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Zwangsbehandlung
Eine ärztliche Zwangsbehandlung von psychisch kranken Patienten ist künftig auch außerhalb geschlossener Einrichtungen möglich. Ein entsprechendes Gesetz hat der Bundestag verabschiedet. Damit wird eine Regelungslücke geschlossen, die das Bundesverfassungsgericht im vergangenen Jahr beanstandet hatte.
Der Bewertungsausschuss (BA) hat eine Anpassung der Bewertung der psychotherapeutischen Sprechstunde sowie der Akutbehandlung im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) beschlossen, und zwar rückwirkend zum 1. April 2017. Die neuen Leistungen werden nun genauso vergütet wie die Gebührenordnungspositionen der Richtlinien-Psychotherapie.
Zu viel Bürokratie und hohes Regressrisiko für Ärzte: Gut drei Monate nach Inkrafttreten des sogenannten Cannabisgesetzes hat sich die Versorgungssituation vieler Patienten nicht gebessert.
Anlässlich der Eröffnung des Hauptstadtkongresses in Berlin und der bevorstehenden Bundestagswahl hat DGPPN-Präsident Prof. Arno Deister die Spitzenvertreter der Gesundheitspolitik, der Verwaltung und der Kostenträger aufgefordert, die richtigen Weichen zu stellen.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat die Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen aufgerufen, intensiver zu kooperieren.
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Rund sechs Millionen Deutsche leiden unter chronischen, nicht tumorbedingten, beeinträchtigenden Schmerzen. Bei ihrer Versorgung sehen Experten starke Defizite. Es hapert vor allem an kompetenten Ärzten.
Der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg hat sich klar für Modelle der Übertragung ärztlicher Aufgaben nach dem Delegationsprinzip ausgesprochen, aber die Substitution ärztlicher Leistungen durch nicht ärztliche Gesundheitsberufe eindeutig abgelehnt.
Um Bedarfsgerechtigkeit in der Patientenversorgung zu erlangen, sei eine grundlegende Reform der Betriebskostenfinanzierung im Krankenhaus notwendig, stellte der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg fest.
Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) hält es für dringend notwendig, dass sich der 120. Ärztetag erneut mit der GOÄ-Reform befasst. Zu groß seien die Abweichungen von der ursprünglichen Vorgabe der Delegierten beim letzten Ärztetag. Das Mandat müsse erneut eingeholt werden.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat in Freiburg ein Acht-Punkte-Programm zur Bundestagswahl beschlossen.