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Tübinger Neurowissenschaftler zeigen mithilfe maschineller Lernalgorithmen, dass die aktive Verarbeitung von Gedächtnis im Schlaf hilft, neue Information zu behalten.
Niedriger Luftdruck und hohe Luftfeuchtigkeit lassen das Anfallsrisiko bei Epilepsie steigen – sommerliche Temperaturen senken das Risiko hingegen. Dies zeigt eine retrospektive Studie mit mehr als 600 Epilepsiepatienten am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Eine Studie unter Leitung der Universität Bonn wirft einen neuen Blick auf die Entstehung von Demenzerkrankungen. Die Wissenschaftler unterbanden im Gehirn von Mäusen den Abbau eines bestimmten Fettmoleküls. Die Tiere lernten daraufhin deutlich schlechter und konnten sich nicht mehr so gut erinnern.
Durch die Tiefe Hirnstimulation frontaler Regionen des Großhirns ist es Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin gelungen, die Entwicklung Schizophrenie-assoziierter Verhaltensdefizite im Tiermodell aufzuhalten.
Weniger Zigaretten – und jetzt auch weniger Alkohol: Jugendliche in Deutschland trinken heute weniger Bier, Wein oder Schnaps als früher. Trotzdem bleibt noch einiges zu tun. Das kann auch an den Erwachsenen liegen.
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Der Tod eines nahen Angehörigen durch eine Krebserkrankung ist für viele Menschen nur schwer zu verarbeiten. Die Universität Leipzig bietet Betroffenen nun ein internetbasiertes Therapieverfahren an, das sie bei einer langen und intensiven Trauerreaktion begleitet. Über fünf Wochen erhalten die Teilnehmer Schreibaufgaben, die mit einer persönlichen Therapeutin ausgewertet und schriftlich beantwortet werden. Für die Studie können sich Betroffene aktuell noch anmelden.
Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. 
Wird die Kraniosynostose bereits im ersten Lebensjahr chirurgisch behandelt, haben die betroffenen Kinder gute Chancen auf ein normales Leben und Aussehen. Darauf haben Neurochirurgen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Magdeburg hingewiesen.
Eine softwaregestützte Abschätzung des Schweregrades eines Schlaganfalls anhand der CT-Bildgebung kann dazu beitragen, Patienten zu identifizieren, die von einer Thrombektomie nicht mehr profitieren. Der Computer scheint die Erfolgschancen der Therapie sogar objektiver einzuschätzen als Experten.
Ein defektes Gen führt zu Veränderungen in der Zellschicht zwischen Hirnflüssigkeit und dem eigentlichen Hirnnervengewebe und verursacht so einen Flüssigkeitsstau. Mit diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler des DKFZ in Heidelberg einen Mechanismus für genetisch bedingten Wasserkopf entdeckt.