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Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung haben berechnet, wieviel Information sich hinter einzelnen Aktionspotenzialen verbirgt.
Hoch spezialisierte Konzeptneurone erfüllen im Schläfenlappen des Gehirns eine wichtige Funktion für das Arbeitsgedächtnis. Das hat ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn an Epilepsie-Patienten nachgewiesen.
Wissenschaftler der Universitätskliniken in Düsseldorf, Münster und Berlin haben erstmalig eigene Diagnosekriterien für das seltene Susac-Syndrom (SuS) vorgestellt. Damit soll die Diagnose der seltenen und viele Organe betreffenden Autoimmunerkrankung erleichtert und beschleunigt werden.
Neue Erkenntnisse aus der Sinnesforschung im SFB 889: Forscherteam der UMG klärt weitere Details zur synaptischen Verschaltung der Großhirnrinde.
Heidelberger Wissenschaftler entwickeln einen neuen Algorithmus für die Auswertung von Bilddaten.
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Infektionen mit dem Schweinebandwurm sind auf dem afrikanischen Kontinent die häufigste Ursache für epileptische Anfälle. Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben mit Partnern aus drei afrikanischen Ländern ein Großprojekt ins Leben gerufen, um den Parasiten zu bekämpfen. 
Eine Würzburger Wissenschaftlerin hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit ein Modell der menschlichen Blut-Hirn-Schranke entwickelt. Dafür hat sie jetzt den mit 12.000 Euro dotierten Lush-Preis als beste Nachwuchswissenschaftlerin erhalten.
Kölner Wissenschaftler haben einen neuen Mechanismus aufgedeckt, wie das Zika-Virus zu den verursachten Missbildungen bei Neugeborenen infizierter Mütter beiträgt.
Dimethylfumarat scheint Verletzungen an Nerven und Schäden am Myelin reparieren zu können. Dies zeigen Untersuchungen an der Universität Duisburg-Essen.
Beim Aufbau neuronaler Schaltkreise ist das Gleichgewicht zwischen hemmender und erregender synaptischer Aktivität für eine strukturelle Homöostase wichtig.