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Komplexbehandlung akuter Schlaganfall
Einem kürzlich ergangenen Urteil zufolge ist bei einem moderaten Schlaganfall ohne weitere Besonderheiten (NIH Score 5-15) eine neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls über 72 Stunden nicht erforderlich. Dem widersprechen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in einer gemeinsamen Stellungnahme.
Wie eine auf dem Kongress der European Academy of Neurology vorgestellte Studie zeigt, ist Adipositas allein noch kein Risikofaktor für kognitive Störungen – wohl aber das gemeinsame Auftreten oft damit verbundener Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen. 
Patienten mit unheilbaren neurologischen Erkrankungen können von einer frühzeitigen und multidisziplinären Palliativ-Betreuung enorm profitieren, betonten Experten auf dem Kongress der European Academy of Neurology (EAN) in Amsterdam.
Die Europäische Schmerzgesellschaft EFIC® und das pharmazeutische Unternehmen Grünenthal haben sechs junge Wissenschaftler mit dem EFIC-Grünenthal Grant (EGG) ausgezeichnet. Der zweijährig ausgeschriebene Förderpreis umfasst eine Gesamtsumme von 200.000 Euro und unterstützt die Nachwuchsforscher bei der Umsetzung ihrer experimentellen Forschungsideen in fundierte Schmerzforschungsprojekte.
Eine häufig verwendete Klasse von Sedativa steht laut einer aktuellen finnischen Studie bei Alzheimer-Patienten mit einem erhöhten Pneumonierisiko in Zusammenhang.
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Ein wichtiges Puzzleteil zur Beantwortung der Frage, warum Nerven des zentralen und peripheren Nervensystems ein unterschiedliches Regenerationspotenzial besitzen, haben Düsseldorfer Forscher gefunden.
Insulin im Gehirn aktiviert bestimmte Hirnregionen und kann so helfen, das Hungergefühl zu regulieren. Darauf deuten neue Untersuchungen von Forschern des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in Tübingen hin.
Pharmakolgen der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Geriatern eine App entwickelt, die Ärzten untaugliche und nachweislich nützliche Arzneimittel für ältere Patienten anzeigt.
Forscher der Universität Luxemburg haben in Zusammenarbeit mit der Universität Straßburg eine Methode entwickelt, die Chirurgen helfen könnte, bei Gehirnoperationen die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben erstmals in der Maus untersucht, wie weit sich eingeschleuste Viren im Gehirn ausbreiten und welche Zellen sie dort infizieren.