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PD Dr. Tobias Bergler, Leitender Oberarzt der Abteilung für Nephrologie, und Dr. Ivan Göcze, Leitender Oberarzt der Operativen Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR. Foto: © UKR
Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nierenbezogene Komplikationen nach schweren Operationen.
Zum April 2017 wird im Rahmen des Exzellenzprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine W2 Heisenberg-Professur für Prof. Dr. med. Marcus J. Möller eingerichtet.
Niedrige Konzentrationen des in der Niere gebildeten Eiweißstoffs Uromodulin zeigen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen an. Das berichten Forscher um Graciela Delgado und Dr. Marcus Kleber aus der V. Medizinischen Klinik (Direktor Prof. Dr. Bernhard Krämer) der Universitätsmedizin Mannheim und Professor Dr. Jürgen Scherberich vom Klinikum München-Harlaching(1).
Ein systematischer Review mit Metaanalyse von 64 Studien widerspricht dem verbreiteten Konsens, dass weibliches Geschlecht ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer akuten Niereninsuffizienz (AKI) nach kardiothorakalen Eingriffen ist.
Einer aktuellen Metaanalyse zufolge scheint bei der Nephrektomie eine En-bloc-Ligatur mit vaskulären Klammern ein mindestens genauso gutes Verfahren zu sein wie die Dissektion des Nierenstiels mit einer isolierten Klammerligatur der Nierenarterie und -vene.
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Nierentumore im Stadium cT1b werden häufig per radikaler Nephrektomie behandelt. Aktuelle Richtlinien haben angefangen, die partielle Nephrektomie (PN) zu empfehlen. Als Alternative setzen einige Operateure die Kryoablation (CA) ein. Doch wie eine aktuelle Studie zeigt, ist dieses Verfahren mit mehr lokalen Rezidiven assoziiert.
Der Austritt der Briten aus der Europäischen Union – der sogenannte „Brexit“ – wirft nicht nur in Politik und Wirtschaft ernste Fragen auf. Auch unter den europäischen Ärzten und Pflegekräften herrscht Unruhe. 
Eine Behandlung mit dem DPP-4-Inhibitor Saxagliptin verbessert bei Typ-2-Diabetes den Albumin-Kreatinin-Quotienten (ACR), selbst im Bereich normaler Albuminurie und ohne Auswirkungen auf die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR).
Nierentransplantationspatienten mit Typ-2-Diabetes hatten in einer Kohortenstudie aus Australien und Neuseeland ein erheblich schlechteres Überleben, die 5-Jahres-Sterberaten überstiegen die für Transplantierte ohne Diabeteserkrankung um mehr als das Zweifache.
Das Fraunhofer IWS bietet Partnern aus Biologie und Medizin mikrosystemtechnische Komplettlösungen vom Design bis zum Prototyp inklusive des Automatisierungssystems an.