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Wissenschaftlern vom Universitätsklinikum und Hertie Institut für klinische Hirnforschung Tübingen ist es nun gelungen, Mutationen in einem bestimmten Gen, die eine Epilepsie auslösen, systematisch einem Therapieeffekt zuzuordnen.
Forscher des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen haben nachgewiesen, dass sich Nervenzellen in wichtigen Hirnregionen auch ganz ohne aktive Signalübertragung miteinander zu normal strukturierten Netzwerken verknüpfen können.
In Bayern wächst nach Erkenntnissen des bayerischen Gesundheitsministeriums das Risiko, sich bei einem Aufenthalt in der freien Natur mit dem Erreger der Hirnhautentzündung zu infizieren.
Schweizer Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung der Anti-MAG-Neuropathie: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Die Wissenschaftler sind optimistisch, dass der Ansatz auch bei anderen Autoimmunerkrankungen Anwendung finden könnte.
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben untersucht, wie die Nervenzellen des Auges auf die ständigen Änderungen der Augenposition reagieren und entdecken „Déjà-vu“-Detektoren.
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Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg ist es gelungen, aus Stammzellen kleine, dreidimensionale hirnartige Kulturen zu erzeugen, die sich sehr ähnlich wie das menschliche Mittelhirn verhalten.
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft.
Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert.
Die Universität Hohenheim verweist auf eine steigende Ansteckungsgefahr für FSME durch weitere Übertragungswege.
Die Lebenserwartung von Menschen mit Querschnittlähmung ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Damit rücken weitere Erkrankungen ins Blickfeld der Mediziner. Urologen haben nun festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen Querschnittlähmung und dem Auftreten eines Harnblasentumors besteht.