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Metastasiertes Nierenzellkarzinom
Illustration: © hywards, Fotolia.com
Bei zuvor unbehandelten Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) sind periodische, ausgedehnte Unterbrechungen der Sunitinibtherapie möglich, ohne die klinische Wirksamkeit zu gefährden.
In einer US-Studie mit Nierentransplantationspatienten kam es bei 48 % zu einem Rezidiv der membranösen Nephropathie (MN), die das Transplantat gefährdete. Die Behandlung früher, aber fortschreitender Rezidive mit Anti-CD20-Antikörpern erwies sich als recht wirksam darin, eine klinische Remission und histologische Resolution der MN zu erreichen.
Am 9. März ist Weltnierentag. Wie in jedem Jahr bietet die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) ihren Mitgliedern Flyer und Plakate für ihre Praxen, Kliniken oder Veranstaltungen an. 
Für das Transplantatüberleben bei Kindern ist es offenbar wichtiger, dass die Niere von einem Lebendspender (LS) stammt, als dass die HLA-Merkmale übereinstimmen. Dies zeigt eine Studie mit 1378 pädiatrischen Nierentransplantatempfängern.
Chronische Nierenerkrankungen und die damit verbundenen Nierenschäden sind häufig. Um die Behandlungsmöglichkeiten dafür zu verbessern, haben sich rund 30 Partner weltweit zu einem Verbund zusammengeschlossen. Das Projekt wird mit knapp 29 Millionen Euro, zum überwiegenden Teil von der EU und Industrieunternehmen, gefördert. Darauf macht die FAU Erlangen-Nürnberg aufmerksam.
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Die Variabilität des systolischen Blutdruckes (SBP) zwischen verschiedenen Messterminen über einen langen Zeitraum ist bei Patienten mit Bluthochdruck eine unabhängige Determinante für die Verschlechterung der Nierenfunktion, wie eine malaysische Studie zeigt.
Die Inzidenz supraventrikulärer Tachykardien (SVT) ist bei Hämodialysepatienten hoch, wie eine Studie zeigt. Obwohl sie meist unbemerkt verliefen, waren sie mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert.
Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich nun Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. 
Die adjuvante Gabe des Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitors Sunitinib nach Nephrektomie verlängert signifikant die krankheitsfreie Überlebenszeit bei Patienten mit Hochrisiko-Nierenzellkarzinom – allerdings zum Preis einer höheren Toxizität.
Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ist pulmonale Hypertonie (PH)  mit der Mortalität und kardiovaskulären Ereignissen assoziiert. Spanische Forscher haben dazu eine neue Studie veröffentlicht.