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120. Deutscher Ärztetag
Digitale Helfer bestimmen immer mehr den Alltag. Auch in der Medizin halten Smartphone und Tablet Einzug. Zeit und Geld soll so gespart werden. Die Technik birgt aber auch Gefahren, wie Ärzte und Verbraucherschützer warnen.
Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) hält es für dringend notwendig, dass sich der 120. Ärztetag erneut mit der GOÄ-Reform befasst. Zu groß seien die Abweichungen von der ursprünglichen Vorgabe der Delegierten beim letzten Ärztetag. Das Mandat müsse erneut eingeholt werden.
Um die Gebührenordnung für Ärzte wird seit Jahren gestritten. Vor einem Jahr kam es beim Deutschen Ärztetag deshalb zu Querelen. Nun tagt der Kongress erneut - und verspricht eine Lösung in dem Streit.
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat in Freiburg ein Acht-Punkte-Programm zur Bundestagswahl beschlossen.
Die Selbstverwaltung zu beschädigen – das wirft der NAV-Virchowbund dem Präsidenten der Bundesärztekammer Prof. Frank-Ulrich Montgomery vor, weil dieser gegen den konsentierten Personalvorschlag zur Neubesetzung des G-BA interveniert hatte.
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250 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland kommen vom 23. bis 26. Mai zum 120. Deutschen Ärztetag in die Messe Freiburg, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische Themen zu beraten.
Das E-Health-Gesetz will es so: Ab 01.07.2017 sollen alle Arztpraxen zwecks sogenanntem Versichertenstammdatenmanagement an die ­zentrale Telematikinfrastruktur angeschlossen werden. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) sieht die Medizindaten der Bevölkerung in Gefahr.
Dr. Sabine Köhler und Dr. Klaus Gehring bilden die neue Doppelspitze des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN).
Der Bayerische Hausärzteverband sieht die hausärztlichen Allgemeinmediziner durch deren Ausbildung ausreichend qualifiziert, um dem älteren Patienten in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Dem widerspricht nun der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie in einer direkten Stellungnahme.
Der kürzlich beschlossene „Masterplan Medizinstudium 2020“ stößt bei wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Ärzteverbänden auf ein geteiltes Echo zwischen grundsätzlicher Zustimmung mit Kritik bis zu überwiegender Enttäuschung.