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Spitzenverband ZNS

SpiZ eröffnet neue Geschäftsstelle in Berlin

07.03.2017
Foto: © spreephoto - Fotolia.com

Der Spitzenverband ZNS (SpiZ) betreibt seit Anfang Februar eine direkte Vertretung in Berlin und erhöht damit seine Präsenz in der Hauptstadt.

Der Spitzenverband ZNS (SpiZ), zu dem sich führende fachärztliche Berufsverbände der psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen, neurologischen und psychosomatischen Fachgruppen zusammengeschlossen haben, betreibt seit dem 1. Februar 2017 eine gemeinsame Geschäftsstelle in Berlin. Geschäftsführer ist der 34-jährige Volljurist und Rechtsanwalt Bernhard Michatz.
 
„Wir etablieren eine direkte Vertretung im politischen Berlin und wir erhöhen damit unsere Präsenz vor Ort. Die neuropsychiatrische und psychosomatische Versorgung wird in ihrer großen Bedeutung noch stärker wahrgenommen, der direkte Kontakt in die Politik, in die ärztliche Selbstverwaltung, zu weiteren wichtigen Institutionen und Personen des Gesundheitssystems und zur Öffentlichkeit kann nun auf direktem Weg erfolgen“, erklärte der Vorsitzende des SpiZ, Dr. Uwe Meier.
 
„Die gemeinsame Geschäftsstelle eröffnet uns neue Möglichkeiten des strategischen und projektbezogenen Arbeitens. Die gute berufspolitische Arbeit der Mitgliedsverbände kann jetzt noch besser gebündelt und ausgebaut werden. Als das Sprachrohr unserer Fachgruppen wollen wir weiter an neuen Sektor übergreifenden Versorgungskonzepten arbeiten. Die Behandlung neuropsychiatrischer und psychosomatischer Erkrankungen gehört zu einer der größten Herausforderungen der Gesundheitsversorgung. Ein starker und gut aufgestellter Spitzenverband ZNS ist daher so wichtig wie noch nie“, betonte der stellvertretende Vorsitzende des SpiZ, Dr. Gundolf Berg.
 
Zum SPIZ gehören der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN), der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN), der Berufsverband deutscher Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie (BVDP), der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland (BKJPP) sowie der Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM).
 

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