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Bestimmte Asthma-Medikamente reduzieren möglicherweise das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine in „Science“ veröffentlichte Studie. Die Ergebnisse werden auch auf dem DGN-Kongress in Leipzig diskutiert.
Fahrradfahren unterdrückt bei Morbus Parkinson pathologische Signale im beta-Band. Zusätzlich haben Neurowissenschaftler bei Patienten, die unter dem sogenannten Freezing leiden, ein "Störsignal" in den Basalganglien entdeckt.
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter Demenz. Mithilfe digitaler Brillen wollen Ärzte in Krefeld nun die Erinnerungen der Patienten wecken – und so den Krankheitsverlauf verlangsamen.
Genetisch veränderte Mäuse liefern den ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können.
Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt.
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Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie haben mittels Kryo-Elektronentomographie ein hochauflösendes, dreidimensionales Modell der für die Huntington-Krankheit verantwortlichen Aggregate erstellt.
Eine Genveränderung in Mikrogliazellen, den Immunzellen des Gehirns, kann Auslöser für eine schwere neurodegenerative Erkrankung sein. Dies hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Ko-Leitung von Prof. Marco Prinz, Ärztlicher Direktor des Instituts für Neuropathologie am Universitätsklinikum Freiburg, bei Mäusen nachgewiesen.
Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) ermöglicht einem/einer exzellenten Nachwuchswissenschaftler/in sechs Monate reine MS-Forschungsprojektarbeit zu leisten.
Das Antibiotikum Minocyclin verzögert möglicherweise den Ausbruch von Multipler Sklerose (MS). In einer im „New England Journal of Medicine“ publizierten Studie erkrankten unter Minocyclin sechs Monate nach einem ersten Schub neurologischer Symptome halb so viele Patienten an MS wie unter Placebo. Nach 24 Monaten war der Schutzeffekt des Antibiotikums allerdings nicht mehr nachweisbar.
Nicht nur drei, sondern viele: An der Entstehung der Frontotemporalen Demenz sind weitaus mehr Gene beteiligt als bisher angenommen.