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Patienten mit chronischen Schmerzen benötigten eine intensive, spezialisierte und durch verschiedene Disziplinen aufeinander abgestimmte Behandlung.
Seit dem 10. März 2017 dürfen Ärzte Cannabis zu medizinischen Zwecken auf einem Betäubungsmittelrezept verordnen. Der Spitzenverband begrüßt das neue Gesetz, fordert das gleiche Voregehen aber auch für andere Medikamente in der neuropsychiatrischen Versorgung.
Der Spitzenverband ZNS (SpiZ) betreibt seit Anfang Februar eine direkte Vertretung in Berlin und erhöht damit seine Präsenz in der Hauptstadt.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat gestern in Berlin ihre neue Amtszeit begonnen.
Der Deutsche Ethikrat diskutiert an diesem Donnerstag in einer öffentlichen Anhörung die ethischen und rechtlichen Implikationen des Selbstbestimmungsrechtes in der Patientenversorgung. Die DGPPN begrüßt dies und fordert einen breiten und kontinuierlichen gesellschaftlichen Diskurs.
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Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl bezieht die DGPPN in einem neuen Forderungskatalog Stellung zu den dringendsten Handlungsfeldern auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit. Sie appelliert an die Parteien, die Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärker in den Fokus zu rücken und in ihre Wahlprogramme aufzunehmen.
Die Betriebskrankenkassen (BKK) und der NAV-Virchow-Bund befürworten prinzipiell das von der Großen Koalition vorgesehene Gesetz gegen Diagnosemanipulationen, betonen aber, dass damit die Grundprobleme nicht gelöst seien.
Noch nie gab es so viele Ausfalltage im Job wegen psychischer Erkrankungen wie im vergangenen Jahr. Dies zeigt eine Analyse der DAK-Gesundheit. Die DGPPN drängt angesichts der Zahlen auf eine Weiterentwicklung der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung.
Die Vorstände der Kassenärztlichen Vereiningungen (KVen), die sich in der "Freien Allianz der Länder-KVen" (FALK) organisiert haben, fordern eine Obergrenze für medizinische Versorgungszentren (MVZ). Sie fürchten eine zunehmende Kommerzialisierung der Versorgung.
Noch ist der Masterplan Medizinstudium 2020 nicht öffentlich. Aber nun heißt es, so die Deutsche Hochschulmedizin e.V., ein Maßnahmenkatalog sei so gut wie beschlossen. Die Weiterentwicklung des Medizinstudiums solle mit vorhandenen Mitteln erfolgen. Der Medizinische Fakultätentag (MFT) fordert zusätzliches Geld.