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Bereits die einmalige Therapie mit einer Ribonukleinsäure – einer „small-interfering RNA“ (siRNA) – schützt Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen nachhaltig vor erhöhten LDL-Cholesterinwerten, einem Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Ausgezeichnete Schlaganfallversorgung in Deutschland – 300. Stroke Unit zertifiziert
Wissenschaftler unter Leitung von Sprachforschern der Universität Münster haben eine Studie zur Wirksamkeit von intensiver Sprachtherapie bei Patienten durchgeführt, bei denen die Aphasie von einem Schlaganfall herrührt, der bereits sechs Monate oder länger zurücklag. Dies ist die erste Studie in dieser Patientengruppe mit chronischer Aphasie, die unter regulären klinischen Bedingungen an verschiedenen Zentren stattfand und eine nicht behandelte Kontrollgruppe einschloss.
Forscher der Universitätsmedizin aus Göttingen und Mainz zeigen: Ein einfaches, günstiges und ungefährliches diagnostisches Konzept spürt Herzrhythmusstörungen bei Schlaganfallpatienten besser auf als aktuell verwendete Verfahren.
Welche Faktoren bestimmen über die Prognose? Erstmals gibt eine deutsche Studie Auskunft zu Heilungschancen nach schwerem Hirninfarkt.
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Lallen, Schwindel, Ohnmacht – nichts Ungewöhnliches in der Karnevalszeit. Doch nicht immer ist der Alkohol schuld. Auf diese Gefahr weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hin.
Die mechanische Thrombektomie kann Leben retten und schwere Behinderungen verhindern. Doch gibt es Grauzonen, wann das Verfahren indiziert ist und durchgeführt werden kann.
Die Thrombektomie zur Akutbehandlung schwerer Schlaganfälle ist nahezu flächendeckend in Deutschland verfügbar. Dies teilen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) im Vorfeld der ANIM 2017 in Wien mit.
Wissenschaftler aus Münster und Lübeck haben gemeinsam mit Neuroradiologen und Neurologen anderer Universitäten gezeigt, wie sich die Computertomographie (CT) nutzen lässt, um den Zeitpunkt eines Schlaganfalls hinreichend präzise zu bestimmen. Im klinischen Alltag ist die Methode jedoch noch nicht anwendbar.
Bei etwa jedem fünften Patienten mit ischämischem Schlaganfall ist der genaue Zeitpunkt des Gefäßverschlusses unklar und eine intravenöse Thrombolyse deshalb kontraindiziert. Die WAKE-UP-Studie soll nun Klarheit zur Patientenauswahl für eine Off-Label-Thrombolyse bringen.