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Chemikern der Universität Konstanz ist es gelungen, die Konsequenzen zu analysieren, die von einer punktuellen Mutation des Proteins Alpha-Synuclein ausgehen.
Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen unter Depressionen, eine Zahl, die auch eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem darstellt.
Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung haben berechnet, wieviel Information sich hinter einzelnen Aktionspotenzialen verbirgt.
Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, ist für Multiple-Sklerose-Patienten möglicherweise höher als bisher angenommen. Darauf weisen das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin.
In einer Vier-Jahresstudie haben Ärzte des Universitätsklinikums Freiburg erstmals die anhaltende Wirksamkeit des Verfahrens nachgewiesen.
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Wissenschaftler und Kinderärzte des DKFZ und des Uniklinikums Heidelberg konnten zeigen, dass die epigenetischen Veränderungen als Zielstrukturen für neue, wirksamere medikamentöse Therapien in Frage kommen könnten. 
Bereits die einmalige Therapie mit einer Ribonukleinsäure – einer „small-interfering RNA“ (siRNA) – schützt Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen nachhaltig vor erhöhten LDL-Cholesterinwerten, einem Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Ulm hat mit Unterstützung der Deutschen Traumastiftung eine Studie zur Häufigkeit von Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch durchgeführt. Die detaillierten Ergebnisse dieser Untersuchung wurden in Berlin erstmals öffentlich vorgestellt.
Hoch spezialisierte Konzeptneurone erfüllen im Schläfenlappen des Gehirns eine wichtige Funktion für das Arbeitsgedächtnis. Das hat ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn an Epilepsie-Patienten nachgewiesen.
Wenn ein molekularer Signalweg in der Gehirnregion Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang hat ein Würzburger Forschungsteam aufgedeckt.