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Mit dem morgen stattfindenden Welttag des Gehirns will die Weltföderation für Neurologie in diesem Jahr das Bewusstsein für den Schlaganfall fördern.
Nach einem Schlaganfall treten häufig Sprachprobleme auf. In manchen Fällen können bestimmte sprachliche Fähigkeiten wiedererlangt werden, in anderen bleiben sie jedoch für immer verloren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun eine mögliche Erklärung dafür gefunden.
„Zeit ist Hirn“ heißt es bei einem akuten Schlaganfall. Denn ohne Blut- und Sauerstoffversorgung sterben pro Minute etwa zwei Millionen der rund 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn ab. 
Einem kürzlich ergangenen Urteil zufolge ist bei einem moderaten Schlaganfall ohne weitere Besonderheiten (NIH Score 5-15) eine neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls über 72 Stunden nicht erforderlich. Dem widersprechen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in einer gemeinsamen Stellungnahme.
Eine softwaregestützte Abschätzung des Schweregrades eines Schlaganfalls anhand der CT-Bildgebung kann dazu beitragen, Patienten zu identifizieren, die von einer Thrombektomie nicht mehr profitieren. Der Computer scheint die Erfolgschancen der Therapie sogar objektiver einzuschätzen als Experten.
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Die europäische Schlaganfall Patienten-Organisation Stroke Alliance for Europe (SAFE) hat einen Überblick über die Situation der Schlaganfall-Versorgung in Europa vorgestellt.
Wenn ältere Menschen flächendeckend auf Vorhofflimmern untersucht würden, könnten damit weltweit hunderttausende Schlaganfälle verhindert werden. Das geht aus einem White Paper des Expertengremiums AF-SCREEN hervor.
Symptome schnell erkennen?! – Ein neuer Video-Clip macht’s möglich
Das Molekül microRNA-210 stabilisiert Ablagerungen in der Halsschlagader und kann so verhindern, dass sie einreißen und sich gefährliche Blutgerinnsel bilden.
Bereits die einmalige Therapie mit einer Ribonukleinsäure – einer „small-interfering RNA“ (siRNA) – schützt Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen nachhaltig vor erhöhten LDL-Cholesterinwerten, einem Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.