu steuern, eine Abstoßung zu vermeiden und entsprechende Medikamente zu entwickeln.
Die Gabe von Rabbit Antithymocyte Globulin (Rabbit ATG) scheint einer Induktion mit Basiliximab zur Prävention von Transplantatabstoßungen nach raschem Absetzen des Steroids innerhalb von einem Jahr nach der Transplantation nicht überlegen zu sein, wie eine Studie aus Freiburg zeigt.
Zum April 2017 wird im Rahmen des Exzellenzprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine W2 Heisenberg-Professur für Prof. Dr. med. Marcus J. Möller eingerichtet.
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Einer aktuellen Metaanalyse zufolge scheint bei der Nephrektomie eine En-bloc-Ligatur mit vaskulären Klammern ein mindestens genauso gutes Verfahren zu sein wie die Dissektion des Nierenstiels mit einer isolierten Klammerligatur der Nierenarterie und -vene.
Nierentumore im Stadium cT1b werden häufig per radikaler Nephrektomie behandelt. Aktuelle Richtlinien haben angefangen, die partielle Nephrektomie (PN) zu empfehlen. Als Alternative setzen einige Operateure die Kryoablation (CA) ein. Doch wie eine aktuelle Studie zeigt, ist dieses Verfahren mit mehr lokalen Rezidiven assoziiert.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.
Alphablocker können Patienten mit Harnleitersteinen helfen, insbesondere bei großen Konkrementen. Das ergab eine Metaanalyse im „British Medical Journal“.