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Foto: © Floydine, Fotolia.com
Die Arbeitsgruppe „European Renal Nutrition“ der „European Renal Association–European Dialysis Transplant Association“ (ERA-EDTA) diskutiertdie Vor- und Nachteile der mediterranen Ernährung bei Nierenpatienten. Grundsätzlich empfiehlt sie diese Diät. Allerdings sollten bei nierenkranken Patientenregelmäßig die Laborparameter überprüft werden, und zwar insbesondere die Serumkaliumwerte. 
Eine neue Untersuchung zeigt: Unser Urin enthält Haushaltzucker, also Saccharose, was für den Schutz der Nierenzellen eine wichtige Rolle spielen kann. 
Eine neue Studie zeigt, dass Mycophenolat-Mofetil (MMF) bei jungen Patienten, die früh im Krankheitsverlauf behandelt werden, wirksamer ist. Allerdings hat es keinen anhaltenden Effekt, fast alle Patienten rezidivierten nach dem Absetzen.
Ab sofort präsentiert der wissenschaftliche Onlineservice NEPHRO TODAY neben Kongressberichten zur Jahrestagung der American Society of Nephrology (ASN) auch ausgewählte Studienhighlights. 
An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) startet ein neuartiges Nachsorgemodell für Erwachsene und Kinder, denen eine Niere transplantiert wurde. 
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Die Zahl der Lebendspenden an der Universitätsklinik Frankfurt nimmt zu. Dank immunologischer Forschung und gezielter Vorbeugungsmaßnahmen treten immer weniger Abstoßungsreaktionen auf.
Bei nierentransplantierten Patienten sind Näherungsformeln zur eGFR-Bestimmung, die auf Kreatinin oder auf Kreatinin und Cystatin C basieren, besser geeignet als Formeln, die die eGFR mit Cystatin C bestimmen. 
Eine Auswertung dänischer Registerdaten zeigt, dass ein schlechter Gesundheitszustand und ein höheres Alter die Chance, eine Nierentransplantation zu erhalten, reduzieren. Sie zeigt aber auch, dass auch alte und multimorbide Patienten im Hinblick auf das Überleben von einer Nierentransplantation profitieren.
An fünf von der Europäischen Kommission bewilligten neuen internationalen Gesundheitsnetzwerken zu seltenen Leber-, Nieren-, Gefäß-, Stoffwechsel- und Krebserkrankungen sind Ärzte und Wissenschaftler des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) beteiligt. 
Bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) ist das Vorhandensein zerebraler Mikroblutungen ein unabhängiger Prädiktor für renale und kardiovaskuläre Erkrankungen, wie japanische Wissenschaftler berichten.