Anzeige
Anzeige
Displaying 1 - 10 of 244
Erkrankungen wie Depressionen und Demenzen unterbrechen die normale Kommunikation zwischen Nervenzellen. Während dieser Zeit bilden sich neue Kontakte und die Nervenzellen-Netzwerke werden hypersensitiv, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.
Essstörungen werden oft gar nicht oder nicht genügend behandelt. Über neue Möglichkeiten haben Experten bei einem Kongress in Leipzig beraten.
Menschen mit Suizidgedanken kann die Berichterstattung über Suizide helfen, wenn sie auf die Überwindung von Krisen fokussiert.
Ängste zu verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.
Die Interdisziplinäre Task-Force der DGPPN legt Standards für den Maßregelvollzug vor.
Anzeige
Ein verhaltenstherapeutisches Gruppentraining erzielt als Therapieform bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) genauso gute Erfolge wie ein Neurofeedback-Training. Dies geht aus einer Studie Tübinger Wissenschaftler hervor.
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat ihre Muster-Weiterbildungsordnung der Psychologischen Psychotherapeuten erweitert und bietet nun eine Weiterbildung „Psychotherapie bei Diabetes“ an. 
Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nachgewiesen, dass aufgrund erhöhter Entzündungswerte während der Schwangerschaft Veränderungen im Gehirn des Ungeborenen entstehen können.
Viele Flüchtlinge aus Krisenregionen benötigen aufgrund erlittener traumatischer Erlebnisse eine Psychotherapie. Doch die Unsicherheit über das Bleiberecht erschwert den Behandlungserfolg erheblich. Darauf weist die Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM) hin.
Forscher finden immer mehr Gene, die mit psychiatrischen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) haben nun untersucht, wie ein solches Kandidatengen mit dem Umweltfaktor Stress interagiert.