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Der Bayerische Hausärzteverband sieht die hausärztlichen Allgemeinmediziner durch deren Ausbildung ausreichend qualifiziert, um dem älteren Patienten in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Dem widerspricht nun der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie in einer direkten Stellungnahme.
Der kürzlich beschlossene „Masterplan Medizinstudium 2020“ stößt bei wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Ärzteverbänden auf ein geteiltes Echo zwischen grundsätzlicher Zustimmung mit Kritik bis zu überwiegender Enttäuschung. 
Nach zähem Ringen wurde am 31.03.2017 der "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Wesentliche Punkte sind die Förderung der alltäglichen Versorgungspraxis, der Allgemeinmedizin und des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben die Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) verschoben. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) fordert, die gewonnene Zeit für eine bessere Honorierung der fachärztlichen Grundversorgung einzusetzen.
Der „Erweiterte Bewertungsausschuss“ hat über die Honorierung der psychotherapeutischen Sprechstunde und der psychotherapeutischen Akuttherapie entschieden. Danach werden die am 1. April neu ins System kommenden psychotherapeutischen Leistungen schlechter bezahlt als die bekannte Richtli­ni­en­psychotherapie.
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Patienten mit chronischen Schmerzen benötigen eine intensive, spezialisierte und durch verschiedene Disziplinen aufeinander abgestimmte Behandlung.
Seit dem 10. März 2017 dürfen Ärzte Cannabis zu medizinischen Zwecken auf einem Betäubungsmittelrezept verordnen. Der Spitzenverband begrüßt das neue Gesetz, fordert das gleiche Voregehen aber auch für andere Medikamente in der neuropsychiatrischen Versorgung.
Der Spitzenverband ZNS (SpiZ) betreibt seit Anfang Februar eine direkte Vertretung in Berlin und erhöht damit seine Präsenz in der Hauptstadt.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gestern in Berlin ihre neue Amtszeit begonnen.
Der Deutsche Ethikrat diskutiert an diesem Donnerstag in einer öffentlichen Anhörung die ethischen und rechtlichen Implikationen des Selbstbestimmungsrechtes in der Patientenversorgung. Die DGPPN begrüßt dies und fordert einen breiten und kontinuierlichen gesellschaftlichen Diskurs.