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AKI nach kardiothorakalen Eingriffen
Illustration: © Kheng Guan Toh, Fotolia.com
Ein systematischer Review mit Metaanalyse von 64 Studien widerspricht dem verbreiteten Konsens, dass weibliches Geschlecht ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer akuten Niereninsuffizienz (AKI) nach kardiothorakalen Eingriffen ist.
Die Prädiktoren für die langfristige Nierenfunktion bei Lebendnierenspendern stehen derzeit in der Diskussion.
Interventionsnadeln – wie sie etwa für eine Biopsie verwendet werden – optimal zu positionieren, ist schwierig und zeitaufwändig. 
Die Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Jena (UKJ) koordiniert eine neue Studie zur Kombinationstherapie mit Antikörpern bei Patienten mit metastasiertem Nierenkrebs. 
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem therapeutischen Antikörper Nivolumab zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms nach Vortherapie einen beträchtlichen Zusatznutzen zuerkannt.
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Das internationales Forschungsprojekt „h-com“ tagt vom 24. bis 25. Oktober 2016 zur Arzt-Patient-Kommunikation in Dresden. Derzeit werden noch Teilnehmer für eine Online-Befragung gesucht. 
​Erforschung der Abwehrmechanismen gegen Cytomegaloviren eröffnet neue Ideen für Therapieansätze
Prof. Dr. Michael Koziolek aus der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie der Universitätsmedizin Göttiungen erhielt eine Auszeichnung für Erkenntnisse zu organschützenden Wirkungen durch den Blutdruckschrittmacher.
Laut einer italienischen Studie ist bei Patienten mit adrenalen Inzidentalomen, die keine offensichtlichen Symptome eines Hypercortisolismus aufweisen, ein Cortisolspiegel über 2,0 μg/dl (55 nmol/l) nach 1 mg Dexamethason das beste Kriterium, um Wirbelfrakturen zu erkennen.
Die Zahl der zur Verfügung stehenden Spenderorgane ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Aus diesem Umstand ist die Notwendigkeit erwachsen, die Organe von Spendern mit Vorerkrankungen nutzbarer zu machen.