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Psychiatrische Erkrankungen
Forscher finden immer mehr Gene, die mit psychiatrischen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) haben nun untersucht, wie ein solches Kandidatengen mit dem Umweltfaktor Stress interagiert.
Wer sich seiner Angst vor Spinnen stellt, dem kann danach auch keine Schabe mehr was.
Wissenschaftler der Universität Ulm haben untersucht, wie Bilder von Selbstverletzungen in Sozialen Medien verbreitet und kommentiert werden. Für ihre Studie analysierten sie 32.000 Bilder sowie alle Kommentare, die im April 2016 über die gebräuchlichsten deutschen Hashtags gepostet wurden.
Viele Kinder mit einer Erkrankung des autistischen Spektrums leiden an signifikanten gastrointestinalen Problemen. Was diese Symptome verursacht, war bislang nicht klar.
In Europa sind mehr als zehn Millionen Menschen von einer sozialen Angststörung betroffen. Häufig werden Betroffene mit Psychopharmaka behandelt. Doch was hilft den verunsicherten Patienten am besten? Wissenschaftler der Justus-Liebig Universität Gießen (JLU) haben nun den aktuellen Forschungsstand zusammengefasst.
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Wissenschaftler haben entdeckt, dass Darmbakterien mit Hirnregionen interagieren, die mit Stimmungen und Verhalten assoziiert werden.
Bei der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) e. V. am 16. und 17. Juni 2017 in Berlin steht die psychokardiologische Rehabilitation im Vordergrund.
Berner Forscher des Forschungsschwerpunktes "TransCure" haben einen neuen Weg gefunden, das Endocannabinoid-System zu beeinflussen. Im Tiermodell konnten sie so entzündungshemmende, schmerzstillende wie auch angstlösende Effekte erzielen.
Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Psychiatrie in München haben gezeigt, dass Heißhungerattacken schon im Gehirn des Fötus programmiert werden und auf Stress während der Schwangerschaft zurückzuführen sind. Entscheidend ist dabei auch das Geschlecht des Kindes.
An Schizophrenie erkrankte Menschen haben ein anderes Zeitgefühl als gesunde. Die Wahrnehmung einer Zeitdauer schwankt bei schizophrenen Menschen stärker als bei nicht erkrankten Personen. Betroffene sind außerdem weniger präzise bei der Beurteilung zeitlicher Abfolgen. Dies ergab eine Metastudie von Psychologen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).