Anzeige
Anzeige
Displaying 71 - 80 of 569
Metastasiertes Nierenzellkarzinom
Illustration: © hywards, Fotolia.com
Bei zuvor unbehandelten Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) sind periodische, ausgedehnte Unterbrechungen der Sunitinibtherapie möglich, ohne die klinische Wirksamkeit zu gefährden.
Eine neue Studie zeigt, dass eine hohe CVVHDF (kontinuierliche venovenöse Hämodiafiltration)-Dosis zwar einen signifikanten Einfluss auf die  Beseitigung inflammatorischer Cytokine hat, aber trotzdem nicht die Patienten-Outcomes verbessert.
Kanadische Nephrologen stellten die Hypothese auf, dass postinfektiöse Glomerulonephritis und C3-Glomerulopathie ein Erkrankungsspektrum bilden und dass in der Vergangenheit – bevor C3G als separate Krankheitsentität beschrieben wurde – möglicherweise bei einigen Kindern mit C3G fälschlicherweise eine PIGN diagnostiziert worden sein könnte.
Das Ansprechen des Blutdruckes (BD) auf eine renale Denervation (RDN) ist hoch variabel und die Wirksamkeit des Verfahrens umstritten. Ein verfahrensorientierter Endpunkt für die RDN könnte die Konsistenz des Ansprechens verbessern.
Eine nationale Kohortenstudie aus Dänemark zeigt, dass Dialysepatienten und Patienten, die mit einer transplantierten Niere leben, ein signifikant höheres Frakturrisiko haben als die Allgemeinbevölkerung.
Anzeige
Die WissenschaftlerInnen des Uniklinikums Köln Dr. Melanie von Brandenstein und Prof. Dr. med. Jochen Fries können mit Hilfe der verkürzten Variante des Vimentin (Vim3) erstmalig zuverlässig zwischen dem (gutartigen) Onkozytom und bestimmten bösartigen Nierentumor-Subtypen unterscheiden.
Eine neue Studie zeigt: Rauchen erhöht bei CKD-Patienten signifikant die Risiken für vaskuläre und nicht vaskuläre Morbidität sowie Mortalität, ist aber nicht mit dem Fortschreiten der Nierenerkrankung assoziiert.
Ein Nutzen der Antikörperinduktion bei Nierentransplantationen´mit normalem Risiko konnte in der Analyse nicht gezeigt werden, berichten die Autoren einer neuen Studie.
Eine neue Studie zeigt, welche Erreger verantwortlich sind, wenn Patienten vor dem Peritonealdialyse (PD)-Training an einer Peritonitis erkranken, wie die klinischen Outcomes dieser Patienten sind, welche Risikofaktoren es gibt und welche langfristigen Folgen eine Peritonitis vor dem PD-Training hat.
Dr. Björn Tampe, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie (Direktor: Prof. Dr. Gerhard Anton Müller) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist vom Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. mit dem Bernd Tersteegen-Preis 2016 ausgezeichnet worden.