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AKI nach kardiothorakalen Eingriffen
Illustration: © Kheng Guan Toh, Fotolia.com
Ein systematischer Review mit Metaanalyse von 64 Studien widerspricht dem verbreiteten Konsens, dass weibliches Geschlecht ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer akuten Niereninsuffizienz (AKI) nach kardiothorakalen Eingriffen ist.
Ist die Zufuhr an Natrium und Kalium von Bedeutung für die Entstehung einer chronischen Nierenerkrankung (CKD)? Um diese Frage zu beantworten, untersuchten niederländische Wissenschaftler die Natrium- und Kaliumausscheidung (als Surrogatparameter für die Zufuhr) von 5315 Teilnehmern der Prevention of Renal and Vascular End-Stage Disease (PREVEND)-Studie.
US-Nephrologen beschreiben die klinischen und histologischen Merkmale von 13 Patienten mit CPI-induziertem akuten Nierenversagen (AKI), bei denen eine Nierenbiopsie durchgeführt wurde. 
Eine neue Untersuchung zeigt: Unser Urin enthält Haushaltzucker, also Saccharose, was für den Schutz der Nierenzellen eine wichtige Rolle spielen kann. 
Eine neue Studie zeigt, dass Mycophenolat-Mofetil (MMF) bei jungen Patienten, die früh im Krankheitsverlauf behandelt werden, wirksamer ist. Allerdings hat es keinen anhaltenden Effekt, fast alle Patienten rezidivierten nach dem Absetzen.
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Ab sofort präsentiert der wissenschaftliche Onlineservice NEPHRO TODAY neben Kongressberichten zur Jahrestagung der American Society of Nephrology (ASN) auch ausgewählte Studienhighlights. 
An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) startet ein neuartiges Nachsorgemodell für Erwachsene und Kinder, denen eine Niere transplantiert wurde. 
Die Zahl der Lebendspenden an der Universitätsklinik Frankfurt nimmt zu. Dank immunologischer Forschung und gezielter Vorbeugungsmaßnahmen treten immer weniger Abstoßungsreaktionen auf.
Bei nierentransplantierten Patienten sind Näherungsformeln zur eGFR-Bestimmung, die auf Kreatinin oder auf Kreatinin und Cystatin C basieren, besser geeignet als Formeln, die die eGFR mit Cystatin C bestimmen. 
Eine Auswertung dänischer Registerdaten zeigt, dass ein schlechter Gesundheitszustand und ein höheres Alter die Chance, eine Nierentransplantation zu erhalten, reduzieren. Sie zeigt aber auch, dass auch alte und multimorbide Patienten im Hinblick auf das Überleben von einer Nierentransplantation profitieren.