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Wissenschaftlern vom Universitätsklinikum und Hertie Institut für klinische Hirnforschung Tübingen ist es nun gelungen, Mutationen in einem bestimmten Gen, die eine Epilepsie auslösen, systematisch einem Therapieeffekt zuzuordnen.
Freiburger Neuropathologen haben bei Mäusen nachgewiesen, wie das Mikroglia-Netzwerk im Zuge einer Hirnerkrankung umgebaut wird, um die Krankheit zu stoppen.
Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Psychiatrie in München haben eine Biosignatur aus Proteinen und Stoffwechselprodukten identifiziert, die es möglich macht vorherzusagen, welche Patienten auf die Behandlung mit dem Antidepressivum Paroxetin ansprechen.
Forscher des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen haben nachgewiesen, dass sich Nervenzellen in wichtigen Hirnregionen auch ganz ohne aktive Signalübertragung miteinander zu normal strukturierten Netzwerken verknüpfen können.
In Bayern wächst nach Erkenntnissen des bayerischen Gesundheitsministeriums das Risiko, sich bei einem Aufenthalt in der freien Natur mit dem Erreger der Hirnhautentzündung zu infizieren.
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Auch wenn akute Stressmomente oft der Auslöser für einen plötzlichen Herztod sind, geht dem in vielen Fällen bereits eine längere Phase depressiver Gefühle voraus. Die psycho-sozialen Aspekte kardiologischer Leiden sollten stärker beachtet werden, betonen Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
Wissenschaftler der Universität Basel konnten zeigen, dass LSD die Aktivität einer Hirnregion reduziert, die für die Verarbeitung von negativen Emotionen wie Angst von zentraler Bedeutung ist. Die Resultate könnten für die Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen von Bedeutung sein.
Menschen mit einer Psychose leben in ihrer ganz eigenen Welt. Sie hören Stimmen, haben Wahnvorstellungen oder fühlen sich verfolgt - und manche von ihnen werden dann gewalttätig. Damit sie dennoch keine Straftat begehen, hilft ihnen eine bundesweit einmalige Ambulanz.
Schweizer Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung der Anti-MAG-Neuropathie: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Die Wissenschaftler sind optimistisch, dass der Ansatz auch bei anderen Autoimmunerkrankungen Anwendung finden könnte.
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben untersucht, wie die Nervenzellen des Auges auf die ständigen Änderungen der Augenposition reagieren und entdecken „Déjà-vu“-Detektoren.