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AKI nach kardiothorakalen Eingriffen
Illustration: © Kheng Guan Toh, Fotolia.com
Ein systematischer Review mit Metaanalyse von 64 Studien widerspricht dem verbreiteten Konsens, dass weibliches Geschlecht ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer akuten Niereninsuffizienz (AKI) nach kardiothorakalen Eingriffen ist.
Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ist das Vorhandensein zerebraler Mikroblutungen ein unabhängiger Prädiktor für renale und kardiovaskuläre Erkrankungen, wie japanische Wissenschaftler berichten.
Das Else Kröner-Forschungskolleg NAKSYS (Nierenfunktionsstörung als Komplikation von Systemerkrankungen) des Universitätsklinikums Freiburg wird von der Wissenschaftskommission der Else Kröner-Fresenius-Stiftung für drei weitere Jahre mit einer Million Euro gefördert.
Eine Therapie mit Enalapril-Folsäure kann im Vergleich zu Enalapril alleine die Progression der Nierenerkrankung bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer chronischer Nierenerkrankung (CKD) signifikant verlangsamen. 
Die chronische Schädigung des Nierentransplantats ist noch immer einer der Hauptgründe für einen Transplantatverlust. Patienten mit einem bestimmten Satz von Genen sind besonders gefährdet – so das Ergebnis einer neuen Studie. 
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Entgegen früherer Trends ist es in den letzten zehn Jahren in der Bevölkerung der USA zu keinem nennenswerten Anstieg der Prävalenz der chronischen Nierenerkrankung in den Stadien 3 und 4 (CKD 3–4) gekommen.
Eine neue Studie zeigt, dass eine hohe CVVHDF (kontinuierliche venovenöse Hämodiafiltration)-Dosis zwar einen signifikanten Einfluss auf die  Beseitigung inflammatorischer Cytokine hat, aber trotzdem nicht die Patienten-Outcomes verbessert.
Kanadische Nephrologen stellten die Hypothese auf, dass postinfektiöse Glomerulonephritis und C3-Glomerulopathie ein Erkrankungsspektrum bilden und dass in der Vergangenheit – bevor C3G als separate Krankheitsentität beschrieben wurde – möglicherweise bei einigen Kindern mit C3G fälschlicherweise eine PIGN diagnostiziert worden sein könnte.
Das Ansprechen des Blutdruckes (BD) auf eine renale Denervation (RDN) ist hoch variabel und die Wirksamkeit des Verfahrens umstritten. Ein verfahrensorientierter Endpunkt für die RDN könnte die Konsistenz des Ansprechens verbessern.
Eine nationale Kohortenstudie aus Dänemark zeigt, dass Dialysepatienten und Patienten, die mit einer transplantierten Niere leben, ein signifikant höheres Frakturrisiko haben als die Allgemeinbevölkerung.