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Erstmals ist es Forschern gelungen, in einem Wirbeltier ein Verhalten durch das künstliche Aktivieren weniger Nervenzellen auszulösen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried können einzelne Nervenzellen im Gehirn eines Zebrafischs identifizieren, die bestimmte Bewegungssignale auslösen können.
Tübinger Neurowissenschaftler zeigen mithilfe maschineller Lernalgorithmen, dass die aktive Verarbeitung von Gedächtnis im Schlaf hilft, neue Information zu behalten.
Niedriger Luftdruck und hohe Luftfeuchtigkeit lassen das Anfallsrisiko bei Epilepsie steigen – sommerliche Temperaturen senken das Risiko hingegen. Dies zeigt eine retrospektive Studie mit mehr als 600 Epilepsiepatienten am Universitätsklinikum Jena (UKJ).
Ein defektes Gen führt zu Veränderungen in der Zellschicht zwischen Hirnflüssigkeit und dem eigentlichen Hirnnervengewebe und verursacht so einen Flüssigkeitsstau. Mit diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler des DKFZ in Heidelberg einen Mechanismus für genetisch bedingten Wasserkopf entdeckt.
Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) haben die beiden S1-Leitlinien "Vaskuläre Demenzen" und "Muskelkrämpfe" überarbeitet.
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Eine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführte Langzeitstudie gibt Aufschluss über die Auswirkungen der Einschulung auf die Gehirnentwicklung von Kindern.
Forscher aus Österreich haben eine Methode entwickelt, um mithilfe von cerebralen Organoiden neurologische und psychiatrische Erkrankungen noch gezielter zu erforschen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine Kompression oder Verletzung des Hirnstamms das Koma nach einem Schädel-Hirn-Trauma auslöst. Eine rechtzeitige Operation kann dann lebensrettend sein.
Die Movement Disorders Society hat neue Kriterien zur Diagnose der Progressiven Supranukleären Blickparese (PSP) vorgelegt. Darauf weist die deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hin. Sie werden die bisher gültigen Kriterien in der klinischen Versorgung und Forschung ablösen.
Cannabis kann Alterungsprozesse im Gehirn von Mäusen umkehren: Durch eine längere niedrig dosierte Behandlung mit einem Cannabis-Wirkstoff konnte ein deutsch-israelisches Forscherteam alte Mäuse kognitiv wieder in den Zustand von zwei Monate jungen Tieren zurückversetzen.