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PD Dr. Tobias Bergler, Leitender Oberarzt der Abteilung für Nephrologie, und Dr. Ivan Göcze, Leitender Oberarzt der Operativen Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR. Foto: © UKR
Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) nierenbezogene Komplikationen nach schweren Operationen.
Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) hat neue Richtlinien zur Nephrektomie bei kleinen Nierentumoren veröffentlicht.
Im Rhamen eines neuen Verbundprojektes wollen Mathematiker und Mediziner die Funktionsfähigkeit von Organen aus dynamischen Bilddaten präzise und patientenindividuell beurteilen.
Mit Hilfe von SGLT2-Hemmern scheint es möglich zu sein, bei Patienten mit diabetischen Nierenschäden die fortschreitende Verschlechterung der Nierenfunktion zu verlangsamen. 
Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ1- und Typ-2-Diabetes nach Amputationen die zweithäufigste Komplikation. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Weltnierentags hin und rät zu regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen.
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Die adjuvante Gabe des Rezeptor-Tyrosinkinase-Inhibitors Sunitinib nach Nephrektomie verlängert signifikant die krankheitsfreie Überlebenszeit bei Patienten mit Hochrisiko-Nierenzellkarzinom – allerdings zum Preis einer höheren Toxizität. 
Der Weltnierentag am 9. März 2017 steht unter dem Motto „Übergewicht geht an die Nieren“ und weist damit auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung für die Nieren hin. Aber auch bereits nierenerkrankte Patienten können mit der richtigen Ernährung den Krankheitsverlauf beeinflussen und dadurch mehr Lebensqualität gewinnen. 
Stellt sich während der Operation eines Kindes heraus, dass der geplante Eingriff nicht durchführbar ist, kann eine neue Situation vorliegen, die eine neue Aufklärung der Eltern erfordert. Dies entschied vor kurzem das Oberlandesgerichts Hamm und änderte damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Essen ab.
In einer US-Studie mit Nierentransplantationspatienten kam es bei 48 % zu einem Rezidiv der membranösen Nephropathie (MN), die das Transplantat gefährdete. Die Behandlung früher, aber fortschreitender Rezidive mit Anti-CD20-Antikörpern erwies sich als recht wirksam darin, eine klinische Remission und histologische Resolution der MN zu erreichen.
Am 9. März ist Weltnierentag. Wie in jedem Jahr bietet die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) ihren Mitgliedern Flyer und Plakate für ihre Praxen, Kliniken oder Veranstaltungen an.