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Die erhöhte Infektionsrate nach Rückenmarksverletzungen wird durch eine direkte Fehlsteuerung des geschädigten Nervensystems verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt ein deutsch-amerikanisches Forscherteam.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben herausgefunden, dass wir Berührungen unterschiedlich wahrnehmen, je nachdem welche Musik in dem Moment gespielt wird.
Wissenschaftler vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und der Freien Universität Berlin haben das Molekül identifiziert, das die Freisetzungsorte von Neurotransmittern an der Synapse definiert und damit ein Rätsel in den Neurowissenschaften gelöst.
Hirnnervenzellen sind Sensibelchen. Nur auf natürliche Signale reagieren sie normal. Neurowissenschaftler müssen daher vielleicht umlernen. Darauf deutet eine Studie Bochumer Wissenschaftler hin.
Ein erhöhtes Risiko für kleine unerkannte Blutungen im Gehirn dürfte bei Menschen mit Vorhofflimmern zur allmählichen Abnahme der Denkleistung im Alter beitragen, berichteten Schweizer Experten auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona.
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Bei Mäusen können Mikrogliazellen die gesamte Lebenszeit der Tiere überdauern. Ihre Lebensdauer ist eng mit ihrer möglichen Rolle beim Immungedächtnis und neurodegenerativen Erkrankungen verbunden.
Wissenschaftler des Freiburger Exzellenzclusters BrainLinks-BrainTools haben einen selbstlernenden Algorithmus entwickelt, der menschliche Hirnsignale entschlüsselt, die von einem Elektroenzephalogramm (EEG) gemessen wurden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und des Friedrich Miescher Instituts in Basel haben einen Nervenzelltyp im Mandelkern des Gehirns charakterisiert, der bei Mäusen die Nahrungsaufnahme mit positivem Empfinden verbindet.
Jugendliche und junge Erwachsene, die sich regelmäßig in den Vollrausch trinken, zeigen Entwicklungsrückstände in verschiedenen Hirnregionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Übersichtsarbeit, die in der Fachzeitschrift "Frontiers in Psychology" erschienen ist.
Emotionale Erlebnisse bleiben besonders lang und detailreich im Gedächtnis haften. Forscher der Universität Basel beschreiben nun zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden und den USA einen Mechanismus, der für dieses Phänomen verantwortlich ist.