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PD Dr. Tobias Bergler, Leitender Oberarzt der Abteilung für Nephrologie, und Dr. Ivan Göcze, Leitender Oberarzt der Operativen Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR. Foto: © UKR
Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nierenbezogene Komplikationen nach schweren Operationen.

Wissenschaftler der Washington University liefern neue Erkenntnisse zur Therapie der sekundären Hyperparathyreose bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD).

Sollten Patienten mit Verdacht auf ein Nierensteinleiden zuerst eine Computertomographie (CT) erhalten oder per Ultraschall untersucht werden?

Eine intensive Therapie des Typ-1-Diabetes hat einen dauerhaften, über mindestens 18 Jahre anhaltenden Nutzen für die Gesundheit der Nieren wie eine Langzeit-Follow-up-Studie des Diabetes Control and Complications Trial (DCCT, 1983–1993) zeigt.

Eine strengere Kontrolle des systolischen Blutdruckes war in einer US-Kohortenstudie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung mit einer höheren Gesamtmortalität assoziiert.

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Forscher des Tufts Medical Center in Boston sehen keinen Zusammenhang zwischen Natriumausscheidung und Niereninsuffizienz.

Eine Erhöhung der Kaliumaufnahme auf die empfohlenen 90 mmol/Tag könnte das Potenzial haben, die Hypertonieinzidenz zu reduzieren, berichten niederländische Forscher.

Die Einnahme atypischer Antipsychotika ist mit einem erhöhten Risiko für akutes Nierenversagen (ANV) und andere nachteilige Outcomes verknüpft, die die beobachtete Assoziation mit ANV erklären könnten.

Salzanreicherung im Gewebe steigert die Immuntätigkeit bei Infektionen. Das haben Forscher in einer Studie entdeckt und damit zum ersten Mal den Vorteil einer lokalen Salzanreicherung belegt.

Eine Studie aus Kanada zeigt nicht lineare Assoziation der geschätzten Aufnahmemengen von Natrium und Kalium mit der Höhe des Blutdrucks.