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PD Dr. Tobias Bergler, Leitender Oberarzt der Abteilung für Nephrologie, und Dr. Ivan Göcze, Leitender Oberarzt der Operativen Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR. Foto: © UKR
Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nierenbezogene Komplikationen nach schweren Operationen.
Eine englische Studie belegt, dass eine einzige basale Messung von Dehydroepiandrosteron-Sulfat (DHEAS) bei der Detektion von SHC bei Patienten mit Nebennieren-Inzidentalomen eine vergleichbare Sensitivität und höhere Spezifität bietet als der Goldstandard 1-mg-Dexamethason-Suppressionstest (DST).
Das derzeitige Vorgehen bei der Ermittlung der zu verordnenden Dialysedosis (Kt/V) – die Verwendung des Gesamtkörperwassers als normalisierenden Faktor – birgt die Gefahr einer zu gering dosierten Dialysetherapie bei Frauen, Männern von kleiner Körpergröße und spezifischen Subgruppen von Patienten, wie eine britische Studie zeigt.
„Der bundesweite Tag der Organspende am 3. Juni ist ein entscheidender Termin, um öffentlichkeitswirksam einen wichtigen Impuls für die Beschäftigung mit dem Thema Organspende zu geben“, erklärt Prof. Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.
Die Autosomal Rezessive Polyzystische Nierenerkrankung (ARPKD) zeigt sich meist schon bei der Geburt oder im frühen Kindesalter und verläuft besonders schwer. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit deutschen und internationalen Kollegen eine Ursache für die gestörte Nierenfunktion gefunden.
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Prof. Markus Neuhäuser, Dekan des Fachbereichs Mathematik und Technik am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz, wurde vom Bundesministerium für Gesundheit erneut in die Expertengruppe Off-Label Fachbereich Innere Medizin berufen.
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für das Jahr 2017/2018 ist Prof. Cornel C. Sieber. 
Forschende der Universität Zürich (UZH) haben herausgefunden, welche Gen-Mutationen für die Entstehung eines Nierenkarzinoms mitverantwortlich sind. Das von ihnen neu entwickelte Mausmodell ermögliche wichtige Fortschritte in der Erforschung und Behandlung dieser Krebsart, so die Wissenschaftler.
Bei zuvor unbehandelten Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) sind periodische, ausgedehnte Unterbrechungen der Sunitinibtherapie möglich, ohne die klinische Wirksamkeit zu gefährden.
In seinem Jahresbericht zieht das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. eine positive Bilanz für 2016.