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Chemikern der Universität Konstanz ist es gelungen, die Konsequenzen zu analysieren, die von einer punktuellen Mutation des Proteins Alpha-Synuclein ausgehen.
Das Risiko, unter Natalizumab eine virusinduzierte progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) zu entwickeln, ist für Multiple-Sklerose-Patienten möglicherweise höher als bisher angenommen. Darauf weisen das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin.
Mithilfe moderner Systeme zur Augensteuerung von Computern haben Dresdner Wissenschaftler ALS-Patienten mit Locked-in-Syndrom (LIS) nach ihrer Lebensqualität befragt und dabei festgestellt, dass diese ihre Lebensqualität erheblich besser einschätzen als ihre nächsten Angehörigen.
Wissenschaftler aus Münster haben eine Methode entwickelt, um aus Hautzellen Gehirnzellen wachsen zu lassen – und das in deutlich kürzerer Zeit als mit bisherigen Verfahren.
Laut einer aktuellen Untersuchung steht eine obstruktive Schlafapnoe (OSA) bei Patienten, die an Morbus Parkinson leiden, mit Müdigkeit und einer kognitiven Dysfunktion in Zusammenhang. 
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T-Zellen halten im Körper Ausschau nach verdächtigen Veränderungen und alarmieren gegebenenfalls weitere Immunzellen. Bislang war noch nicht vollständig geklärt, wie die T-Zellen aus dem Thymus mobilisiert werden. Nun haben Wissenschaftler ein Protein entdeckt, mit dem die Immunzellen in die Blutbahn gelockt werden.
Ulmer Wissenschaftlern ist es gelungen, die Aktivitäten in Nervenzellen und ihren Mitochondrien visuell abzubilden. Sie erhoffen sie hieraus Ansätze zur Diagnose und Therapie der Alzheimer-Demenz.
Einer Gruppe deutscher Neurologen ist es erstmals gelungen, die Parkinson-Erkrankung über eine kleine Hautprobe festzustellen – und zwar noch Jahre vor Ausbruch der typischen Bewegungsstörungen wie Zittern, Steifigkeit und verlangsamte Beweglichkeit.
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) und der Technischen Universität München (TUM) haben in Laborstudien einen möglichen Ansatzpunkt für die Therapie der Progressiven Supranukleären Blickparese gefunden.
Unabhängig vom Studiendesign, der Behandlungsdauer oder der Wahl des verwendeten Wirkstoffes hat eine finnische Kohortenstudie ergeben, dass der Einsatz von Antipsychotika tatsächlich mit einem höheren Pneumonierisiko verbunden ist.