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Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Psychiatrie in München haben eine Biosignatur aus Proteinen und Stoffwechselprodukten identifiziert, die es möglich macht vorherzusagen, welche Patienten auf die Behandlung mit dem Antidepressivum Paroxetin ansprechen.
Wissenschaftler der Universität Basel konnten zeigen, dass LSD die Aktivität einer Hirnregion reduziert, die für die Verarbeitung von negativen Emotionen wie Angst von zentraler Bedeutung ist. Die Resultate könnten für die Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen von Bedeutung sein.
Menschen mit einer Psychose leben in ihrer ganz eigenen Welt. Sie hören Stimmen, haben Wahnvorstellungen oder fühlen sich verfolgt - und manche von ihnen werden dann gewalttätig. Damit sie dennoch keine Straftat begehen, hilft ihnen eine bundesweit einmalige Ambulanz.
Ein traumatisches Erlebnis wie ein Autounfall geht Betroffenen oft noch Tage später nicht aus dem Kopf. In solchen Situationen könnte es helfen, gleich nach dem Erlebnis eine Runde Tetris zu spielen, meinen Forscher.
Für wie gefährlich hält die Bevölkerung Menschen mit psychischen Erkrankungen? Wissenschaftler der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel haben untersucht, welche Faktoren die soziale Stigmatisierung beeinflussen.
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Menschen mit Diabetes sind besonders gefährdet, auch Depressionen zu entwickeln: Circa jeder zehnte von ihnen leidet an einer Depression, bei jedem vierten Patienten liegt eine subklinische Depression vor.
 Viele Menschen bräuchten psychotherapeutische Hilfe, nehmen sie aber nicht in Anspruch. Das kann an zu langen Wartezeiten liegen, am Schamgefühl oder an dem Drang, die Probleme selbst in die Hand zu nehmen. Im Internet entdecken Forscher neue Möglichkeiten.
Eine neue Studie der Universitätsmedizin Mainz berücksichtigt erstmals auch den Aspekt Resilienz im Zusammenhang mit den Folgen von Kindesmissbrauch.
Vernachlässigung in der Kindheit führt langfristig zu einem Absinken des Cortisolspiegels und hat damit weitreichende neurobiologische Auswirkungen. Frühe Interventionen könnten diese Entwicklung verhindern.
Psychologen der Universität Klagenfurt, Österreich, wollen untersuchen, welche Prozesse zwischen psychotherapeutischen Sitzungen in Patienten ablaufen.